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Minuskel 81

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Manuskripte des Neuen Testaments
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Minuskel 81
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Name Codex Caesar-Vindobonensis

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Zeichen

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Text Neues Testament (ohne Evangelien und Offenbarung)

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Sprache griechisch

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Datum 1044

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Gefunden

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Lagerort British Library

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Quelle

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Größe 18 × 12,6 cm

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Typ Alexandrinischer Texttyp

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Kategorie II

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Hand

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Notiz

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Minuskel 81 (in der Nummerierung nach Gregory-Aland), α 162 (von Soden) ist eine griechische Minuskelhandschrift des Neuen Testaments auf 282 Pergamentblättern (18 × 12,6 cm). Das Manuskript ist durch sein Kolophon auf das Jahr 1044 datiert.<ref name = Aland>K. Aland, M. Welte, B. Köster, K. Junack: Kurzgefasste Liste der griechischen Handschriften des Neues Testaments, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1994, S. 51. </ref> Die Handschrift ist nicht vollständig.

Beschreibung

Die Handschrift enthält den Text der Apostelgeschichte, Katholischen Briefe und Paulusbriefe mit Lücken (Apg 4,8-7,17; 17,28-23,9). Er wurde einspaltig mit je 23 Zeilen geschrieben.<ref name = Gregory/> Die Handschrift enthält Prolegomena, Listen der κεφαλαια (für Jakobusbrief) und Lektionar-Markierungen.<ref name = Scrivener>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name = Gregory>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Text

Der griechische Text des Kodex repräsentiert den Alexandrinischen Texttyp mit einigen byzantinischen Lesarten. Kurt Aland ordnete ihn in Kategorie II ein.<ref>Kurt und Barbara Aland: Der Text des Neuen Testaments. Einführung in die wissenschaftlichen Ausgaben sowie in Theorie und Praxis der modernen Textkritik. Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1989, ISBN 3-438-06011-6, S. 324.</ref>

Geschichte

Die Handschrift wurde laut ihrem Kolophon vom Mönch Johannes auf Wunsch eines Mönchs Jakob geschrieben.<ref name = Gregory/>

Tischendorf brachte 57 Blätter dieser Handschrift im Jahr 1853 aus Ägypten nach Europa und verkaufte sie 1854 an das British Museum. Sie wurde durch Tischendorf untersucht<ref name = Gregory/> und veröffentlicht.

Die Teile des Kodex befinden sich zurzeit in der British Library (Add. 20003, 57 fol) in London und in der Bibliothek des Griechisch-Orthodoxen Patriarchats von Alexandria (59, 225 fol.).<ref name = Aland/>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Literatur

Weblinks