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Namibische Cricket-Nationalmannschaft

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Namibische Cricket-Nationalmannschaft
Erstes ODI gegen Simbabwe Simbabwe in Harare, 10. Februar 2003
Erstes T20I gegen GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Ghana in Kampala; 20. Mai 2019
Kapitän Gerhard Erasmus (ODI & T20I)
Coach NamibiaDatei:Flag of Namibia.svg Craig Williams
Offizielles ICC ODI-Ranking 18 von 20<ref name="ranking">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC rankings for Tests, ODIs, T20 & Women's ODI and T20.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Februar 2026 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Offizielles ICC T20I-Ranking 15 von 102<ref name="ranking" />
World-Cup-Teilnahmen 1/13
Erster World Cup 2003
Bester World Cup Vorrunde (2003)
Champions-Trophy-Teilnahmen 0/9
T20-World-Cup-Teilnahmen 4/10
Erster T20 World Cup 2021
Bester T20 World Cup Super 12 (2021)
Stand von 27. Februar 2026

Die namibische Cricket-Nationalmannschaft, deren Spieler auch unter dem Spitznamen Eagles bekannt sind, vertritt Namibia auf internationaler Ebene in der Sportart Cricket. Das Team wird von Cricket Namibia geleitet und ist seit 1992 assoziiertes Mitglied im International Cricket Council. Damit gehört es zur zweiten Reihe der Nationalmannschaften und gilt, zusammen mit Kenia und Uganda, traditionellerweise als eine der stärksten Nationalmannschaften Afrikas hinter den Vollmitgliedern Südafrika und Simbabwe. Das namibische Cricket geht zurück auf die südafrikanische Besetzung des damaligen Südwestafrikas und ist seitdem stark vom südlichen Nachbarn beeinflusst worden. Namibia verfügt seit 2019, wie alle ICC-Mitglieder, über vollen T20I-Status. Die größten Erfolge der Mannschaft waren die Teilnahme am Cricket World Cup 2003 in Südafrika und der 2. Platz beim ICC Intercontinental Cup 2007/08 sowie der Sieg in der ICC World Cricket League Division 2. Im Oktober 2019 konnte sich die namibische Nationalmannschaft im Rahmen des ICC Men’s T20 World Cup Qualifier 2019 für den T20 World Cup 2021 qualifizieren, wo sie mit dem Einzug in die Super 12 ihr bisher bestes Abschneiden bei einem Turnier erreichte. Dabei qualifizierte sie sich automatisch für den T20 World Cup 2022.

Geschichte

Vor der Unabhängigkeit (1909–1989)

Das erste dokumentierte Cricketspiel fand 1909 in Windhoek statt, als Namibia noch eine deutsche Kolonie war.<ref name="CN">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cricket Namibia.] International Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. Februar 2024 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mit der südafrikanischen Machtübernahme während des Ersten Weltkrieges begann die Verbreitung des Sports im heutigen Namibia. Das erste offizielle Cricketspiel fand 1915 zwischen einer Mannschaft aus südafrikanischen Soldaten und einer lokalen Gruppe aus Otjiwarongo statt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Namibian Cricket: A Tale of Guts and Glory. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Gamsberg Macmillan, Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-99916-0-416-9, [ ] (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mit der Besetzung Namibias durch Südafrika (anfangs noch als Völkerbundmandat) begann sich Cricket auf professioneller Ebene zu entwickeln. Gegen 1930 erfolgte die Gründung der South West Africa Cricket Union (SWACU), die mit der Organisation von Spielen anfing. 1958 wurden die ersten internationalen Spiele gegen Südafrika organisiert. Ab 1961/62 nahm Südwestafrika an den südafrikanischen Meisterschaften teil.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Miscellaneous Matches played by South West Africa.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Januar 2022 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zwischen 1962 und 1989 bestritt das südwestafrikanische Team 130 Spiele gegen die südafrikanischen Provinzmannschaften, von denen es 31 gewann.

