Naturschutzgebiet Garbeeke
Naturschutzgebiet Garbeeke
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Naturschutzgebiet Garbeeke | ||||||
| Lage | Südlich von Bassum im niedersächsischen Landkreis Diepholz | |||||
| Fläche | 60,0 ha | |||||
| Kennung | NSG HA 193 | |||||
| WDPA-ID | 318424 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 52° 50′ N, 8° 42′ O
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| Meereshöhe | von 38 m bis 50 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 19. August 1999 | |||||
| Verwaltung | NLWKN | |||||
Das Naturschutzgebiet Garbeeke ist ein Naturschutzgebiet im niedersächsischen Landkreis Diepholz.
Beschreibung
Das 60 Hektar große Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 193 liegt direkt südlich des Stadtgebietes von Bassum. Es umfasst den Gewässerlauf der „Garbeeke“ (der circa 3 km lange Bach wird auch Garbruchsgraben<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karte im Maßstab 1:5.000 ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Natur-erleben.Niedersachsen.de</ref> genannt) von ihrem Quellbereich bis zur Mündung in den „Klosterbach“ einschließlich der Talniederung. Auf den feuchten Standorten wächst Erlen-Bruchwald, Erleneschenwald und Eichen-Mischwald. Zu den einzelnen Biotoptypen gehören Waldbereiche und ungenutzte Sumpfzonen, die sich möglichst ungestört naturnah entwickeln sollen. In Teilbereichen findet eine Grünlandnutzung statt.
Geschichte
Mit Verordnung vom 15. Juli 1999 wurde das Gebiet „Garbeeke“ zum Naturschutzgebiet erklärt. Zuständig ist der Landkreis Diepholz als untere Naturschutzbehörde.
Siehe auch
Weblinks
- Naturschutzgebiet „Garbeeke“ in der Datenbank des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Einzelnachweise
<references />
Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt |
Aschener Moor/Heeder Moor |
Barnstorfer Moor |
Bleckriede |
Boller Moor und Lange Lohe |
Boltenmoor |
Borsteler Moor |
Bruchwald bei Ehrenburg |
Diepholzer Moor |
Drebbersches Moor |
Dümmer, Hohe Sieben und Ochsenmoor |
Entenpool |
Evershorst |
Garbeeke |
Geestmoor-Klosterbachtal und Schlattbeeke |
Großes Renzeler Moor |
Großes Meer |
Hachetal und Freidorfer Hachetal |
Hohes Moor |
Huntebruch und Huntebruchwiesen |
Kammmolch-Biotop bei Bassum |
Kladdinger Wiesen |
Lachmöwenkolonie Stelle |
Neustädter Moor |
Nördliches und Mittleres Wietingsmoor, Freistätter Moor und Sprekelsmeer |
Okeler Sandgrube |
Oppenweher Moor |
Pastorendiek |
Rehdener Geestmoor |
Schnepker Schlatt |
Sette |
Siedener Moor |
Speckenbachtal |
Steinbrinker-Ströhener Masch |
Wachendorfer/Gödestorfer Bruch |
Westliche Dümmerniederung
Ehemalige:
Am Großen Renzeler Moor |
Freistätter Moor |
Hohe Sieben |
Ochsenmoor |
Mittleres Wietingsmoor |
Neustädter Moor II |
Neustädter Moor-Regenerationsgebiet |
Nördliches Wietingsmoor |
Rehdener Geestmoor-Regenerationsgebiet |
Sprekelsmeer |
Wiesengebiet am Großen Renzeler Moor |
Wiesengebiet Neustädter Moor
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