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Neustadt (Flensburg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen der Stadt Flensburg
Wappen der Stadt Flensburg

Neustadt
Stadtteil von Flensburg

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Bild:Neustadt -- Stadtteil in Flensburg -- Lagekarte.png|300px|Lage von Neustadt in Flensburg

  1. Engelsby

poly 978 775 953 742 948 716 978 707 1016 679 1077 632 1093 597 1128 580 1243 536 1275 536 1247 555 1290 594 1292 618 1257 632 1257 667 1299 711 1304 728 1285 779 1254 765 1236 765 1224 791 1208 796 1168 791 1151 805 1149 791 1081 793 1088 772 1023 777 1009 756 997 770 Engelsby

  1. Friesischer Berg

poly 718 885 723 857 718 847 733 835 723 812 718 793 702 775 651 805 634 831 585 854 576 882 559 875 506 903 419 920 417 878 398 889 384 859 323 878 311 847 267 814 248 821 126 864 126 885 166 960 197 948 222 950 232 938 290 934 346 934 388 999 440 974 456 1011 475 1020 510 1025 522 1013 550 1009 566 1018 613 1013 644 950 679 913 Friesischer Berg

  1. Fruerlund

poly 761 721 835 707 854 711 948 716 971 709 983 646 1006 637 999 623 1004 590 983 555 957 559 962 571 927 583 885 578 880 557 889 520 878 522 868 510 810 536 777 597 770 597 784 550 772 550 751 585 751 655 Fruerlund

  1. Innenstadt

poly 714 655 695 660 690 737 679 749 681 761 697 765 702 777 721 796 728 835 721 850 721 875 758 882 779 864 765 796 754 765 744 765 730 747 730 693 Innenstadt

  1. Jürgensby

poly 758 726 754 768 765 800 768 838 782 859 810 840 850 828 857 840 878 828 866 798 915 777 953 786 976 775 948 737 945 716 854 711 835 707 Jürgensby

  1. Mürwik

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  1. Neustadt

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  1. Nordstadt

poly 543 639 625 634 630 623 655 625 683 608 688 576 728 555 744 508 754 491 740 466 711 463 716 454 697 449 667 388 653 330 632 293 566 316 557 278 524 300 498 297 515 344 548 349 557 372 538 403 538 445 506 494 501 550 Nordstadt

  1. Sandberg

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  1. Südstadt

poly 616 1013 644 948 683 910 714 892 723 880 756 878 763 901 761 920 800 978 826 999 880 1032 927 1030 948 1020 953 1051 934 1140 945 1184 943 1217 941 1238 917 1252 845 1264 810 1247 758 1240 695 1245 704 1203 704 1165 683 1123 Südstadt

  1. Tarup

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  1. Weiche

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  1. Westliche Höhe

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Basisdaten
Einwohner 4033 (1. Nov. 2011)
Koordinaten 54° 47′ 52″ N, 9° 25′ 35″ OKoordinaten: 54° 47′ 52″ N, 9° 25′ 35″ O
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Neugründung 1796
Räumliche Zuordnung
Postleitzahl 24939
Stadtteilnummer 02
Bild
Die Neustadt mit der Gedenkstätte zu Ehren der 1848 in der Schlacht von Bau Gefallenen
Die Neustadt mit der Gedenkstätte zu Ehren der 1848 in der Schlacht von Bau Gefallenen

Die Neustadt mit der Gedenkstätte zu Ehren der 1848 in der Schlacht von Bau Gefallenen

Quelle: www.flensburg.de

Als Neustadt (dänisch: Nystaden) bezeichnet man den Teil der Stadt Flensburg, der ab 1796 als erster außerhalb der damals noch befestigten Altstadt ausgebaut wurde. Die Neustadt erstreckt sich hauptsächlich entlang der auch die Altstadt durchziehenden Hauptstraße in Nord-Süd-Richtung, welche im Bereich der Neustadt, ebenfalls den Namen Neustadt (Nystaden)<ref>Aktive Pensionister, torsdagsholdet (Hrsg.): Flensborgs gadenavne. Flensburg 1995, S. 18.</ref> trägt. Die Neustadt liegt auf der Nordseite des Nordertors.

Heutzutage wird teilweise, insbesondere von der Flensburger Administration, auch das Gebiet Duburg zur Neustadt gerechnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadtteile, herausgegeben von der Stadt Flensburg (Memento vom 24. Februar 2016 im Internet Archive)</ref>

Geschichte

Im 18. Jahrhundert befanden sich im Bereich der späteren Neustadt fast nur Wirtschaftsgebäude, da es der Magistrat untersagt hatte, auf dem Stadtfeld Wohnhäuser zu errichten. Lediglich die Müllerhäuser der beiden Windmühlen, der Tal- oder Siigmühle sowie der noch heute erhaltenen Bergmühle (sie liegt am Rande der Neustadt und gehört schon zum Stadtteil Nordstadt), dienten auch Wohnzwecken, da die Mühlen jederzeit bedient werden mussten. Auch Teile der Armenhäuser für den nördlichen Stadtteil lagen vor dem Nordertor. Erst ab 1796 durften auch Wohnhäuser auf dem Stadtfeld errichtet werden.