Nachdem Südafrika 1961 das Commonwealth of Nations verlassen hatte, begann es Südwestafrika als integralen Bestandteil seines Staatsgebiets zu betrachten. Die Vereinten Nationen entzogen Südafrika das Mandat, was die Regierung jedoch ignorierte. Mit der faktischen Annexion führte sie die rassistischen Apartheid-Gesetze, die eine strikte Trennung der südafrikanischen Bevölkerungsgruppen in „Weiße“ und „Nichtweiße“ gesetzlich verankerte, auch in Südwestafrika ein. Dadurch wurden „Nichtweiße“ vom Sportgeschehen weitgehend ausgeschlossen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: International Boycott of Apartheid Sport. In: United Nations Unit on Apartheid. Vorlage:Cite book/Date (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Ein Jahr zuvor hatte die People’s Liberation Army of Namibia, ein bewaffneter Flügel der SWAPO, den Namibischen Befreiungskampf begonnen. Südwestafrikanische Rebellen hießen den Boykott des Apartheidregimes willkommen und unterstützten ausdrücklich Protestbewegungen in anderen Ländern. Die Unterzeichnung der Gleneagles-Vereinbarung durch 33 Commonwealth-Mitgliedstaaten am 15. Juni 1977 verschärfte die sportliche Isolierung Südafrikas weiter. Sie sah die systematische Abkopplung des Landes von der Sportwelt des Commonwealth vor, um auf diese Weise gegen die Apartheidpolitik vorzugehen. Die Vereinbarung enthielt auch Sanktionsmöglichkeiten für Mitglieder, die sich gegen diese Vereinbarung verhalten würden und das Abkommen sprach sich für den Ausschluss nachweislich rassistisch orientierter Vereinigungen im internationalen Sportgeschehen aus.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig From Montreal to Gleneagles.] In: New Zealand History. Minister for Culture & Heritage, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name='RR Survey, 1977, 563-564'>SAIRR: A Survey of Race Relations in South Africa 1977. Johannesburg 1978, S. 563–564.</ref> Da Namibia zu dem Zeitpunkt faktisch als fünfte Provinz Südafrika verwaltet wurde, galt dies gleichermaßen für das örtliche Cricket. Im Januar 1989 absolvierte Südwestafrika seine letzte heimische Saison in Südafrika. Im April begann die PLAN ihren letzten bewaffneten Aufstand und die South West Africa Cricket Union brach ihre Verbindungen zum South African Cricket Board (SACB) ab.

1989 erfolgte die offizielle Gründung des Namibia Cricket Board.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig History of Cricket Namibia.] Cricket Namibia, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. November 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im November 1989 absolvierte eine namibische Mannschaft in Botswana ihre ersten internationalen Spiele,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Namibian ― archives.] The Namibian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> obschon der Verband erst 1992 in den International Cricket Council (ICC) aufgenommen wurde.<ref name="CN" /><ref name="ICC">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. April 2019 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nach der Unabhängigkeit (1990–1999)

Am namibischen Unabhängigkeitstag, dem 21. März 1990, und an den darauf folgenden Tagen spielte Gloucestershire gegen die erste Nationalmannschaft Namibias, aus denen der Gastgeber dreimal als Sieger hervorging.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gloucestershire in Namibia 1989/90.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Oktober 2015 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Namibia gewann auch die folgenden Spiele gegen die Niederlande im April.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Netherlands in Namibia 1989/90.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vor der Gründung des Kontinentalverbandes Africa Cricket Association wurde nach zwei Schultouren zwischen Namibia und Botswana 1989 und 1990 die SCSA Zone VI Cricket Federation gegründet. Im September 1991 fand in Windhoek das erste ACA-Turnier statt, an dem neben dem Gastgeber auch Botswana, Lesotho, Malawi, Sambia und der Oxford University Cricket Club teilnahmen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig History of African cricket association.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Juni 2021 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Nationalmannschaft konnte sich nicht für den Cricket World Cup 1992 qualifizieren, da das Land erst kurz vor der ICC Trophy 1990 unabhängig geworden war. 1994 absolvierte Namibia seine ersten vom ICC anerkannten Spiele bei internationalen Turnieren. Bei der ersten Teilnahme an einem Turnier, der ICC Trophy 1994 in Kenia, gewann Namibia seine erste Trophäe, die Philip Snow Plate. Mit dem dritten Gruppenplatz verpasste es jedoch die Qualifikation für den Cricket World Cup 1996. Drei Jahre später enttäuschte die namibische Mannschaft bei der ICC Trophy 1997 in Malaysia und konnte deswegen nicht am Cricket World Cup 1999 teilnehmen.

Erste Teilnahme am Cricket World Cup (2003)

Datei:Cricket ground (1).jpg
Namibia gegen England beim Cricket World Cup 2003

Namibias Weg zum Cricket World Cup 2003 begann bei der ICC Trophy 2001 in Kanada. Die Mannschaft erreichte das Finale in Toronto, unterlag jedoch den Niederlanden; dies war ausreichend, um sich für das Turnier zu qualifizieren.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scorecard of 2001 ICC Trophy Final.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Dezember 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im April 2002 war Namibia Gastgeber der Six Nations Challenge und schloss dieses Turnier auf dem vierten Platz ab.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2002 ICC 6 Nations Challenge Points Table.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. März 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Africa Cup im September verlief für Namibia enttäuschend, das in seiner Gruppe lediglich Tansania besiegen konnte und letztlich den vierten Platz belegte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2002 Africa Cup.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Juni 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Wenige Wochen später verlor Namibia vier Spiele gegen eine zweite simbabwische Auswahl.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia in Zimbabwe 2002/03.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die auf die Simbabwe-Tour folgende Tour nach Kenia verlief hingegen deutlich besser, als Namibia Kenia in der ODI-Serie von vier Spielen bezwang.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia in Kenya 2002/03.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach nahm Namibia in der höchsten Liga des südafrikanischen Crickets, dem Standard Bank Cup, teil, verlor jedoch alle seine fünf Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Standard Bank Cup 2002/03 Points Table.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Januar 2003 unterlag Namibia in der Serie von fünf ODIs gegen Bangladesch mit 1–4.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh in Namibia 2002/03.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

