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Mohamed Moustafa Mero

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Mohamed Moustafa Mero (arabisch محمد مصطفى ميرو, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 1941 in at-Tall, Rif Dimaschq, Syrische Republik; † 22. Dezember 2020) war Ministerpräsident der Republik Syrien, der sein Amt vom 13. März 2000 bis zum 10. September 2003 ausübte.

Der Muslim erhielt seinen Universitätsabschluss in Arabischer Literatur und Humanitären Wissenschaften an der Universität Damaskus.<ref>Roger East, Richard Thomas: Profiles of People in Power: The World's Government Leaders. Routledge, 2003, ISBN 1-85743-126-X, S. 505 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Er trat in die Baath-Partei und ihre Nationale Fortschrittsfront ein wurde kurz nach dem Tod des langjährigen Staatspräsidenten Hafiz al-Assad zum Ministerpräsidenten nominiert und ernannt, um die Korruption zu bekämpfen und um wichtige wirtschaftliche Reformen einzuleiten.<ref>Taylor & Francis Group (Hrsg.): Europa World Year Book 2. Taylor & Francis, 2004, ISBN 1-85743-255-X, S. 4057–4061 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Er blieb Ministerpräsident unter der Präsidentschaft von Baschar al-Assad, trat allerdings bald wieder zurück. Unter seiner Regierung wurde auch die Beziehung zum Nachbarland und langjährigen Rivalen Türkei verbessert.<ref name="Bal">İdris Bal: Turkish Foreign Policy in Post Cold War Era. Universal-Publishers, 2004, ISBN 1-58112-423-6, S. 369 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Einzelnachweise

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