Ober-Hörgern
Ober-Hörgern Stadt Münzenberg
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(426)&title=Ober-H%C3%B6rgern 50° 28′ N, 8° 45′ O
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dim=10000 | globe= | name=Ober-Hörgern | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 162 (150–171) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,25 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 426 (31. Dez. 2023)<ref name="DF">Einwohnerzahlen. In: Webauftritt. Stadt Münzenberg, abgerufen im April 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 131 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 35516 | |||||
| Vorwahl: | 06004 | |||||
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Ober-Hörgern ist der kleinste Stadtteil von Münzenberg im südhessischen Wetteraukreis.
Geografie und Verkehr
Das Straßendorf liegt nordwestlich von Münzenberg in der Wetterau auf der Nordseite des Wettertales. Nördlich des Ortes verläuft die Bundesautobahn 45. Durch den Ort führt die ehemalige Bundesstraße 488.
Ortsgeschichte
Mittelalter
Die älteste Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1222. In diesem Jahr schenkten Wezzile von Nidda und seine Frau Sophia dem Kloster Arnsburg ihr Gut in „Hergeren“.<ref>StAD Bestand A 14, Nr. 4850.</ref> Zugleich ist es die erste urkundlich belegte Übertragung von Besitz an das Kloster Arnsburg.<ref>Andreas Kuczera: Grangie und Grundherrschaft. Zur Wirtschaftsverfassung des Klosters Arnsburg zwischen Eigenwirtschaft und Rentengrundherrschaft 1174-1400. Dissertation. Darmstadt und Marburg 2003. Hrsg.: Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen. = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 129. S. 166.</ref>
1232 heißt es in einem Kopiar: „... Albertus de Hergeren ...“<ref>Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau (AUB). Darmstadt 1851. Nr. 19, S. 12.</ref> In dieser Urkunde wird Hergeren als „villa“ bezeichnet. Der Ort hatte also die Siedlungsform Dorf. 1285 wird erstmals Ober-Hörgern erwähnt: „... in terminis ville Hergeren superioris ..“ (im Gebiet des Dorfes Ober-Hörgern). Zehn Jahre später erscheint auch Nieder-Hörgern urkundlich: „... decimam nostram in inferiori Hergeren ...“ (unser Zehnte in Nieder-Hörgern).<ref>Ludwig Baur: AUB: Nr. 261, S. 135.</ref> Nieder-Hörgern fiel um 1400 wüst.<ref>Karl Müller: Ein ausgegangener Ort im Altkreis Friedberg – die Wüstung Nieder-Hörgern. In: Wetterauer Geschichtsblätter 35 (1986). Verlag Bindernagel Friedberg 1986. ISBN 3-87076-050-8, S. 31–33.</ref>
Der Ortsname wird in der Namensforschung als „Siedlung der Familie der Heriger“ erklärt. Im Plural wird der Rufname als Familienname verstanden. Im Dativ Plural benennt Heriger eine Siedlung nach der Familie, die sie bewohnt.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 192 f, S. 193.</ref>
In Hörgern gab es eine niederadlige Familie, die 1232 erstmals belegt ist. Am 11. November 1319 bekannte „Hermannus de Hergern“, Armiger, dass ihm sein Vater Cuno, Ritter von Gießen, den Zehnten von Wohnbach vererbt hatte, der ein Lehen der „de Hanoywe“ war.<ref>Eugen Rieß, Dieter Wolf: „Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 1: Alte Zeiten.“ Herausgegeben vom Arbeitskreis Dorferneuerung Wohnbach und der Gemeinde Wölfersheim. 2022. Eugen Rieß: Adel und Patriziat. S. 113-156. S. 141.</ref>
Neuzeit
1589 werden die Orte „Niederhergerenn“ und „Oberhergerenn“ gemeinsam erwähnt. Nieder-Hörgern ist zu diesem Zeitpunkt bereits wüst gefallen.<ref>Friedrich Battenberg: Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt (Ab. B 9 und F 24 B), im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich, 1131-1913. = Hrsg. Hessische Historische Kommission Darmstadt 1986. = Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 151-5. Band 3. Nr. 3540.</ref>
Die Evangelisch-reformierte Kirche wurde im Jahr 1729 anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet. Nur der gotische Flankenturm wurde beibehalten. Er erhielt im Jahr 1778 einen neuen Helmaufbau.
1766 arbeitete der geschworene Geometer „Johann Herbelius Geo[meter]“ in Ober-Hörgern.<ref>Eugen Rieß, Dieter Wolf: „Vom Leben in einem kleinen Dorf. Die Ortsgeschichte von Wohnbach. Band 1: Alte Zeiten.“ S. 164.</ref>
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Ober-Hörgern:
„Oberborgern (L. Bez. Hungen) evangel. Filialdorf; liegt an der Wetter 2 St. von Hungen und gehört dem Fürsten von Solms-Lich, hat 51 Häuser und 323 evangelische Einwohner, so wie 1 Kirche, 1 Rathhaus, 2 Backhäuser und 3 Mühlen und in der Gemarkung eine reichhaltige Salzquelle, die aber nicht benutzt wird. Im Jahr 1806 kam der Ort unter Hess. Hoheit.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ober-Hörgern im Landkreis Gießen zum 21. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis in die zuvor neu neugebildete Stadt Münzenberg im Landkreis Friedberg eingegliedert.<ref name="lagis" /> Für Ober-Hörgern wurde ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 45 kB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Münzenberg, abgerufen im Januar 2021.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Ober-Hörgern angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1718: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Solms-Hohensolms, Amt Nieder-Weisel
- ab 1718: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Solms-Hohensolms-Lich, Amt Nieder-Weisel
- ab 1792: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Solms-Hohensolms-Lich, Amt Nieder-Weisel
- ab 1806: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), Fürstentum Oberhessen, Amt Nieder-Weisel (des Fürsten Solms-Hohensolms-Lich)<ref name="PR" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), Provinz Oberhessen, Amt Nieder-Weisel (des Fürsten Solms-Hohensolms-Lich)<ref name="NLVK" />
- ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Nieder-Weisel<ref group="Anm.">Patrimonialgericht: Standesherrliches Amt Nieder-Weisel des Fürsten Solms-Hohensolms-Lich.</ref>
- ab 1822: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Hungen<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Lich; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Nieder-Weisel“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung</ref><ref name="STH-Oberhessen" />
- ab 1837:Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Friedberg
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Gießen
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg, Stadt Münzenberg
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis, Stadt Münzenberg
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Ober-Hörgern ab 1806 das „Patrimonialgericht der Fürsten Solms-Hohensolms-Lich“ in Nieder-Weisel zuständig.
Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Ab 1822 ließen die Fürsten Solms-Hohensolms-Lich ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „Landgericht Lich“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Ober-Hörgern zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde verzichtete der Fürst 1823.<ref name="PF" /> Erst infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.<ref>Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren vom 7. August 1848. In: Großherzog von Hessen (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1848 Nr. 40, S. 237–241 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 42,9 MB]).</ref>
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Lich“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen. Gleichzeitig wechselte Ober-Hörgern in den Sprengel des nunmehrigen Amtsgerichts Butzbach.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> 2004 wurde das Amtsgericht Butzbach aufgelöst und in das Amtsgericht Friedberg integriert. Jetzt sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Ober-Hörgern 378 Einwohner. Darunter waren 9 (2,4 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 57 Einwohner unter 18 Jahren, 141 waren zwischen 18 und 49, 102 zwischen 50 und 78 und 618 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011" /> Die Einwohner lebten in 159 Haushalten. Davon waren 36 Singlehaushalte, 57 Paare ohne Kinder und 48 Paare mit Kindern, sowie 12 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 27 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 102 Haushaltungen leben keine Senioren.<ref name="Z2011H" />
Einwohnerentwicklung
| Ober-Hörgern: Einwohnerzahlen von 1830 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1830 | 323 | |||
| 1834 | 315 | |||
| 1840 | 337 | |||
| 1846 | 358 | |||
| 1852 | 350 | |||
| 1858 | 337 | |||
| 1864 | 345 | |||
| 1871 | 345 | |||
| 1875 | 353 | |||
| 1885 | 349 | |||
| 1895 | 321 | |||
| 1905 | 350 | |||
| 1910 | 364 | |||
| 1925 | 333 | |||
| 1939 | 330 | |||
| 1946 | 620 | |||
| 1950 | 585 | |||
| 1956 | 457 | |||
| 1961 | 361 | |||
| 1967 | 347 | |||
| 1970 | 344 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2007 | 386 | |||
| 2011 | 378 | |||
| 2015 | 388 | |||
| 2020 | 398 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: <ref name="lagis" />; Stadt Münzenberg<ref name="EW" />; Zensus 2011<ref name="Z2011" /> | ||||
Religionszugehörigkeit
| • 1830: | 323 evangelische Einwohner<ref name="lagis" /> |
| • 1961: | 288 evangelische, 71 katholische Einwohner<ref name="lagis" /> |
Erwerbstätigkeit
| • 1961: | Erwerbspersonen: 124 Land- und Forstwirtschaft, 61 Produzierendes Gewerbe, 20 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 9 Dienstleistungen und Sonstiges.<ref name="lagis" /> |
Religion
Ober-Hörgern gehört zum Kirchspiel Gambach.
Wappen
Am 7. März 1966 wurde der Gemeinde Ober-Hörgern im Landkreis Gießen ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Auf blauem Schild ein goldener, von links nach rechts gewendeter, durch einen goldenen Steigbügel laufender Gurt, beseitet von 6 weißen sechseckigen Salzkristallen (3:3).<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Ober-Hörgern, Landkreis Gießen, Regierungsbezirk Darmstadt vom 4. März 1966. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 12, S. 385, Punkt 250 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,1 MB]).</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Ober-Hörgern wurde Sieger im vom hr-fernsehen ausgerichteten Wettbewerb Dolles Dorf 2016.<ref>Dolles Dorf 2016</ref>
Kulturdenkmäler
- Südlich des Dorfes liegt die Doppelmühle. Zu ihr führt eine Bruchsteinbrücke über die Wetter.
Infrastruktur
- Im Dorf gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus.
Söhne und Töchter des Ortes
- Wilhelm Fenchel (1873–1938), hessischer Politiker (HBB, DVP) und ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik sowie der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen
- Rudolf Mulch (1907–1989), deutscher Dialektologe und Lexikograph.
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Ober-Hörgern, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="PF"> Theodor Hartleben (Hrsg.): Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Teil 1. Band 2. Johann Andreas Kranzbühler, 1832, S. 271 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 424 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 135 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="EW"> Einwohnerzahlen. In: Webauftritt. Stadt Münzenberg, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2021. (Zahlen aus Web-Archiv) </ref> <ref name="Z2011H"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> <ref name="Z2011"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> </references>
Literatur
Weblinks
- Ortsgeschichte Ober-Hörgern. In: Webauftritt der Stadt Münzenberg.
- Ober-Hörgern, Wetteraukreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
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