Nagel zum Sarg
{{#invoke:Str|replace
|
Wolfgang KohlhaaseStefan KochertSven Kulik {{#if: | {{#if:Philipp Döring | {{#if:Philipp Döring,
Wolfgang Kohlhaase | {{#if:Blue Elephant | {{#if: | {{#if:Stefan Kochert | {{#if:Sven Kulik | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if:* Ursula Werner: Frau
- Robert Kuchenbuch: Polizist |
| Produktionsland | getPLlinks|Deutschland}} }} | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Originalsprache | getOSlinks|Deutsch}} }} | |||||
| Genre | }}}} | |||||
| match|2011|^%d+$}} |jahr | 2011 | jahre | 2011 }}}}}} | |||
| Länge | replace|27|-|–}}<1 | {{#expr: (60*27) round 0}} Sekunden | 1 |Minute |Minuten}} }} | 27 Minuten }}}} | ||
| Episoden | }} {{#if:|in {{{staffeln}}} Staffeln}} {{#if:{{#if: | {{#if: {{#if: | | {{#invoke:Film|getPred}} }} }}{{#if: | | {{#invoke:Film|getSucc}} }} }} | | 1 }} }} |([[{{{episodenliste}}}|Liste]]) }}}} | |||
| Ausstrahlungsturnus | {{{turnus}}} }}}} | |||||
| Titelmusik | {{{titellied}}} }}}} | |||||
| Altersfreigabe | FSK/JMK | * FSK
}}{{#if: |* JMK }}}} |
Altersempfehlung | ab }}}} | ||
| Produktionsunternehmen | }}}} | |||||
| | 1 }} }} | | Stab }} | |||||
| Idee | {{{idee}}} }}}} | |||||
| Regie | Philipp Döring }}}} | |||||
| Drehbuch | Philipp Döring, Wolfgang Kohlhaase }}}} | |||||
| Produktion | Blue Elephant }}}} | |||||
| Musik | }}}} | |||||
| Kamera | Stefan Kochert }}}} | |||||
| Schnitt | Sven Kulik }}}} | |||||
| Anime=Animefilm |Animation=Animationsfilm |Filmreihe=Filmreihe |Dokumentarfilm=Dokumentarfilm |Spielfilm|=Film}}|Fernsehserie |Erstausstrahlung |Premiere}} | {{#if: | format |{{{premiere}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}
}}{{#if: |
format |{{{finale}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}
}} {{#if:|auf {{#invoke:Str|replace|{{{sender}}}|[%s]([0-9Tt][Vv])| %1||ja}}}} }} | |||
| Anime=Animefilm |Animation=Animationsfilm |Filmreihe=Filmreihe |Dokumentarfilm=Dokumentarfilm |Spielfilm|=Film}}|Fernsehserie |Erstausstrahlung |Premiere}} | {{#if: | format |{{{premiere_de}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}
}}{{#if: |
format |{{{finale_de}}} |T._Mon4 JJJJ |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum}}
}} {{#if:|auf {{#invoke:Str|replace|{{{sender_de}}}|[%s]([0-9Tt][Vv])| %1||ja}}}} }} | |||
| Moderation | {{{moderation}}} }}}} | |||||
{{#switch:
|
ja = → Besetzung | match |{{#switch: |Anime=Animefilm |Animation=Animationsfilm |Filmreihe=Filmreihe |Dokumentarfilm=Dokumentarfilm |Spielfilm|=Film}} |^Anim}} |Sprecher |Besetzung}} | ||||
{{#if:list |* Ursula Werner: Frau
| ||||||
| {{#if:{{#invoke:Str|match | ^%[+[^%[%]]+%]+$}} | → | {{#switch: | ja = → Synchronisation | #default = Synchronisation | |
| {{#if:2467185 | Synchronsprecher in eigener Tabelle angeben und hier verlinken, vgl. Vorlage:Infobox Film#templatedata:Synchronisation. }}
}}}}}} | |||||
| {{#invoke:Film|getPred}} }} }}{{#if: | | {{#invoke:Film|getSucc}} }} }}{{#if: | {{#if: | | 1 }} }}| | colspan="2" class="medien-titel darkmode-standardcolors" {{#if:* Ursula Werner: Frau
| ||||
| {{#invoke:Film|getPred}} }} }}{{#if: | | {{#invoke:Film|getSucc}} }} }}| | {{#if:{{#if: | | {{#invoke:Film|getPred}} }} }} |
}}{{#if:{{#if: | |
{{#invoke:Film|getSucc}} }} }} | }}}} | ||
|%,(
%*)|%1||ja}}{{#if: ||{{#switch:Vorlage:Str match |Nagel zum Sarg|= |#default= {{#ifexist: Nagel zum Sarg
||
Originaltitel = Nagel zum Sarg gemäß Wikipedia:Namenskonventionen#Filme korrekt sind. Falls ja, fehlt unter Nagel zum Sarg wahrscheinlich eine Weiterleitung bzw. bei Mehrdeutigkeit Begriffsklärung. Ist das schon erledigt, hier zum Aktualisieren klicken.}}
}}{{#switch:Vorlage:Str match |Nagel zum Sarg||Nagel zum Sarg= |#default= {{#ifexist:
||
Deutscher Titel = gemäß Wikipedia:Namenskonventionen#Filme korrekt sind. Falls ja, fehlt unter [[]] wahrscheinlich eine Weiterleitung bzw. bei Mehrdeutigkeit Begriffsklärung. Ist das schon erledigt, hier zum Aktualisieren klicken.}}