Die Neustadt entwickelte sich fortan sehr rasch, nicht zuletzt wegen ihrer sehr verkehrsgünstigen Lage, denn der gesamte Flensburger Verkehr von und nach Norden musste die Hauptstraße passieren. Diese trägt zwischen dem Nordertor und der Aufteilung in Bau’er Landstraße (Bov Landevej)<ref name="Flensborgs gadenavne S. 9">Aktive Pensionister, torsdagsholdet (Hrsg.): Flensborgs gadenavne. Flensburg 1995, S. 9.</ref> und Apenrader Straße (Åbenrågade)<ref name="Flensborgs gadenavne S. 9" /> noch heute den Namen Neustadt ohne weitere Zusätze. Im südlichen Bereich entstanden beiderseits der Straße Wohn- und Geschäftshäuser, wobei auch vorhandene ältere Bausubstanz zu teilweise repräsentativen Wohn- und Kontorhäusern ausgebaut wurde (ein schönes Beispiel ist das Haus Neustadt 15). Nördlich hiervon bis zur Abzweigung der Harrisleer Straße (Harreslevgade)<ref>Aktive Pensionister, torsdagsholdet (Hrsg.): Flensborgs gadenavne. Flensburg 1995, S. 13.</ref> bestanden teilweise schon vorher Produktionsanlagen (darunter Ziegeleien), die zudem von der Nähe zum Hafen profitierten. Im nördlichen Teil der Neustadt entstand wiederum eine geschlossene Wohnbebauung, der sich jedoch in zweiter Reihe teils bedeutende Fabrikationsanlagen anschlossen.

Im Zuge der fortschreitenden Industrialisierung, die Flensburg seit den 1830er Jahren erreichte, entwickelte sich die Neustadt neben den neuen Ausbauten des Johannisviertels zum bedeutendsten Industriestandort der nun immer schneller wachsenden Fördestadt.<ref>Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 226 ff.</ref> Am bekanntesten wurden Christiansens Brennereien und Hefefabrik (teilweise noch in Betrieb), die Eisengießerei Dittmann und Jensen (später Nordische Ofenfabrik – einige Gebäude noch vorhanden, darunter die Fabrikantenvilla Neustadt 42) und später die Walzenmühle.

Nach dem Anschluss des Herzogtums Schleswig an das neue Deutsche Reich (1864/1867/71) stagnierte die Entwicklung der Stadt kurzzeitig, bevor sie dann in ihre bis heute größte Wachstumsphase eintreten sollte. An der Wasserseite der Neustadt entstand mit der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft ab 1872 eine Großwerft.<ref>Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, S. 404</ref> Die Hauptstraße Neustadt entwickelte sich zu einer wichtigen Einkaufsstraße für den wachsenden nördlichen Stadtteil. Ab 1881 fuhr die Pferdebahn, ab 1907 die elektrische Straßenbahn durch die Neustadt. In den westlichen und nördlichen Nebenstraßen entstanden ausgedehnte Arbeiterwohnviertel.

1908/1909 wurde die St. Petri-Kirche am Rande der Nordstadt errichtet. Seitdem dient sie beiden Stadtteilen als Kirche.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Evangelisch Lutherischer Kirchenkreis Schleswig-Flensburg, Kirchengemeinde St. Petri (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de; abgerufen am: 10. März 2015</ref> Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Stadtteil während der Luftangriffe auf Flensburg mehrfach getroffen.

Bis in die 1960er Jahre änderte sich das Gefüge der Neustadt nur wenig. Dann verschwand jedoch ein Teil der Industriebetriebe. Seit den 1990er Jahren ist auch das Geschäftsleben im Stadtteil deutlich ausgedünnt worden, dafür prägen nicht weniger als vier Supermärkte im Bereich der früheren Industriebetriebe nun das Bild der Neustadt, die heute zudem einer der größten sozialen Brennpunkte der Stadt ist. Seit ungefähr 2013 wird geplant zwischen der Bausubstanz die größtenteils aus Altbauten besteht, zahlreiche Neubauten zu platzieren. Unter anderem erhofft man sich durch die Neubebauung eine Aufwertung der Gegend. Heutzutage wird zudem darüber nachgedacht die Lage der Neustadt am Flensburger Hafen zum Teil besser zu gestalten.

Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Kulturdenkmale in Flensburg-Neustadt stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Neben den folgenden Sehenswürdigkeiten, die sich im Stadtbezirk Neustadt befinden, sind zudem die Sehenswürdigkeiten von Duburg zu beachten. Nahe der Neustadt steht außerdem noch die St. Petri-Kirche, ein Kulturdenkmal der Nordstadt.

