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Miroslava Ritskiavitchius

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Miroslava Ritskiavitchius
Miroslava Ritskiavitchius
Miroslava Ritskiavitchius (2011)
Spielerinformationen
Spitzname „Miro“
Geburtstag 23. Februar 1964
Geburtsort Nemenčinė, Sowjetunion
Staatsbürgerschaft DeutscheDeutschland deutsch
Körpergröße 1,79 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein TSG Ober-Eschbach
Trikotnummer 99
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–? Sowjetunion[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: /LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Eglė Vilnius
?–1997 DeutschlandDeutschland TV Lützellinden
1997–1998 DeutschlandDeutschland VfL Waiblingen
1998–2000 DeutschlandDeutschland HC Leipzig
2000–2006 DeutschlandDeutschland TV Lützellinden
2011–2014 DeutschlandDeutschland FSG Crumstadt/Goddelau
2014–? DeutschlandDeutschland TSG Ober-Eschbach<ref>50 metų – ne riba</ref>
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen
Deutschland Deutschland
? (?)
81 (274)<ref>dhb.de: Nationalspielerinnen, abgerufen am 16. September 2015</ref>

Miroslava „Miro“ Ritskiavitchius ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 23. Februar 1964 in Nemenčinė, Litauische SSR) ist eine litauische und dann deutsche Handballspielerin.

Leben

In USSR und dann Litauen spielte sie für Eglė Vilnius<ref>Lietuvos pasas daugeliui rankininkų buvo našta, o ne vertybė</ref>.

In Deutschland begann Ritskiavitchius ihre Karriere beim TV Lützellinden. Mitte der 1990er Jahre erhielt die litauische Nationalspielerin die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie wechselte für ein Jahr zum HC Leipzig und danach wieder für Lützellinden zu spielen. Nach dem Konkurs der Mittelhessen wechselte sie für ein Jahr zum TV Mainzlar. 2006 beendete sie dort ihre professionelle Karriere.

Von Januar 2011 bis Februar 2014 spielte Ritskiavitchius in der Bezirksoberliga für die ESG Crumstadt/Goddelau.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ein Glücksfall namens Miroslava Ritskiavitchius. (Memento vom 29. August 2012 im Internet Archive) In: Darmstädter Echo vom 24. Juni 2011</ref> Danach wechselte sie zum akut abstiegsbedrohten Zweitligisten TSG Ober-Eschbach.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leistung wird belohnt (Memento vom 26. Februar 2014 im Internet Archive) Website der TSG Ober-Eschbach vom 20. Februar 2014</ref>

Erfolge

Einzelnachweise

<references />

Weblinks