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Moosalb (Alb)

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Vorlage:Infobox Fluss

Die Moosalb ist ein rund zehn Kilometer langer Fluss im Nordschwarzwald, der bei Fischweier von links und Westen in die Alb mündet.

Geographie

Verlauf

Die Moosalb entspringt dem Hüttlesbrunnen südöstlich des Höhenweilers Moosbronn von Gaggenau auf etwa Vorlage:Höhe; eine etwas weiter talab noch vor Moosbrunn gelegene Quelle liegt am Ostrand des nahen Bad Herrenalber Ortsteiles Althof (Vorlage:Coordinate), gleich nach dem Übertritt auf Gaggenauer Gebiet eine weitere (Lindenbrunnen) am Rande von Moosbronn (Vorlage:Coordinate).

Die Moosalb fließt überwiegend in nordnordwestlicher Richtung. Viereinhalb Kilometer nach ihrer obersten Quelle nimmt sie als einzigen längeren Zufluss von rechts den Schneebach auf. Sie mündet nach einem Lauf von 10,4 km auf rund Vorlage:Höhe Höhe bei Fischweier von links und Westen in die Alb.

Orte auf den Höhenzügen sind rechts der Moosalb der zu Marxzell gehörende Ort Burbach, links Völkersbach (zu Malsch) und Schöllbronn (zu Ettlingen).

Zuflüsse

Liste der Zuflüsse und Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Seen von der Quelle zur Mündung. Gewässerlängen in der Regel nach LUBW-FG10 (Datensatzeinträge), Einzugsgebiete entsprechend nach LUBW-GEZG, Seeflächen nach LUBW-SG10, Höhenangaben nach dem Höhenlinienbild auf dem Geodatenviewer. Andere Quellen für die Angaben sind ggf. vermerkt.

Landschaft und Schutzgebiete

Datei:Unteremoosalb.jpg
Die Moosalb kurz vor der Mündung

Naturräumlich ist das Albtal Teil der Nördlichen Schwarzwald-Randplatten.

Das Tal der Moosalb ist nach dem kleinen Herrenalber Dorf Althof und dem daran anschließenden Gaggenauer Weiler Moosbronn, die am obersten Lauf liegen, bis auf wenige alte Mühlen und Gehöfte unbesiedelt und sie fließt darin weitestgehend naturnah durch von Hangwäldern gesäumte Talwiesen. Auf ihrer rechten Seite begleitet den kleinen Fluss fast auf der gesamten Länge eine wenig befahrene Kreisstraße, auf ihrer linken ein Wanderweg.

Die Talgründe und teils unteren Hänge des Albtals und seiner kleinen Zuläufe bilden das Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler, in dem zahlreiche feuchte Wiesen und Quellzonen liegen. Um dieses herum liegt das Landschaftsschutzgebiet Albtalplatten und Herrenalber Berge, das von den Siedlungen auf den Randhöhen abgesehen fast das ganze restliche Einzugsgebietes umfasst.<ref name="LUBW-SCHUTZ" />

Einzelnachweise

<references> <ref name="LUBW-FG10"> Nach LUBW-FG10 (Datensatzeintrag). </ref> <ref name="LUBW-GEZG-S"> Summe der Teileinzugsgebiete LUBW-GEZG (Datensatzeinträge). </ref> <ref name="LUBW-HLB"> Nach dem Höhenlinienbild auf dem Geodatenviewer. </ref> <ref name="LUBW-SCHUTZ"> Schutzgebiete nach LUBW-SCHUTZ. </ref> </references>

Literatur

  • „TK25“: Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, Blatt Nr. 7116 Malsch

Weblinks

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