Datei:Northern Side of Nordertor 2011.jpg
Das Nordertor von der Nordseite im Sommer 2011

Nordertor

Das Nordertor ist ein altes Stadttor der Flensburger Stadtbefestigung und dient als Wahrzeichen der Stadt Flensburg. Es gilt zwar als Kulturdenkmal der Flensburger Altstadt (Flensburger Innenstadt), markiert aber genau die Grenze zur Neustadt, liegt also an dessen Rande und hat mit seiner Langen Sichtachte, von der Straße Neustadt, eine besondere Bedeutung für den Stadtteil. So wird es mit weiteren Bauwerken zusammen beispielsweise vom Stadtteilforum Flensburger Norden als Symbol für die Neustadt verwendet.<ref>Flensburger Norden e. V., abgerufen am: 9. März 2015</ref> Dementsprechend nennt sich der Seniorentreff des ADS-Grenzfriedensbundes in der Neustadt auch Seniorentreff Nordertor.<ref>Flensburg Mobil, Seniorentreff Nordertor der ADS, abgerufen am: 10. März 2015</ref> Die Nordseite des Tores schmückt die Wappen-Tafel mit der bekannten Inschrift Friede ernährt, Unfriede verzehrt.

Obelisk zur Schlacht von Bau

Der Obelisk zum Gedenken an die Gefallenen von der Schlacht von Bau steht heutzutage auf dem Dreiecksplatz, unterhalb der Harrisleer Straße, da dort einer der Brennpunkte der Kämpfe war.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Das Gefecht in der Neustadt (1848) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/neu.flensburgernorden.de; abgerufen am 1. März 2015.</ref> Früher stand der Obelisk direkt auf der Kreuzung am Ende der Neustadt und markierte damit das Ende der Sichtachse zum Nordertor.<ref>Flensburg-Online, Neuer Wohnraum, vom: 9. März 2015</ref> Der Obelisk wird auch teilweise Turnerdenkmal genannt,<ref>Flensburg-Online, Neuer Wohnraum, vom: 9. März 2015</ref> wodurch aber eine Verwechslung zum kleineren Turnerdenkmal bei der Bergmühle besteht.

Alte Werft

Die Alte Werft liegt an der Werftstraße, am Flensburger Hafen, gegenüber der Walzenmühle.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Planinghaus, Architekten BDA, Alte Werft, Flensburg, Konzeptstudie zur Nachnutzung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. November 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.planinghaus.de, abgerufen am: 9. März 2015</ref> Sie diente der am 3. Juli 1872 gegründeten Flensburger Schiffbau-Gesellschaft in den Anfangsjahren als Werft.<ref>Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, S. 404</ref> Zum Ende des Jahrhunderts wurde das Gelände jedoch schon zu klein und so wurde 1901 etwas nördlicher die „Neue Werft“ in Betrieb genommen.<ref>Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, S. 405</ref> In dem denkmalgeschützten Hauptgebäude<ref>Flensburger Tageblatt: Neue Arbeitsplätze: FFG kauft altes Danfoss-Werk in Flensburg, vom: 9. März 2015; abgerufen am: 9. März 2015</ref> Werftstraße 24 befindet sich heute die Zentrale des Flensburger Fahrzeugbaus. Einige der heutigen sowie auch der ehemaligen Anlagen der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft, sind Teil des größten Industriedenkmals der Stadt. Die ältesten Bestandteile dieses Industriedenkmals liegen im besagten Bereich der Alten Werft die an der Wasseite der Neustadt liegt.<ref>Flensburger Norden e. V., abgerufen am: 9. März 2015/</ref>

Datei:Flensburger Walzenmühle, Bild 001.JPG
Die alles überragende Walzenmühle inmitten der Neustadt 2014

Walzenmühle Flensburg

Die Walzenmühle Flensburg ist eine ehemalige Industriemühle mit herausragenden Siloturm,<ref>Broder Schwensen (Hg.): Die Flensburger Walzenmühle, Werden und Wandel 1989–2007, 2007, S. 40</ref> in der Korn gemahlen wurde. Der Gebäudekomplex entstand schrittweise ab 1889.<ref>Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, S. 405</ref> Heute befinden sich in der Walzenmühle verschiedene Büros, darunter das Callcenter der Perry & Knorr GmbH, sowie eine Filiale der Nord-Ostsee Sparkasse und ein Weinhändler.<ref>Roberto Gavin Weinkontor. Abgerufen am 9. März 2015.</ref><ref>Walzenmühle Flensburg. Projektgesellschaft ArGe Walzenmühle GmbH & Co. KG, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. September 2013; abgerufen am 8. März 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.walzenmuehle-flensburg.de</ref> Da es im Gegensatz zum Nordertor inmitten der Neustadt steht und diese stark überragt, wird das Gebäude teilweise auch als Wahrzeichen der Neustadt betrachtet.<ref>Broder Schwensen (Hg.): Die Flensburger Walzenmühle, Werden und Wandel 1989–2007, 2007, S. 40 und 46</ref><ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg! Flensburg 2009, Artikel: Walzenmühle</ref><ref>Beispielsweise: Flensburger Norden e. V., abgerufen am: 9. März 2015</ref>

Literatur

  • Gerret Liebing Schlaber: Fra opland til bydele. Flensborgs bymark og de indlemmede landsbyer i foto og tekst ca. 1860-1930. Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860-1930. Flensburg 2009.
  • Karl Weigand: Flensburg-Atlas. Die Stadt Flensburg in der deutsch-dänischen Grenzregion in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1978.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Neustadt (Flensburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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