Nördlicher Mannsschild
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| Nördlicher Mannsschild | ||||||||||||
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Nordischer Mannsschild (Androsace septentrionalis) | ||||||||||||
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| Androsace septentrionalis | ||||||||||||
| L. |
Der Nördliche Mannsschild<ref name="FloraWeb" /> (Androsace septentrionalis), auch als Nordischer Mannsschild, Mannesharnisch oder Mannsschild<ref name="Pritzel1882" /> bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mannsschild (Androsace) innerhalb der Familie der Primelgewächse (Primulaceae).<ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="FoNA2009" /><ref name="Euro+Med" /> Sie ist auf der Nordhalbkugel weitverbreitet.<ref name="FoNA2009" />
Beschreibung
Der Nördliche Mannsschild ist morphologisch sehr variabel.<ref name="FoNA2009" />
Vegetative Merkmale
Der Nördliche Mannsschild wächst als einjährige, selten zweijährige krautige Pflanze<ref name="FoNA2009" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="FoC1996" /><ref name="Ferguson1972" /><ref name="BiolFlor" /> und erreicht Wuchshöhen von meist 5 bis 15 (1 bis zu 30) Zentimetern.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /> Es wird eine lange Pfahlwurzel gebildet.<ref name="FoC1996" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind mit kurzen, rötlichen Stieldrüsen besetzt<ref name="Hegi1966" /> und mit einfachen, gabeligen oder sternförmigen Trichomen behaart.<ref name="FloraWeb" /><ref name="Ferguson1972" />
Die Laubblätter sind in einer grundständigen Rosette angeordnet<ref name="FoNA2009" /><ref name="FloraWeb" /> und sind sitzend oder es ist ein sehr kurzer geflügelter Blattstiel vorhanden.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="Ferguson1972" /> Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von meist 10 bis 30<ref name="FloraWeb" /> (5 bis 35) Millimetern sowie einer Breite von meist 3 bis 5 (1,5 bis 10) Millimetern verkehrt-lanzettlich, lanzettlich, länglich-lanzettlich oder elliptisch mit spitzem oberen Ende und gezähntem Rand.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="Ferguson1972" /><ref name="Hegi1966" /> Die Blattflächen besitzen vorwiegend gabelige sowie einfache Trichome und die Blattoberseite kann ganz verkahlen.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="Hegi1966" /> Oft sind die Blattränder bewimpert.<ref name="FoNA2009" />
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni, in Deutschland von April bis Juni.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Je Pflanzenexplar sind ein oder meist zu mehrere (ein bis zehn)<ref name="FoNA2009" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /> Blütenstandsschäfte vorhanden, die einzeln aus den Achseln der oberen Laubblätter entspringen.<ref name="Ferguson1972" /><ref name="Hegi1966" /> Der aufrechte Blütenstandsschaft ist meist 8 bis 25 (1 bis 30) Zentimeter lang.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /> Der Blütenstandsschaft und die Blütenstiele sind dicht mit Sternhaaren oder kurz verzweigten Trichomen flaumig oder selten drüsig behaart oder verkahlen.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="Hegi1966" /> Im doldige Blütenstand<ref name="FloraWeb" /> sind viele (5 bis 30<ref name="Ferguson1972" />) Blüten dicht angeordnet.<ref name="FoNA2009" /><ref name="Hegi1966" /> Die ungleich langen, drüsig flaumig behaarten Blütenstiele sind während der Anthese aufrecht bis gebogen sowie 1 bis 1,7 Zentimeter lang und verlängern sich zur Fruchtzeit bis zu einer Länge von 2 bis 6, selten bis zu 10 Zentimetern<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /> und sind drei- bis sechsmal so lang wie die Tragblätter.<ref name="Hegi1966" /> Die Tragblätter, auch Hüllblätter genannt, sind bei einer Länge von meist 2 bis 3 (1,7 bis zu 4) Millimetern<ref name="FloraWeb" /> sowie einer Breite von nur bis zu 0,5 Millimetern relativ schmal, länglich, länglich-lanzettlich, lanzettlich oder spatelförmig.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /><ref name="Ferguson1972" />