}}{{#if: ||{{#if: {{#invoke:Wikidata|claim|P154}}
|}}
}}{{#if:{{#if: | {{#if: {{#property:P1981}} | | 1 }} }} | }}{{#if:{{#if: | {{#if: {{#property:P3650}} | | 1 }} }} | }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= |opt= Wikidata= Art= Bild= DT= Deutscher Titel= OT= Originaltitel= Transkription= Erscheinungsjahr= EJ= PJ= Produktionsunternehmen= REG= Regie= DRB= Drehbuch= PRO= Produzent= MUSIK= Musik= KAMERA= Kamera= SCHNITT= Schnitt= PL= Produktionsland= LEN= Länge= OS= Originalsprache= FSK= JMK= Genre= Altersempfehlung= DS= Besetzung= SYN= Synchronisation= Chronologie= Vorgänger= Nachfolger= |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Film |template= Vorlage:Infobox Film }}}} Nagel zum Sarg ist ein Kurzfilm des Regisseurs Philipp Döring aus dem Jahr 2011, nach der gleichnamigen Erzählung von Wolfgang Kohlhaase.
Inhalt
Der Film spielt in Berlin im Jahr 1965. Mit den Worten „Ich habe dreißig Jahre auf Sie gewartet“ begrüßt die alte Frau den Kommissar vor ihrer Haustür. Sie ist diejenige, die jahrelang das Grab gepflegt hat, in dem nun durch einen Zufall dieser Schädel gefunden wurde – der Schädel, in dem ein verrosteter Nagel steckte. In einem langen Monolog beichtet die Frau zum ersten Mal ihre tragische Lebensgeschichte.
Auszeichnungen
- Filmprädikat „besonders wertvoll“.
- Filmfest Dresden 2012 Goldener Reiter – Filmförderpreis der Kunstministerin
Kritiken
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|In dem Kammerspiel konzentriert Philipp Döring sich ganz auf die Frau, deren Beichte in Echtzeit und mit nur wenigen Gegenschnitten auf den zuhörenden Polizisten inszeniert wird. Veränderungen wie das langsame Zufahren der Kamera auf die Protagonistin und der Lichtwechsel ins Dunkle hinein sind so subtil eingesetzt, dass sie kaum bemerkbar sind. (…) So wird hier ein langer Monolog (…) in sich plausibel und mit erschütternder Intensität in Szene gesetzt. }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|In dem Kammerspiel konzentriert Philipp Döring sich ganz auf die Frau, deren Beichte in Echtzeit und mit nur wenigen Gegenschnitten auf den zuhörenden Polizisten inszeniert wird. Veränderungen wie das langsame Zufahren der Kamera auf die Protagonistin und der Lichtwechsel ins Dunkle hinein sind so subtil eingesetzt, dass sie kaum bemerkbar sind. (…) So wird hier ein langer Monolog (…) in sich plausibel und mit erschütternder Intensität in Szene gesetzt. }}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| In dem Kammerspiel konzentriert Philipp Döring sich ganz auf die Frau, deren Beichte in Echtzeit und mit nur wenigen Gegenschnitten auf den zuhörenden Polizisten inszeniert wird. Veränderungen wie das langsame Zufahren der Kamera auf die Protagonistin und der Lichtwechsel ins Dunkle hinein sind so subtil eingesetzt, dass sie kaum bemerkbar sind. (…) So wird hier ein langer Monolog (…) in sich plausibel und mit erschütternder Intensität in Szene gesetzt. | {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|In dem Kammerspiel konzentriert Philipp Döring sich ganz auf die Frau, deren Beichte in Echtzeit und mit nur wenigen Gegenschnitten auf den zuhörenden Polizisten inszeniert wird. Veränderungen wie das langsame Zufahren der Kamera auf die Protagonistin und der Lichtwechsel ins Dunkle hinein sind so subtil eingesetzt, dass sie kaum bemerkbar sind. (…) So wird hier ein langer Monolog (…) in sich plausibel und mit erschütternder Intensität in Szene gesetzt. }}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: Jurybegründung der Filmbewertungsstelle || }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: Jurybegründung der Filmbewertungsstelle || }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: Jurybegründung der Filmbewertungsstelle || }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| }} }}{{#if: In dem Kammerspiel konzentriert Philipp Döring sich ganz auf die Frau, deren Beichte in Echtzeit und mit nur wenigen Gegenschnitten auf den zuhörenden Polizisten inszeniert wird. Veränderungen wie das langsame Zufahren der Kamera auf die Protagonistin und der Lichtwechsel ins Dunkle hinein sind so subtil eingesetzt, dass sie kaum bemerkbar sind. (…) So wird hier ein langer Monolog (…) in sich plausibel und mit erschütternder Intensität in Szene gesetzt. | {{