In seinem ersten Spiel beim Cricket World Cup am 10. Februar 2003 in Harare unterlag Namibia dem Co-Gastgeber Simbabwe mit 86 Runs; es war dies das erste ODI für Namibia gewesen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Zimbabwe beat Namibia and the weather.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Namibia verlor auch seine in Südafrika ausgetragenen Spiele gegen Pakistan (mit 171 Runs),<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Akram, Akhtar decimate Namibia in trial by fire.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und gegen England (mit 55 Runs). Namibia konnte in diesem Spiel gut mithalten, nicht zuletzt dank Jan-Berrie Burger, der als „Man of the Match“ für sein Innings mit 85 Runs ausgezeichnet wurde und seinem Team beinahe einen Überraschungssieg bescherte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig England still in contention after 55-run win.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach unterlag es Indien (mit 181 Runs)<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Well-oiled Indian machine steamrolls Namibia.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und dem späteren Weltmeister Australien (mit 256 Runs),<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Records fall as Australia break the Namibian dream.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> damals das höchste ODI-Ergebnis, das beim Cricket World Cup 2007 von Indien gegen Bermuda mit 257 Runs überboten wurde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ODIs – Highest winning margins.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Turnier endete für Namibia mit einer Niederlage von 64 Runs gegen den Mitqualifikanten Niederlande.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dutch prove to be too strong for brave Namibia.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Spiel gegen England war Rudie van Vuuren der erste namibische Cricketspieler, der fünf Wickets in einem ODI nahm.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Records / Namibia / One-Day Internationals / Best bowling figures in an innings.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als er auch mit der namibischen Rugby-Union-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft 2003 in Australien teilnahm, wurde er der erste Sportler, der in demselben Jahr in zwei verschiedenen Sportarten bei Weltmeisterschaften auflief.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The ten greatest sporting all-rounders.] The Guardian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach dem Cricket World Cup ging das Interesse am Cricket in Namibia jedoch merklich zurück und er galt für die folgenden 18 Jahre als „sterbender Sport“.<ref name="Dying">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Albie Morkel: 'Cricket was a dying sport in Namibia, but people have started watching again'.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nach dem Cricket World Cup (2003–2005)

Im August 2003 gewann Namibia die One-Day-Serie gegen die zweite Mannschaft Simbabwes mit 2–1, verlor jedoch beide Dreitagesspiele.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Zimbabwe A in Namibia 2003/04.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Beim Gegenbesuch im darauf folgenden Januar gewann Namibia die Serie von fünf ODIs mit 4–1; ebenso gewann es ein Spiel gegen die U-19-Mannschaft Simbabwes.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia in Zimbabwe 2003/04.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Februar gewann Bangladesch die Serie von drei ODIs in Namibia, während das Dreitagesspiel im Remis endete.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh in Namibia 2003/04.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach nahm Namibia an der Six Nations Challenge 2004 in den Vereinigten Arabischen Emiraten teil. Namibia beendete das Turnier nach Net Run Rate auf dem dritten Platz, nachdem es gegen Kanada, die Niederlande und die Vereinigten Arabischen Emirate gewonnen hatte, jedoch Schottland und den Vereinigten Staaten unterlegen war.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2004 ICC 6 Nations Challenge.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. März 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Rahmen des Intercontinental Cup 2004 bestritt Namibia zwei Spiele gegen Kenia und Uganda, verlor jedoch beide.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2004 Intercontinental Cup.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Februar 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zwischen diesen beiden Spielen gewannen die Namibier ein Turnier afrikanischer Nationen in Sambia.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Points Table for 2004 African tournament.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im selben Jahr nahmen sie an Simbabwes nationaler ODI-Meisterschaft teil und beendeten das Turnier auf dem zweiten Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Faithwear Clothing Inter-Provincial One-Day Competition 2004/05 Points Table.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. April 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während das Team in Simbabwe verweilte, gewann esn auch zwei Spiele gegen die Nationalmannschaft.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia in Zimbabwe 2004/05.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darauf folgte der Besuch Englands in Namibia für zwei Spiele, die die Gäste gewannen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig England in Namibia 2004/05.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Frühjahr 2005 unterlag die zweite Mannschaft Simbabwes Namibia in beiden ODIs.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Zimbabwe A in Namibia 2004/05.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im April gewann die zweite Mannschaft Pakistans alle drei ODIs gegen Namibia, während das Dreitagesspiel im Remis endete.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pakistan A in Namibia 2004/05.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darauf folgten zwei Heimspiele während des Intercontinental Cup 2005. Obschon es in der Gruppenphase unbesiegt blieb, mit einem Sieg gegen Uganda und einem Remis gegen Kenia, gelang es nicht, das Halbfinale zu erreichen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2005 ICC Intercontinental Cup.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Februar 2014 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Anschließend nahm das Team an der ICC Trophy 2005 in Irland teil. Namibia beendete das Turnier auf dem siebten Platz, nachdem es gelungen war, Dänemark im Platzierungsspiel zu besiegen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scorecard of Denmark v Namibia.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Juni 2019 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zurück in Namibia empfingen sie Ende Juli Neuseeland, verlor jedoch beide Spiele,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig New Zealand in Namibia 2005/06.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> eines davon mit nur 29 Runs, nachdem sie ein Ergebnis von 330/6 zugelassen hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scorecard of Namibia v New Zealand.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. November 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Oktober desselben Jahres waren die Namibier Gastgeber des Halbfinales beim Intercontinental Cup, obschon sie sich selbst nicht qualifizierten. Während das Finale ausgetragen wurde, spielte die Mannschaft nach ihrem Ausscheiden zwei ODIs in Bermuda, die sie beide gewann. Umstrittene Vorfälle überschatteten die Serie, als die Mannschaft Bermudas den Namibiern rassistische Beleidigungen vorwarf und während des zweiten Spieles das Spielfeld verließ, als mehrere Bouncer gegen die Lower order Batter gespielt wurden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Racism, rows and a walk-off tarnish 'friendly' one-dayers.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Namibia Cricket Board wies die Rassismusvorwürfe zurück.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bermuda's allegations 'rejected with contempt'.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Weitere Entwicklung (2006–2017)

