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Nareh Arghamanyan

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Datei:Arghamanyan Nareh (cropped).jpg
Nareh Arghamanyan (2009)

Nareh Arghamanyan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 21. Januar 1989 in Wanadsor, Armenische SSR, Sowjetunion) ist eine armenische Pianistin.

Leben und Wirken

Nareh Arghamanyan begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel und wurde ab 1997 am Tschaikowsky-Konservatorium in Jerewan von Alexander Gurgenov unterrichtet.<ref name=":3" /> 2004 begann sie ihr Studium in Wien bei Heinz Medjimorec an der Universität für Musik und darstellende Kunst und setzte dies ab 2010 bei Arie Vardi an der Musikhochschule Hannover fort.<ref name=":1">Stuttgarter Philharmoniker, Landeshauptstadt Stuttgart: Nareh Arghamanyan. Abgerufen am 3. Oktober 2021.</ref><ref name=":2">Lucerne Festival: Nareh Arghamanyan. Abgerufen am 4. Oktober 2021.</ref><ref name=":02">Mozart-Gesellschaft Dortmund: Nareh Arghamanyan, Klavier. Abgerufen am 3. Oktober 2021.</ref> Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und war Stipendiatin unter anderem der Herbert-von-Karajan-Stiftung.<ref name=":02" /> In der Saison 2009 gab sie ihr New Yorker Debüt in der Frick Collection und anschließend diverse Recitals in den USA.<ref name=":2" /> Im Jahr 2011 erhielt sie einen Plattenvertrag beim Label Pentatone.<ref name=":1" />

Arghamanyan konzertierte seither in bedeutenden Konzertsälen wie unter anderem in der Wigmore Hall, im New Yorker Lincoln Center, der Berliner Philharmonie, im Herkulessaal, der Hamburger Laeiszhalle, dem Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein und der Tonhalle Zürich sowie in New York, San Francisco, Boston und Philadelphia.

Sie spielte mit Orchestern wie den Münchner Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Gewandhausorchester, der Staatskapelle Weimar, den Wiener Symphonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, den Straßburger Philharmonikern, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, dem Sinfonieorchester Kyōto, dem Kungliga Filharmoniska Orkestern, dem Helsingborger Symphonieorchester, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Orchestre Métropolitain Montreal, dem Orchestre Symphonique de Québec und verschiedenen deutschen und ausländischen Rundfunk-Sinfonieorchestern.<ref name=":1" /><ref name=":2" /><ref>Wiener Jeunesse Orchester: Nareh Arghamanyan, Klavier. Abgerufen am 4. Oktober 2021.</ref><ref name=":3">Nareh Arghamanyan. In: Pentatone. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Mai 2021; abgerufen am 3. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Luzerner Sinfonieorchester: Nareh Arghamanyan, Klavier. Abgerufen am 4. Oktober 2021.</ref>

Dabei arbeitete sie mit Dirigenten zusammen wie zum Beispiel Michael Sanderling, Neville Marriner, Riccardo Chailly, Alain Altinoglu, Christian Arming, James Gaffigan, Howard Griffiths, Kazuki Yamada, Christoph Poppen, Carl St. Clair, Otto Tausk und Xian Zhang.<ref name=":1" />

Arghamanyan trat außerdem bei Musikfestivals auf, so beim Lucerne Festival, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Marlboro Festival, beim Kissinger Sommer, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Tanglewood Festival sowie beim Colmar-Festival<ref name=":1" /><ref name=":3" /> und gab Klavierabende in Europa, den USA, Kanada und Asien.<ref name=":1" />

Preise (Auswahl)

  • 2005: 1. Preis beim Josef-Dichler-Klavierwettbewerb<ref name=":02" />
  • 2007: 1. Preis Piano der Campus International Competition in Pontoise<ref name=":02" />
  • 2007: 2. Preis bei der Jose Roca International piano competition, Valencia<ref name=":02" />
  • 2008: 1. Preis der Montreal International Music Competition<ref name=":02" />
  • 2008: 2. Preis der Gina Bachauer Competition
  • 2010: 2. Platz beim Kissinger Klavierolymp

Diskografie

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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