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Mykola Rashonow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Mykola Iwanowytsch Rashonow (

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:ukS-Cyrl

Die ukrainische Sprache wird in kyrillischer Schrift geschrieben und so auch in der deutschsprachigen Wikipedia dargestellt.

Romanisierung, also lateinische Umschrift, kommt nur sehr selten vor, insbesondere kaum im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Vorlage.

In den Artikeln soll deshalb die Form {{ukS}} für kyrillische Schrift benutzt werden und die Weiterleitung nicht aufgelöst werden.

Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA. Nikolai Rasgonow, engl. Transkription Nikolay Razgonov,

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:ukS-Cyrl

Die ukrainische Sprache wird in kyrillischer Schrift geschrieben und so auch in der deutschsprachigen Wikipedia dargestellt.

Romanisierung, also lateinische Umschrift, kommt nur sehr selten vor, insbesondere kaum im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Vorlage.

In den Artikeln soll deshalb die Form {{ukS}} für kyrillische Schrift benutzt werden und die Weiterleitung nicht aufgelöst werden.

Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA.; * 16. Januar 1964 in der Ukrainischen SSR) ist ein ehemaliger sowjetischer Sprinter.

Bei den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften gewann er 1986 in Madrid Bronze und 1988 in Budapest Gold über 200 m.

1987 und 1988 wurde er sowjetischer Hallenmeister über dieselbe Distanz.<ref>gbrathletics: Soviet Indoor Championships</ref>

Persönliche Bestzeiten

  • 200 m: 20,62 s, 16. Juli 1986, Kiew

Weblinks

Fußnoten

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Halleneuropameister im 200-Meter-Lauf

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