Die zwittrigen<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf, fast kahlen, 2,5 bis 3,5, selten bis zu 4 Millimeter langen<ref name="FloraWeb" /><ref name="Jepson_eFlora2012" /> Kelchblätter sind auf etwa ein Drittel bis der Hälfte ihrer Länge kreisel- oder glockenförmig verwachsen.<ref name="FoC1996" /><ref name="Ferguson1972" /><ref name="Hegi1966" /> Der Kelch ist gelblich oder rötlich mit auffälligen, grünen Rippen. Die fünf Kelchzähne sind breit-lanzettlich bis kurz mehr oder weniger schmal dreieckig mit spitzem bis stumpfem oberen Ende<ref name="FoNA2009" /> und sind dunkler als die Kelchröhre; es sind fünf Nerven erkennbar.<ref name="Hegi1966" /> Die weiße, rosafarbene oder rötliche Blütenkrone weist einen Durchmesser von 4 bis 5, selten bis zu 6 Millimetern auf<ref name="Ferguson1972" /><ref name="Hegi1966" /> und überragt den Kelch.<ref name="Hegi1966" /> Die Kronröhre ist gleich lang oder kürzer als der Blütenkelch.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /> Der gelbe Schlund ist verengt, weist einen Durchmesser von nur etwa 3 Millimetern auf<ref name="FoNA2009" /> und endet in einem Ring aus Schuppen.<ref name="Ferguson1972" /> Die fünf Kronlappen sind bei einer Länge von 1 bis 1,2 Millimetern sowie einer Breite von 0,6 bis 1 Millimetern länglich.<ref name="FoC1996" /> Es ist nur der innere Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden.<ref name="Ferguson1972" /> Die untereinander freien Staubfäden sind sehr kurz und in der Kronröhre inseriert.<ref name="FoC1996" /><ref name="Ferguson1972" /> Die Staubbeutel sind eiförmig mit stumpfem oberen Ende.<ref name="FoC1996" /> Der oberständige Fruchtknoten ist einkammerig. Der Griffel ist einfach.<ref name="Ferguson1972" /> Die Staubblätter und die Narbe überragt die Kronröhre nicht.<ref name="FoC1996" />
Die Kapselfrucht ist bei einer Länge von 3 bis 5 Millimetern kugelig, gleich lang oder etwas länger als der Kelch,<ref name="FoNA2009" /> öffnet sich bis fast zu seiner Basis<ref name="FoC1996" /> und enthält fünf bis zehn oder viele Samen.<ref name="Ferguson1972" /><ref name="Hegi1966" /> Die Samen sind bei einer Länge von 1 bis 1,2 Millimetern sowie einer Breite von 0,5 bis 0,7 Millimetern länglich-kantig mit leicht warziger Samenschale.<ref name="Hegi1966" />
Chromosomensatz
Die Chromosomenzahl beträgt x = 10; es liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 20 vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="BiolFlor" /><ref name="Oberdorfer2001" /><ref name="IPCN" />
Ökologie
Beim Nördlichen Mannsschild handelt es sich um einen Therophyten.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" />
Blütenökologisch handelt es sich Stieltellerblumen mit völlig verborgenem Nektar, bei denen sich Staubblätter und Narbe im Inneren der Kronröhre befinden.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Es liegt Dichogamie vor: Die Blüten sind homogam, also sind männliche und weibliche Blütenorgane gleichzeitig fertil.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt Homostylie vor.<ref name="FoC1996" /><ref name="Ferguson1972" /> Bei ausbleibender Fremdbestäubung erfolgt spontane Selbstbestäubung innerhalb einer Blüte.<ref name="FloraWeb" /><ref name="BiolFlor" /> Sowohl Selbst- als auch Fremdbefruchtung sind häufig.<ref name="FloraWeb" /> Es liegt Selbstkompatibilität vor: Selbstbefruchtung führt erfolgreich zum Samenansatz.<ref name="FloraWeb" /> Als Belohnung für Bestäuber ist Nektar vorhanden. Pollenübertragung kann durch Insekten erfolgen. Bestäuber sind Bienen, Hummeln, Wespen, Wollschweber (Bombyliidae) und Schwebfliegen (Syrphiden).<ref name="FloraWeb" />
