Zum Inhalt springen

Mirror (Bootsklasse)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#if: 3,3| {{#if: | {{#if: 1,39| {{#if: | {{#if: 0,7| {{#if: 4,9| {{#if: 61| {{#if: | {{#if: 6,5| {{#if: 4,6| {{#if: 1,9| {{#if: | {{#if: 4,4| {{#if: | {{#if: | {{#if: Slup, Gunter bzw. Bermuda| {{#if: 146| {{#if: internationale Einheitsklasse|
Klassenzeichen
{{#if:Mirror sail emblem.svg|[[Datei:Mirror sail emblem.svg|{{#if: Zeichen nicht vorhanden}}
Bootsmaße
Länge üA: 3,3 m

}}

Länge WL:  m

}}

Breite üA: 1,39 m

}}

Freibord:  m

}}

Tiefgang: 0,7 m

}}

Masthöhe: 4,9 m

}}

Gewicht (segelfertig): 61 kg

}}

Gewicht (Ballast, Kiel):  kg

}}

Segelfläche
Segelfläche am Wind: 6,5 m²

}}

Großsegel: 4,6 m²

}}

Fock: 1,9 m²

}}

Genua:  m²

}}

Spinnaker: 4,4 m²

}}

Gennaker:  m²

}}

Sonstiges
CE-Entwurfskategorie: {{{CE-Entwurfskategorie}}}

}}

Takelungsart: Slup, Gunter bzw. Bermuda

}}

Yardstickzahl: 146

}}

Klasse: internationale Einheitsklasse

}}

Der Mirror ist eine in den 1960er Jahren in England entstandene Einheits-Bootsklasse, von der insgesamt mehr als 70.000 Exemplare gebaut wurden.

Geschichte

Der Mirror wurde 1962 auf eine Initiative der Zeitung Daily Mirror hin vom Bootskonstrukteur Jack Holt und dem TV-Moderator sowie Do-It-Youself-Enthusiasten Barry Bucknell als kostengünstiges "Volksboot" entworfen, das gleichermaßen zum Segeln, Rudern und für kleine Außenbordmotoren geeignet ist.<ref>The boat that launched a thousand Olympic dreams: 50 years of the Mirror dinghy, in: Mirror online, vom 1. März 2013</ref> Außerdem sollte es auf einem Autodach transportierbar sein. 1989 erhielt der Mirror den Status einer von der ISAF, nun "World Sailing" anerkannten Einheitsklasse.<ref>Specifications of the Mirror dinghy</ref>

Design

Die als Selbstbausatz aus Sperrholz konzipierte Jolle wird bereits seit Längerem auch mit einem GFK-Rumpf angeboten. Anstelle der hölzernen Steilgaffel-Takelung (welche beim Transport komplett in den Rumpf passt) darf seit 2006 das populäre Bermuda-Rigg verwendet werden, als Material für Mast und Baum sind seitdem auch Aluminium-Legierungen erlaubt.<ref>International mirror class rules (PDF) auf sailing.org</ref>

Die Entwicklung des Mirror folgte dem Anspruch, dass auch Laien ohne praktische Erfahrung im Bootsbau und mit einfachen Werkzeugen die Segeljolle bauen können. Der Rumpf wird im sogenannten Stitch-and-Glue-Verfahren gefertigt, durch die stumpfe Bug-Partie soll die handwerklich anspruchsvolle Ausarbeitung einer gekrümmten Bugspitze vermieden werden. Auch die Verwendung eines Steck- statt eines Klappschwerts folgt dem Prinzip einer einfachen Konstruktion. Das Ergebnis ist ein robustes, vielseitiges und verhältnismäßig leichtes Boot, das mit überschaubarem Aufwand unterhalten und repariert werden kann.<ref>Roger Barnes: The Dinghy Cruising Companion. Tales and Advice from Sailing a Small Open Boat, London 2014, S. 131.</ref>

Datei:Mirrordinghy2008.jpg
Mirror

Siehe auch


Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Mirror (dinghy)|Mirror (dinghy)|Mirror (Bootsklasse)}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:Mirror (dinghy)|Mirror (dinghy)|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Mirror (dinghy)

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|mirror (dinghy)|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references/>