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Mykola Melnyk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Nikolai Melnik.JPG
Mykola Melnyk (2006)

Mykola Mykolajowytsch Melnyk (

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:ukS-Cyrl

Die ukrainische Sprache wird in kyrillischer Schrift geschrieben und so auch in der deutschsprachigen Wikipedia dargestellt.

Romanisierung, also lateinische Umschrift, kommt nur sehr selten vor, insbesondere kaum im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Vorlage.

In den Artikeln soll deshalb die Form {{ukS}} für kyrillische Schrift benutzt werden und die Weiterleitung nicht aufgelöst werden.

Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Nikolai Nikolajewitsch Melnik; * 17. Dezember 1953 in Stawyschtsche; † 26. Juli 2013 in Alicante<ref>Nekrolog (russisch)</ref>) war ein sowjetischer und ukrainischer Hubschrauberpilot.

Leben

Bereits Melnyks Vater war Testpilot für die ersten Versionen der MiG. Er selbst arbeitete als Pilotenausbilder in Krementschuk. Bekannt wurde Mykola Melnyk 1986, als er bei den Rettungsarbeiten nach der Katastrophe von Tschernobyl half und unter anderem dabei mitwirkte, Sensoren zur Strahlungsmessung zu installieren. Bei etwa 40 Anflügen auf den Reaktor erhielt er eine Gesamtdosis von etwa 1,6 Sievert (mindestens die fünffache sogenannte Katastrophendosis). Für seinen Einsatz in Tschernobyl wurde er 1987 mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet.

Nach dem Ende der Sowjetunion ging er 1995 nach Spanien, wo er mit seiner Familie in Alicante lebte. Er arbeitete dort als Ausbilder für Hubschrauberpiloten und half bei Einsätzen von Löschflugzeugen. Im Jahre 1998 erhielt er von König Juan Carlos eine Auszeichnung für seine Löscheinsätze.

Weblinks

Commons: Mykola Mykolajowytsch Melnyk – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise

<references />

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