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Miyazaki (Miyazaki)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Miyazaki-shi
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Datei:Route269 Tenman Bridge.jpg
Miyazaki
Geographische Lage in Japan
Region: Kyūshū
Präfektur: Miyazaki
Koordinaten: 31° 54′ N, 131° 25′ OKoordinaten: 31° 54′ 28″ N, 131° 25′ 13″ O
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Basisdaten
Fläche: 596,80 km²
Einwohner: 397.476
(1. März 2021)
Bevölkerungsdichte: 666 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 45201-7
Symbole
Flagge/Wappen:
Baum: Campherbaum
Blume: Japanische Sumpf-Schwertlilie
Baumblüte: Kamelie
Rathaus
Adresse: Miyazaki City Hall
1-1-1, Tachibana-dōri Nishi
Miyazaki-shi
Miyazaki-ken 880-8505 Japan
Webadresse: https://www.city.miyazaki.miyazaki.jp/
Lage der Stadt Miyazaki in der Präfektur Miyazaki
Lage Miyazakis in der Präfektur
Lage Miyazakis in der Präfektur

Miyazaki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Miyazaki-shi) ist eine Großstadt und Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur Miyazaki auf der Insel Kyūshū in Japan. Miyazaki besitzt eine Universität.

Geschichte

Miyazaki, ursprünglich eine landwirtschaftlich genutzte Gegend, entwickelte sich schnell, als der Ort 1873 zur Hauptstadt der Präfektur bestimmt wurde. Am 1. April 1924 erhielt der Ort durch nach Einbeziehung mehrerer Gemeinden aus dem Kreis Miyazaki Stadtrecht.

Die immer noch vorhandene Landwirtschaft ist bekannt für Reis, Gurken, Tomaten und Kürbis. Miyazaki ist Standort der Universität Miyazaki. Es gibt verschiedene Museen und kulturelle Einrichtungen. Besucher werden angezogen von der Insel Aoshima, dem Heiwadai-Park und dem Miyazaki-Schrein.

Verkehr

Im Stadtbereich gibt es den Flughafen Miyazaki.

Sehenswürdigkeiten

  • Aoshima, Insel mit subtropischer Vegetation, als (besonderes Naturdenkmal) ernannt, sowie die „Waschbrett der Dämonen“ genannten Meeresfelsformationen (Naturdenkmal). Gegenüber der Insel befindet sich der Subtropische Botanische Garten Aoshima ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Aoshima Anettai Shokubutsuen).
  • Heiwadai Kōen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Parkanlage mit dem 36 Meter hohen „Turm des Friedens“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Heiwa no Tō). Dieser wurde 1940 zur Ehre des legendären ersten Kaisers Jimmu und dem 2600. Jahrestag von dessen Thronbesteigung eingeweiht und hieß vor 1946 „Hakkō-Ichiu-Turm“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hakkō Ichiu no Tō) oder „Ursprungspfeiler von Himmel und Erde“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ametsuchi no Motohashira).
  • Miyazaki-jingū, Shintō-Schrein, in dem Kaiser Jimmu verehrt wird.

Wirtschaft

Wirtschaftlich bedeutsam sind die Seidenspinnerei und die Möbelindustrie.

Datei:Miyazaki City Office.jpg
Rathaus von Miyazaki

Städtepartnerschaften

Miyazaki hat fünf Städtepartnerschaften:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Städtepartnerschaften auf der offiziellen Miyazaki City Website (Memento vom 7. August 2020 im Internet Archive) (englisch)</ref>

Söhne und Töchter der Stadt

Bildung

Angrenzende Städte und Gemeinden

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Miyazaki. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 989.

Weblinks

Commons: Miyazaki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Miyazaki – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references/>

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