Diasporen sind die Samen.<ref name="BiolFlor" /> Die Diasporen werden durch den Wind ausgebreitet (Anemochorie).<ref name="FloraWeb" />
Vorkommen und Gefährdung
Der Nördliche Mannsschild ist in Eurasien, Grönland und Nordamerika weitverbreitet.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="GRIN" /> Es gibt in Eurasien Fundortangaben für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Italien, Monaco, Frankreich, Polen, Tschechien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, den europäischen Teil Russlands, Kaliningrad, Belarus, Estland, Litauen, Lettland, die Slowakei, Rumänien, Moldawien, die Ukraine, die Krim,<ref name="Euro+Med" /> Ciskaukasien, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Dagestan, das östliche Sibirien, Pakistan,<ref name="FoPakistan" /> die Mongolei, die östliche Innere Mongolei und die chinesischen Provinzen nördliches Hebei sowie nördliches Xinjiang.<ref name="FoC1996" /><ref name="GRIN" /> In Nordamerika ist Androsace septentrionalis in den kanadischen Gebieten Northwest Territory, Nunavut, Saskatchewan, Yukon-Territorium, Ontario, Manitoba, British Columbia, Québec und in den US-Bundesstaaten Alaska, Washington, Kalifornien, Utah, Alberta, Colorado, Idaho, Oregon, Minnesota, Montana, Nevada, North Dakota, South Dakota, Texas, New Mexico und im nördlichen Mexiko weitverbreitet.<ref name="FoNA2009" />
Androsace septentrionalis ist in Nordamerika sehr verbreitet. Sie gedeiht in Nordamerika auf offenen sandigen Standorten, in steinigen Böden im Grasland, in Gebüschen, Wäldern, in Tundra-Gesellschaften in Höhenlagen von 0 bis 3500 Metern. Sie gedeiht auch an gestörten Standorten. Sie kommt in Nordamerika von den Ebenen bis in die alpine Tundra der Rocky Mountains vor. Sie ist in Nordamerika die häufigste Art der Gattung Androsace besonders im westlichen Teil. Androsace septentrionalis gedeiht in Kalifornien an trockenen, steinigen Standorten in Höhenlagen von 2700 bis 3600 Metern in der Sierra Nevada, den Inyo Mountains sowie White Mountains.<ref name="Jepson_eFlora2012" />
Androsace septentrionalis gedeiht in China auf Trockenrasen, an Ufern von Fließgewässern, an Südhängen des Waldsteppen-Gürtels in Höhenlagen von 2000 bis 2600 Metern.<ref name="FoC1996" />
Der Nördliche Mannsschild ist in Mitteleuropa sehr selten. Er ist in Österreich „vom Aussterben bedroht“. Der Nördliche Mannsschild kommt in der Schweiz selten und nur im Kanton Wallis und im Engadin vor.<ref name="InfoFlora" /> Der Nördliche Mannsschild ist in Deutschland sehr selten und praktisch nur noch im Maingebiet am Maindreieck zu finden, es handelt sich um hochgradig isolierte Vorposten und er ist in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Deutschlands nach Metzing et al. 2018 in Kategorie 1 = „vom Aussterben bedroht“ eingeordnet, da die extrem seltenen Bestände eine starke Abnahme aufweisen; gegenüber 1998 ist keine Veränderung der Einordnung erfolgt.<ref name="FloraWeb" />
Der Nördliche Mannsschild wächst in Mitteleuropa in Schillergrasfluren, auf Dämmen, Dünen und Äckern. Der Nördliche Mannsschild gedeiht in Mitteleuropa meist trocken-warme und kalkarme Sand- oder sandige Lehmböden. Er ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Sedo-Scleranthetea-Klasse.<ref name="Oberdorfer2001" />
Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 8 = Halblicht- bis Volllichtpflanze, Temperaturzahl 7 = Wärmezeiger, Kontinentalitätszahl 7 = gemäßigtes Steppen- bis Steppenklima zeigend, Feuchtezahl 2 = Starktrockenheits- bis Trockenheitszeiger, Feuchtewechsel: keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl 5 = Mäßigsäurezeiger, Stickstoffzahl 2 = ausgesprochene Stickstoffarmut bis Stickstoffarmut zeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz: nicht schwermetallresistent.<ref name="FloraWeb" />
Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 1 (sehr trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 2+ (unter-subalpin und ober-montan), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 5 (kontinental).<ref name="InfoFlora" />
Systematik
Die Erstveröffentlichung von Androsace septentrionalis erfolgte 1753 in Species Plantarum, Tomus I, S. 142.<ref name="FoNA2009" /><ref name="FoC1996" /><ref name="GRIN" /><ref name="Euro+Med" /><ref name="Tropicos" /> Lectotypusmaterial ist LINN-197.4.<ref name="Tropicos" /> Das Artepitheton septentrionalis bedeutet „nördlich“. Die meisten beschriebenen Subtaxa sind Synonyme.<ref name="FoNA2009" /> Morphologisch ist sie sehr variabel, je nach Standort und es wurden daher viele Namen veröffentlicht, die sich meist als Synonyme herausstellten.<ref name="FoNA2009" /> Synonyme für Androsace septentrionalis <templatestyles src="Person/styles.css" />L. sind: Androsace septentrionalis subsp. subumbellata <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.Nelson) G.T.Robbins, Androsace septentrionalis subsp. puberulenta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rydb.) G.T.Robbins,<ref name="Jepson_eFlora2012" /> Androsace septentrionalis var. puberulenta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rydb.) R.Knuth, Androsace arguta <templatestyles src="Person/styles.css" />Greene, Androsace gormanii <templatestyles src="Person/styles.css" />Greene, Androsace puberulenta <templatestyles src="Person/styles.css" />Rydb., Androsace septentrionalis var. diffusa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Small) R.Knuth, Androsace septentrionalis subsp. glandulosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wooton & Standley) G.T.Robbins, Androsace septentrionalis var. glandulosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wooton & Standley) H.St.John, Androsace septentrionalis subsp. puberulenta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rydb.) G.T.Robbins, Androsace septentrionalis subsp. robusta <templatestyles src="Person/styles.css" />(H.St.John) G.T.Robbins, Androsace septentrionalis var. robusta <templatestyles src="Person/styles.css" />H.St.John, Douglasia ochotensis subsp. gormanii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Greene) Á.Löve & D.Löve.<ref name="FoNA2009" />
In der Flora of China 1996 gibt es zwei Varietäten:<ref name="FoC1996" />
- Androsace septentrionalis var. breviscapa <templatestyles src="Person/styles.css" />Krylov: Sie kommt in Kasachstan, Pakistan, Russland, in der Mongolei und im nördlichen Xinjiang vor.<ref name="FoC1996" />
- Androsace septentrionalis <templatestyles src="Person/styles.css" />L. var. septentrionalis<ref name="FoC1996" />
Literatur
- Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: Exkursionsflora von Österreich. Hrsg.: Manfred A. Fischer. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.
- August Binz: Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz. Mit Berücksichtigung der Grenzgebiete. Bestimmungsbuch für die wildwachsenden Gefässpflanzen. 18. Auflage, vollständig überarbeitete und erweiterte von Christian Heitz. Schwabe, Basel 1986, ISBN 3-7965-0832-4.
- August Garcke: Illustrierte Flora. Deutschland und angrenzende Gebiete. Gefäßkryptogamen und Blütenpflanzen. Herausgegeben von Konrad von Weihe. 23., völlig neugestaltete und neu illustrierte Auflage. Paul Parey, Berlin u. a. 1972, ISBN 3-489-68034-0.
- Henning Haeupler, Thomas Muer: Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands (= Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.
- Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora. 6., überarb. und erg. Aufl. Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3454-3.
- Robert E. Blackshaw: WEED BIOLOGY AND ECOLOGY - Soil temperature and soil water effects on pygmyflower (Androsace septentrionalis) emergence. In: Weed Science, Champaign, Ill., 1968-2016., Volume 51, Issue 4, 2003, S. 592–595.
- David W. Inouye, Francisca Saavedra, Wendy Lee-Yang: Ecology - Environmental influences on the phenology and abundance of flowering by Androsace septentrionalis (Primulaceae). In: American Journal of Botany, Volume 90, Issue 6, 2003, S. 905–910.
- Vladimir Stevanović, Snežana Vukojičić, Kit Tan: Androsace septentrionalis (Primulaceae), a new species for the Balkan flora. In: Annales Botanici Fennici, Volume 42, Issue 1, 2005, S. 35–39. online, Volltext-PDF.
Einzelnachweise
<references> <ref name="BiolFlor"> Nördlicher Mannsschild. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland. </ref> <ref name="Tropicos"> Androsace septentrionalis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Androsace septentrionalis bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPakistan"> Androsace septentrionalis bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FloraWeb"> Androsace septentrionalis L., Nördlicher Mannsschild. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> </ref> <ref name="Ferguson1972"> Ian Keith Ferguson: Androsace L., S. 20–23. In: Thomas Gaskell Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Band 3: Diapensiaceae to Myoporaceae. Cambridge University Press, Cambridge, 1972, ISBN 0-521-08489-X. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="InfoFlora"> Androsace septentrionalis L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FoC1996"> Qiming Hu, Sylvia Kelso: Primulaceae. In: Wu Zheng-yi Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 15: Myrsinaceae through Loganiaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1996, ISBN 0-915279-37-1. Androsace septentrionalis Linnaeus., S. 88 - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoNA2009"> Sylvia Kelso: Primulaceae. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 8: Magnoliophyta: Paeoniaceae to Ericaceae. Oxford University Press, New York und Oxford, 2009, ISBN 978-0-19-534026-6. Androsace septentrionalis Linnaeus. S. 262 - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Pritzel1882"> Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 27, eingescannt. </ref> <ref name="Hegi1966"> Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 1814–1816. </ref> <ref name="Euro+Med"> Karol Marhold, 2011+: Primulaceae. Datenblatt Androsace septentrionalis In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Jepson_eFlora2012"> Anita F. Cholewa, 2012: Datenblatt Androsace septentrionalis mit Abbildungen und Verbreitung in Kalifornien In: Jepson Flora Project (Hrsg.): Jepson eFlora. </ref> </references>
Weblinks
- Günther Blaich: Datenblatt Androsace septentrionalis mit Fotos.
- Datenblatt Androsace septentrionalis - Erhaltungskulturen im Botanischen Garten Karlsruhe des KIT.
- Kulturhinweise zu Frühjahrsblühern im Topf - Androsace septentrionalis In: Aktuelles für die Praxis Dresden-Pillnitz, Juni 2000, Freistaat Sachsen. PDF.
- Thomas Meyer: Mannsschild Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben).
- Datenblatt Androsace septentrionalis mit Fotos und Verbreitung in Tschechien bei Pladias – Database of the Czech Flora and Vegetation. www.pladias.cz.
- Datenblatt Androsace septentrionalis mit Verbreitung in Frankreich bei Tela Botanica.
- Datenblatt Androsace septentrionalis mit Fotos und Verbreitung in Italien bei Portale della Flora d'Italia - Portal to the Flora of Italy.
- Datenblatt Androsace septentrionalis - Nordisch-Mannsschild mit Fotos in Frankreich bei Botanik im Bild / Flora von Österreich, 2008.
- Datenblatt Androsace septentrionalis mit Fotos und Verbreitung in Nordamerika bei DNR = Minnesota Department of Natural Resources.
- Datenblatt Androsace septentrionalis mit Fotos bei Lady Bird Johnson Wildflower Center, Austin, Texas.