Im März 2006 empfing Namibia Nepal für ein Qualifizierungsspiel für den achten und letzten Platz in der Gruppenphase des Intercontinental Cup 2006. Das Spiel endete unentschieden, Namibia gelang dennoch die Qualifikation, da es in ersten Innings einen Vorsprung erzielt hatte. In der Gruppenphase im Mai unterlag die Mannschaft jedoch Schottland in Aberdeen mit einem Innings, bevor sie in Dublin Irland mit fünf Wickets unterlag.<ref name="ICCup06">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2006 ICC Intercontinental Cup.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Februar 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während der südafrikanischen Cricket-Saison 2006/07 nahm Namibia an der zweiten Ebene des First-Class- und List A Cricket, der South African Airways Challenge, teil. Namibia erreichte in seiner Dreitagesspiel-Gruppe den zweiten Platz;<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2006/07 South African Airways Provincial Three-Day Challenge points table.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> hinzu kam der dritte Platz im ODI-Turnier, wobei es bei einem Sieg mehr das Halbfinale erreicht hätte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2006/07 South African Airways Provincial One-Day Challenge points table.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zwischen den Spielen in diesen Turnieren bestritt die Mannschaft ihr drittes und letztes Spiel beim Intercontinental Cup 2006 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate und gewann es mit einem Innings.<ref name="ICCup06" /> Am 1. April 2007 erfolgte die Integration in das ICC High Performance Program.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Denmark added to ICC High Performance Program.] In: ICC Europe Media Release. European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. September 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Namibia gelang es nicht, sich für den Cricket World Cup 2007 zu qualifizieren.

Im November und Dezember 2007 war Namibia Gastgeber der Division Two im Rahmen der World Cricket League, wo es auf Argentinien, Dänemark, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate und Uganda traf. Obschon die Namibier drei ihrer fünf Gruppenspiele gewannen, verpassten sie das Finale. Sie bezwangen schließlich Dänemark im Spiel um den dritten Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UAE finish top of the pile.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als einer der besten vier während dieses Turnieres erreichten sie die Cricket World Cup Qualifier 2009, der letzten Qualifizierungsrunde zum Cricket World Cup 2011, die Qualifikation für die Endrunde gelang jedoch nicht. Zwischen Oktober 2007 und Februar 2008 nahm Namibia wieder an der zweiten Ebene des südafrikanischen ODI-Turnieres teil.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia to continue in South African provincial cricket.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2016 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Namibia bestritt im Oktober 2007 im Rahmen des Intercontinental Cup 2007–08 ein Spiel gegen Kanada; die anderen Spiele gegen Bermuda, Irland, Kenia, die Niederlande, Schottland und die Vereinigten Arabischen Emiraten fanden 2008 statt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC Intercontinental Cup 2007–2008.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Februar 2014 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Namibia gewann die Intercontinental Shield 2009–10, nachdem es die Vereinigten Arabischen Emirate in Dubai mit sechs Wickets besiegt hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC Intercontinental Shield 2009–10.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. September 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2011 nahmen die Namibier an der Division Two der World Cricket League teil und beendeten dieses Turnier hinter den Vereinigten Arabischen Emiraten auf dem zweiten Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Cricket League Division 2: Dubai, April 2011.] European Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Februar 2014 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Juli 2011 nahm Namibia an der ICC Twenty20 World Cricket League Africa Division One in Uganda teil und gewann alle acht Gruppenspiele, worauf es im Finale dem Gastgeber mit sechs Wickets unterlag.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC World Twenty20 Qualifier.] International Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Januar 2010 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während des Turnieres erzielte der All-rounder Louis van der Westhuizen 16 Boundaries in einem Innings von 159 Runs ohne den Verlust seines Wickets; Namibia erzielte in dem Spiel gegen Kenia schließlich ein Ergebnis von 262/1. Beim Cricket World Cup Qualifier 2014 scheiterte Namibia an der Qualifikation für den Cricket World Cup 2015.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UAE and Scotland one win from World Cup.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Januar 2015 waren die Namibier Gastgeber der Division Two und erreichte das Finale, unterlagen jedoch gegen die Niederlande mit acht Wickets.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rippon stars as Netherlands take title.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Damit erreichten sie die World Cricket League Championship 2015–17, die sie jedoch auf dem letzten Tabellenplatz abschlossen und wieder in die Division Two abstiegen.