#if: In dem Kammerspiel konzentriert Philipp Döring sich ganz auf die Frau, deren Beichte in Echtzeit und mit nur wenigen Gegenschnitten auf den zuhörenden Polizisten inszeniert wird. Veränderungen wie das langsame Zufahren der Kamera auf die Protagonistin und der Lichtwechsel ins Dunkle hinein sind so subtil eingesetzt, dass sie kaum bemerkbar sind. (…) So wird hier ein langer Monolog (…) in sich plausibel und mit erschütternder Intensität in Szene gesetzt. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: Jurybegründung der Filmbewertungsstelle | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Auf den ersten Blick ein scheinbar einfacher Film, der seine Relevanz sich aber erst verdient durch richtige Entscheidungen, die er trifft: die Wahl des Stoffes, die Inszenierung der Darsteller, die Konsequenz des Entwurfs, der die Grenzen des Mediums berührt und damit über das Erzählen im Film reflektiert. }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|Auf den ersten Blick ein scheinbar einfacher Film, der seine Relevanz sich aber erst verdient durch richtige Entscheidungen, die er trifft: die Wahl des Stoffes, die Inszenierung der Darsteller, die Konsequenz des Entwurfs, der die Grenzen des Mediums berührt und damit über das Erzählen im Film reflektiert. }}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Auf den ersten Blick ein scheinbar einfacher Film, der seine Relevanz sich aber erst verdient durch richtige Entscheidungen, die er trifft: die Wahl des Stoffes, die Inszenierung der Darsteller, die Konsequenz des Entwurfs, der die Grenzen des Mediums berührt und damit über das Erzählen im Film reflektiert. | {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|Auf den ersten Blick ein scheinbar einfacher Film, der seine Relevanz sich aber erst verdient durch richtige Entscheidungen, die er trifft: die Wahl des Stoffes, die Inszenierung der Darsteller, die Konsequenz des Entwurfs, der die Grenzen des Mediums berührt und damit über das Erzählen im Film reflektiert. }}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: Jurybegründung für den Goldenen Reiter beim Filmfest Dresden || }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: Jurybegründung für den Goldenen Reiter beim Filmfest Dresden || }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: Jurybegründung für den Goldenen Reiter beim Filmfest Dresden || }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| }} }}{{#if: Auf den ersten Blick ein scheinbar einfacher Film, der seine Relevanz sich aber erst verdient durch richtige Entscheidungen, die er trifft: die Wahl des Stoffes, die Inszenierung der Darsteller, die Konsequenz des Entwurfs, der die Grenzen des Mediums berührt und damit über das Erzählen im Film reflektiert. | {{
#if: Auf den ersten Blick ein scheinbar einfacher Film, der seine Relevanz sich aber erst verdient durch richtige Entscheidungen, die er trifft: die Wahl des Stoffes, die Inszenierung der Darsteller, die Konsequenz des Entwurfs, der die Grenzen des Mediums berührt und damit über das Erzählen im Film reflektiert. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: Jurybegründung für den Goldenen Reiter beim Filmfest Dresden | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
Weblinks
- Offizielle Website
- Vorlage:IMDb
- Jurybegründung der Filmbewertungsstelle für das Prädikat „besonders wertvoll“
- Jurybegründung des Filmfest Dresden