Minami-daitō
| Minami-daitō
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Philippinensee | |||||
| Inselgruppe | Daitō-Inseln | |||||
| Geographische Lage | 25° 50′ 45″ N, 131° 14′ 30″ O
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dim=6540 | globe= | name=Minami-daitō | region=JP-47 | type=isle
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| Länge | 6,54 km | |||||
| Breite | 5,6 km | |||||
| Fläche | 30,53 km² | |||||
| Höchste Erhebung | 75 m | |||||
| Einwohner | 1331 (1. März 2021) 44 Einw./km² | |||||
| Hauptort | Minamidaitō | |||||
Minami-daitō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), -jima<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF) In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Referat für Land und Inseln, Planungsabteilung, Präfektur Okinawa“), Januar 2016, S. 1, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. August 2019; abgerufen am 1. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>/-shima<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („…, Kabinettssekretariat“), März 2011, S. 9, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Juni 2012; abgerufen am 15. Dezember 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>, wörtlich: „Süd-Daitō-Insel“, früher: Süd-Borodino-Insel) ist die größte und bevölkerungsreichste Insel der japanischen Daitō-Inseln in der Philippinensee.
Geographie
Die Insel liegt 9 km südlich von Kita-daitō, der zweitgrößten Insel der Inselgruppe sowie etwa 360 km östlich von Naha auf Okinawa, dem Sitz der Präfektur. Wie alle Daitō-Inseln ist auch Minami-daitō ein gehobenes Atoll mit einer steilen Kliffküste aus Kalkstein – dem ehemaligen Saumriff des Atolls – sowie einer tiefer liegenden Ebene im Inneren der Insel, in der sich heute einige kleine Seen befinden. Minami-daitō hat eine Länge von 6,54 km, einen Umfang von 21,2 km und weist eine Fläche von 30,53 km² auf.<ref>Minamidaitō – Offizielle Seite (japanisch)</ref> Die von einem Korallenriff umgebene Insel erreicht an der Küste eine Höhe von bis zu 75 m über dem Meer.
Administrativ gehört die Insel zur Präfektur Okinawa und bildet dort die Gemeinde Minamidaitō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Minami-daitō hat 1331 Einwohner (Stand: 1. März 2021), die überwiegend in einer Siedlung im Südwesten des Inselinneren leben. Im Osten befindet sich der Flughafen von Minami-daitō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Minamidaitō Kūkō, IATA-Code: MQD, ICAO-Code: ROMD) mit einer 1500 m langen Landebahn.
- Ansichten
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Die Steilküste von Minami-daitō
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Ein Teich im tiefer liegenden Inselinneren
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Personen und Waren müssen per Kran auf die Insel verbracht werden
Geschichte
Möglicherweise wurden die ursprünglich unbewohnten Inseln Minami- und Kita-daitō bereits am 28. Juli 1587 vom Spanier Pedro de Unamuno entdeckt und Islas sin Probecho getauft. Trotz falscher Koordinaten gilt eine Sichtung des britischen Kapitäns John Meares vom 5. April 1788, der die Inseln Grampus Isles taufte, als gesichert. Am 2. Juli 1820 wurden die beiden dicht beisammenliegenden Inseln vom russischen Leutnant Sachar Ponafidin wiederentdeckt, nach seinem Schiff Borodino benannt und ihre Position korrekt bestimmt. 1899 startete die japanische Besiedlung der Insel mit Einwohnern von Hachijō-jima; in der Folge begann der Abbau von Guano sowie die Urbarmachung mit dem Anbau hauptsächlich von Zuckerrohr.
Weblinks
- Offizielle Seite der Gemeinde Minamidaitō (japanisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seite über Minami-daitō ( vom 17. September 2008 im Internet Archive) (englisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kurzporträt bei Oceandots ( vom 23. Dezember 2010 im Internet Archive) (englisch)
Einzelnachweise
<references />