„Goldene Generation“ (seit 2017)

Datei:DAVID WIESE (15702924581).jpg
Der All-rounder David Wiese spielte von 2013 bis 2016 für Südafrika und von 2021 bis 2024 für Namibia. Beim T20 World Cup 2021 half er seiner Mannschaft dabei, die Super 12 zu erreichen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig David Wiese.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Datei:2023 African Games 01 cricket 178.jpg
Die namibische Cricket-Nationalmannschaft beim Cricketturnier der Afrikaspiele 2023 in Accra, Ghana

Im Dezember 2017 erreichte Namibia erstmals das Finale des südafrikanischen ODI-Turnieres.<ref name="NCYR">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Namibia Cricket Year Review.] The Namibian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Oktober 2019 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Februar 2018 war Namibia Gastgeber der Division Two der World Cricket League und traf auf Kenia, die Vereinigten Arabischen Emirate, Nepal, Kanada und Oman.<ref name="NCYR" /> Namibia erreichte jedoch nur das Spiel um den dritten Platz, in dem es Kanada unterlag und so an der Qualifikation für den Cricket World Cup 2019 scheiterte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Canada defend 247 to claim third place.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während der ICC World Cricket League Division Two 2019 gelang die Qualifikation für den T20 World Cup 2021 und der Cricket World Cup League 2 2019–2023, der Vorqualifikation zum Cricket World Cup 2023, womit es sich gleichzeitig den ODI-Status sicherte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hard work, courage pays off as Namibia claim ODI status.] International Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Mai 2023 (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach der Erlangung des ODI-Status wurde die namibische Cricket-Nationalmannschaft im Juli 2020 mit den ICC Associate Member Men’s Performance of the Year Award im Rahmen der ICC’s Annual Development Awards für aufstrebende Cricketnationen ausgezeichnet.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Emerging Cricket, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mit der Zurückerlangung des ODI-Status und den damit verbundenen Erfolgen nahm das Interesse der Namibier am Cricket wieder merklich zu.<ref name="Dying" /> Namibia gilt inzwischen als die zweitbeste Mannschaft Afrikas nach Südafrika und noch vor der Testnation Simbabwe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Beim T20 World Cup 2021 in Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten nahm Namibia erstmals an diesem Turnierformat teil. Dort bezwang es in seinem ersten Vorrundenspiel die Niederlande und anschließend gelang ein Überraschungserfolg gegen das Vollmitglied Irland, womit es die zweite Runde der Super 12 erreichte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Es waren dies Namibias erste Siege bei einem World Cup und der Sieg gegen Irland war der erste gegen eine Testnation.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] The Cricketer, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dort gelang jedoch nur ein Sieg gegen Schottland (der erste in der zweiten Runde bei einem World Cup), während das Team in allen anderen Spielen gegen Afghanistan, Pakistan, Neuseeland und Indien unterlag, womit es aus dem Turnier ausschied.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Stuff, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Trostpreis war die automatische Qualifikation für den T20 World Cup 2022 in Australien.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im November 2021 wurde Namibia zusammen mit Südafrika und Simbabwe zum Gastgeber des Cricket World Cup 2027 ernannt. Dabei werden erstmals Spiele bei einem Cricket World Cup in Namibia ausgetragen.<ref name="Cricket_World_Cup_2027">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Mai 2022 gewannen sie mit einem Sieg gegen Simbabwe erstmals eine bilaterale Twenty20-Serie gegen ein Vollmitglied des ICC.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Juni 2022 gewann die namibische Auswahl souverän eine inoffizielle ODI-Serie gegen Hongkong mit 3–0. Dabei gelang Lo-handre Louwrens im dritten Spiel ein Century.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In der Vorrunde des T20 World Cup 2022 gewannen die Namibier das Eröffnungsspiel gegen Sri Lanka mit 55 Runs, nachdem sie diesen Gegner für 108 ausgebowlt hatten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach unterlagen sie jedoch den Niederlanden und den Vereinigten Arabischen Emiraten, womit sie aus dem Turnier ausschieden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] The Namibian, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

