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Nagel zum Sarg

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Inhalt

Der Film spielt in Berlin im Jahr 1965. Mit den Worten „Ich habe dreißig Jahre auf Sie gewartet“ begrüßt die alte Frau den Kommissar vor ihrer Haustür. Sie ist diejenige, die jahrelang das Grab gepflegt hat, in dem nun durch einen Zufall dieser Schädel gefunden wurde – der Schädel, in dem ein verrosteter Nagel steckte. In einem langen Monolog beichtet die Frau zum ersten Mal ihre tragische Lebensgeschichte.

Auszeichnungen

Kritiken

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Weblinks