In der Cricket World Cup League 2 2019–2023 erzielte Namibia den vierten Platz und erreichte das Cricket World Cup Qualifier Play-off 2023. Diese wurde in Namibia ausgetragen und die Gastgeber schlossen dieses Turnier auf dem dritten Platz unter sechs Teilnehmern ab, womit sie die Cricket World Cup Qualifier 2023 für den Cricket World Cup 2023 verpassten. Trostpreis war das Erreichen der Cricket World Cup League 2 2023–2027 für den Cricket World Cup 2027.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] European Cricket Council, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während des Play-off erzielte Namibia am 29. März 2023 gegen Papua-Neuguinea mit 381/8 die meisten Runs eines assoziierten Mitgliedes in einem ODI bisher.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricbuzz, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei den Afrikaspielen 2023 (ausgetragen im Februar 2024) in Accra, Ghana, wurde erstmals ein Cricketturnier ausgetragen, das Namibia auf dem zweiten Platz abschloss.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Emerging Cricket, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Afrika-Qualifikation für den T20 World Cup 2024 gewannen die Namibier ungeschlagen, nachdem sie unter anderen das Vollmitglied Simbabwe besiegt hatten. Damit qualifizierten sie sich für ihr drittes aufeinander folgendes Turnier.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Beim Hauptturnier gewann das Team gegen Oman (im Super Over),<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> unterlag danach jedoch Schottland (mit fünf Wickets),<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Australien (mit neun Wickets)<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und England (mit 41 Runs).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nikolaas Davin sorgte dabei im Spiel gegen England für eine Überraschung, als er als erster Spieler überhaupt bei einer Weltmeisterschaft freiwillig vom Schlag zurücktrat um David Wiese die Chance zum Erreichen der Vorgabe zu geben.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Sports Now, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Wiese spielte letztmals für Namibia.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

In der Afrika-Qualifikation zum T20 World Cup 2026 sicherten sich die Namibier ihre vierte aufeinanderfolgende Turnierteilnahme.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zur Einweihung des neuen National Cricket Stadium in Windhoek empfing Namibia für ein alleiniges T20I-Spiel erstmals den Nachbarn Südafrika, der jedoch aufgrund der gleichzeitigen Pakistantour mit seiner zweiten Mannschaft antrat. Dabei gelang den Gastgebern der erste Sieg über die Proteas überhaupt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Beim Hauptturnier in Indien und Sri Lanka unterlagen die Namibier in ihren vier Spielen den Niederlanden (mit sieben Wickets), Indien (mit 93 Runs), den Vereinigten Staaten (mit 31 Runs) und Pakistan (mit 102 Runs).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] The Namibian, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Organisation

Cricket Namibia wurde 1989 gegründet und vertritt das Land seit 1992 beim International Cricket Council (ICC) als assoziiertes Mitglied.<ref name="ICC" /><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] International Cricket Council, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er ist verantwortlich für die Organisation des Cricket in Namibia.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricket Namibia, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der namibische Verband war außerdem im Jahr 1997 Gründungsmitglied des Kontinentalverbandes Africa Cricket Association (ACA).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Africa Cricket Association, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Cricket Namibia stellt die Namibia vertretenden Cricket-Nationalmannschaften, einschließlich der für die Männer, Frauen und Jugend, zusammen. Der Verband ist außerdem für die Durchführung von ODI- und T20I-Serien gegen andere Nationalmannschaften sowie die Organisation von Heimspielen und -turnieren verantwortlich. Neben der Aufstellung des Teams kümmert er sich auch um den Kartenverkauf, die Gewinnung von Sponsoren und die Vermarktung der Medienrechte.

Kinder und Jugendliche werden bereits in der Schule an den Cricketsport herangeführt und je nach Interesse und Talent beginnt dann die Ausbildung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricket Namibia, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Wie andere Cricketnationen verfügt Namibia über eine U-19-Nationalmannschaft, die an der entsprechenden Weltmeisterschaft teilnimmt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Trikots, Logo und Spitzname

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Logo von Cricket Namibia

Im ODI- und T20I-Cricket tragen namibische Spieler hellblaue Trikots mit dunkelblauen Ärmeln und einem roten Halskragen sowie dunkelblauen Hosen. Feldspieler tragen eine dunkelblaue Baseball-Kappe mit roten Farbakzenten oder einen dunkelblauen Sonnenhut. Die Helme der Batter sind ebenfalls dunkelblau gehalten. Bei offiziellen ICC-Turnieren erscheint das Logo des Sponsors auf dem rechten Ärmel und die Aufschrift NAMIBIA auf der Vorderseite des Trikots.

Das Logo von Cricket Namibia zeigt einen roten Cricketball vor zwei geschwungenen blauen Linien, während das Emblem der namibischen Cricket-Nationalmannschaft einen in Blau stilisierten Schreiseeadler mit dem Schriftzug NAMIBIA in Blau darüber zeigt.

Der Spitzname der namibischen Cricket-Nationalmannschaft lautet Eagles, abgeleitet vom Wappentier Namibias, dem Schreiseeadler.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricket Uganda, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seit 2022 ist Richelieu, eine Weinbrandmarke des südafrikanischen Großgetränkekonzerns Distell der Namenssponsor des Teams, weshalb die Mannschaft offiziell den Namen Richelieu Eagles trägt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricket Namibia, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Stadien

Lage namibischer Cricket-Stadien

Die namibische Mannschaft nutzte bisher auf heimischen Boden sechs Stadien für die Austragung von Heimspielen. Der Wanderers Cricket Ground bei Wanderers in Windhoek galt als faktisches Nationalstadion und war zumeist Austragungsort für Heimspiele, seit 2025 wird das National Cricket Stadium als Heimstadion verwendet.

Nr. Stadion Stadt Erstaustragung
1 Wanderers Cricket Ground Windhoek 1990
2 Centre for Cricket Development Ground Windhoek 2001
3 Affies Park Windhoek 2014
4 Sparta Cricket Club Ground Walvis Bay 5. Januar 2019
5 United Cricket Ground Windhoek 19. August 2019
6 National Cricket Stadium Windhoek 11. Oktober 2025

Für die Ausrichtung der ICC U19-Cricket-Weltmeisterschaft 2026 (gemeinsam mit Simbabwe) und die ODI-Cricket-Weltmeisterschaft 2027 (gemeinsam mit Simbabwe und Südafrika<ref name="Cricket_World_Cup_2027" />) wurde ab 2023 ein erstes Nationalstadion (National Cricket Stadium) in Windhoek-Olympia errichtet.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Windhoek Express, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Es wird seit dem 11. Oktober 2025 alleinig für Nationalmannschaftsspiele genutzt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Spieler

Spielerstatistiken

Insgesamt haben für Namibia 46 Spieler ODIs und 36 Spieler T20Is gespielt. Im Folgenden sind die Spieler aufgeführt, die für die namibische Mannschaft die meisten Runs und Wickets erzielt haben.

Runs

ODI T20I
Spieler Zeitraum ODIs Runs Spieler Zeitraum T20Is Runs
Gerhard Erasmus 2019–heute 63 2.178 Gerhard Erasmus 2019–heute 81 1.882
Michael van Lingen 2021–2024 40 1.318 JJ Smit 2019–heute 71 1.251
Jan Nicol Loftie-Eaton 2021–heute 51 1.113 Jan Frylinck 2019–heute 78 1.121
JJ Smit 2019–heute 52 1.071 Nikolaas Davin 2019–heute 37 0969
Jan Frylinck 2019–heute 48 0946 JP Kotze 2019–heute 47 0817
Stand: 27. Februar 2026<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Stand: 27. Februar 2026<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Wickets

ODI T20I
Spieler Zeitraum ODIs Wickets Spieler Zeitraum T20Is Wickets
Bernard Scholtz 2019–heute 64 100 Bernard Scholtz 2019–heute 80 81
Ruben Trumpelmann 2021–heute 49 073 JJ Smit 2019–heute 71 67
JJ Smit 2019–heute 52 056 Gerhard Erasmus 2019–heute 81 65
Gerhard Erasmus 2019–heute 63 053 Jan Frylinck 2019–heute 78 63
Tangeni Lungameni 2022–heute 35 052 Ruben Trumpelmann 2021–heute 48 50
Stand: 27. Februar 2026<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Stand: 27. Februar 2026<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Mannschaftskapitäne

Bisher haben insgesamt drei Spieler als Kapitän für Namibia bei einem ODI fungiert und fünf für ein T20I.<ref>Die Zeitraumsangabe bezieht sich auf die entsprechende Cricket-Saison, in dem das erste bzw. letzte Spiel der Zeit als Kapitän stattfand</ref>

ODI<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> T20I<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Nr. Name Zeitraum Name Zeitraum
1 Deon Kotzé 2003 Stephan Baard 2019
2 Gerhard Erasmus 2019–heute Gerhard Erasmus 2019–heute
3 JJ Smit 2021 JJ Smit 2024
4 Jan Nicol Loftie-Eaton 2024
5 Malan Kruger 2024

Bilanz

Die Mannschaft hat die folgenden Bilanzen gegen die Vollmitglieder des ICC im ODI- und T20I-Cricket (Stand: 27. Februar 2026).

Gegner ODIs<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> T20Is<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sp. S U N NR Sp. S U N NR
Afghanistan Afghanistan 0 0 0 0 0 1 0 0 1 0
Australien Australien 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0
England England 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0
Indien Indien 1 0 0 1 0 2 0 0 2 0
Irish Cricket Union Irland 0 0 0 0 0 2 1 0 1 0
Neuseeland Neuseeland 0 0 0 0 0 1 0 0 1 0
Pakistan Pakistan 1 0 0 1 0 2 0 0 2 0
Simbabwe Simbabwe 1 0 0 1 0 15 8 0 7 0
Sri Lanka Sri Lanka 0 0 0 0 0 2 1 0 1 0
Südafrika Südafrika 0 0 0 0 0 1 1 0 0 0

Internationale Turniere

Cricket World Cup

Champions Trophy

  • 1998: nicht qualifiziert
  • 2000: nicht qualifiziert
  • 2002: nicht qualifiziert
  • 2004: nicht qualifiziert
  • 2006: nicht qualifiziert
  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2013: nicht qualifiziert
  • 2017: nicht qualifiziert
  • 2025: nicht qualifiziert
  • 2029: noch ausstehend

T20 World Cup

ICC Intercontinental Cup

Afrikaspiele

Auszeichnungen

Die Nationalmannschaft gewann zahlreiche Auszeichnungen des International Cricket Council, unter anderem:

2009
  • PEPSI-ICC Africa Development Regional Award
  • Best Spirit of Cricket Initiative
  • Best Overall Cricket Development Programme
2010
  • PEPSI-ICC Africa Development Regional Award
  • Best Spirit of Cricket Initiative
  • Best Overall Cricket Development Programme
  • Best Overall Cricket Promotion & Marketing Award
2020
  • ICC’s Annual Development Awards
  • ICC Associate Member Men’s Performance of the Year Award
2021
  • ICC Development Initiative of the Year
  • ICC Associate Member Men’s Performance of the Year Award

Rekorde

Am 13. Juli 2011 hat die Namibische Cricket-Nationalmannschaft gegen die Kenianische Cricket-Nationalmannschaft zahlreiche inoffizielle Weltrekorde für T20I-Länderspiele aufgestellt,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> darunter die höchste Run-Zahl mit 262 Runs für ein Wicket. Louis van der Westhuizen erzielte die höchste individuelle Run-Zahl mit 159 Runs und mit 16 die höchste Anzahl an „Sechsern“ in einem Innings, sowie zusammen mit Sarel Burger die höchste gemeinschaftliche Run-Zahl (sogenannte partnership) mit 168* (not out) für das zweite Wicket.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Namibia Sport, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Obwohl das Spiel Teil eines offiziellen ICC-Turniers war (ICC Africa Region Division One Twenty20), sind diese Rekorde dennoch insofern inoffiziell, als das Spiel nicht den Status eines Twenty20 International Matches besitzt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] International Cricket Council, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Jugend

Die namibische U19-Cricket-Nationalmannschaft ist eine der erfolgreichsten auf dem afrikanischen Kontinent. Sie nahm bisher neun Mal an einer ICC U19-Cricket-Weltmeisterschaft teil. Sie gewann den „ICC Africa U19 CWCQ“ im September 2010 in Windhoek, qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft 2012 und kam als bisher größter Erfolg 2016 ins Viertelfinale, nachdem unter anderem Titelverteidiger Südafrika besiegt wurde. Am Ende belegte die Mannschaft einen 7. Platz.

Namibia ist Co-Gastgeber der ICC U19-Cricket-Weltmeisterschaft 2026.

Literatur

Weblinks

Commons: Namibische Cricket-Nationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

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Mannschaften mit Test-Status:

Afghanistan Afghanistan | Australien Australien | Bangladesch Bangladesch | England England | Indien Indien | Irish Cricket Union Irland | Neuseeland Neuseeland | Pakistan Pakistan | Simbabwe Simbabwe | Sri Lanka Sri Lanka | Südafrika Südafrika | West Indies Cricket Team West Indies

Mannschaften mit ODI-Status:

Kanada Kanada | Namibia Namibia | Nepal Nepal |

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:NED-Cricket | Vorlage:OMN-Cricket | Schottland Schottland | Vereinigte Arabische Emirate Ver. Arab. Emirate | Vorlage:USA-Cricket
Mannschaften mit T20I-Status:

Argentinien | Bahamas | Bahrain | Belgien | Belize | Bermuda | Bhutan | Botswana | Brasilien | Bulgarien | Chile | China | Cookinseln | Costa Rica | Dänemark | Deutschland | Elfenbeinküste | Estland | Eswatini | Falklandinseln | Fidschi | Finnland | Frankreich | Gambia | Ghana | Gibraltar | Griechenland | Guernsey | Hongkong | Indonesien | Iran | Isle of Man | Israel | Italien | Japan | Jersey | Kaimaninseln | Kambodscha | Kamerun | Katar | Kenia | Kroatien | Kuwait | Lesotho | Luxemburg | Malawi | Malaysia | Malediven | Mali | Malta | Marokko | Mexiko | Mongolei | Mosambik | Myanmar | Nigeria | Norwegen | Österreich | Panama | Papua-Neuguinea | Peru | Philippinen | Portugal | Rumänien | Ruanda | Samoa | St. Helena | Saudi-Arabien | Serbien | Seychellen | Sierra Leone | Singapur | Slowenien | Spanien | Südkorea | Suriname | Schweden | Schweiz | Tadschikistan | Tansania | Thailand | Tschechien | Türkei | Turks- und Caicosinseln | Uganda | Ungarn | Usbekistan | Vanuatu | Zypern

Nichtmitglieder des ICC:

Ägypten | Belarus | Brunei | Ecuador | El Salvador | Kolumbien | Kiribati | Kuba | Lettland | Litauen | Mauritius | Neukaledonien | Nicaragua | Nordmazedonien | Russland | Salomonen | Sambia | Slowakei | Taiwan | Tonga | Tuvalu | Ukraine | Uruguay

Ehemalige Mannschaften:

Ostafrika | Ost- und Zentralafrika | Westafrika

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