Ophidian
Ophidian (bürgerlich: Conrad Hoyer; * 1. September 1981) ist ein niederländischer Hardcore Techno-DJ sowie Musikproduzent. Weitere seiner Pseudonyme sind „Cubist Boy“, „Meander“, „Raziel“, „Trypticon“<ref name=discogs/> und „10 CLS“.<ref name=bandcamp>RUN | 10 CLS Bandcamp Seite</ref>
Privates
Im Alter von fünf Jahren bekam Hoyer seine ersten Klavierstunden.<ref name=myspace>Informationen und Biografie auf Myspace</ref> 1993 begann er bereits mit elf Jahren mit dem Mixen. Dabei nahm er mit einem Freund ein paar Mixtapes mit Hilfe eines Kassettenrecorders und eines Keyboard auf. Laut seiner Aussage waren die Mixtapes eher schlecht, aber er lernte dabei viel über die Struktur von Liedern.<ref name=partyflock>Interview mit Ophidian, niederländisch</ref> Im Jahr 1995 begann Hoyer mit seinem Computer Musik aufzunehmen. Dies war für Hoyer die Basis um seriös mit seiner Musik und einer Schulausbildung weiterzumachen. Er studierte ab 2001 Musiktechnik an der Kunstuniversität Utrecht (HKU).<ref name=myspace/><ref name=partyflock/> Während seines Studiums lernte er viel über die theoretischen und technischen Aspekte der Musik.<ref name=partyflock/>
Musikalischer Werdegang
1998 überzeugte er mit einer Demo-CD Patrick van Kerckhoven von seinem Können, so dass dieser ihm wenig später mit 16 Jahren seinen ersten Vertrag bei den Plattenlabeln „Gangsta Audiovisuals“ und „Supreme Intelligence“ – beides Sublabels von Patrick van Kerckhoven – anbot.<ref name=myspace /><ref name=partyflock/> Im Jahr 2001 vollzog Hoyer eine große Veränderung: Waren die ersten Tracks noch unter dem Namen Trypticon veröffentlicht wurden, so kamen ab diesem Jahr alle seine Tracks unter dem Pseudonym Ophidian heraus, da das Trypticon Project abgeschlossen war und Ophidian als neues Projekt begann.<ref name=myspace /><ref name=partyflock/> Der Name ist geprägt durch den niederländischen Hardcore-Techno-DJ „Tapage“ und wurde von Hoyer zunächst bei seiner Nebenprojekte beim langsameren Label Supreme Intelligence genutzt.<ref name=partyflock/> Als er später zu Enzyme Records wechselte, wurde dies sein Hauptpseudonym.<ref name=discogs/> Außerdem richtete er sich 2001 sein eigenes Aufnahmestudio ein.<ref name=myspace /> Sein erster großer Erfolg war der Track „Butterfly VIP“<ref name=butterflydiscogs>Ophidian - Butterfly V.I.P. / Hammerhead V.I.P. bei Discogs</ref>, welcher 2004 erschien. Damit gelang es ihm, regelmäßig bei Festivals wie Thunderdome und Masters of Hardcore aufzutreten.<ref name=partyflock/>
Inzwischen hat Hoyer eigene Labels: „Meta4“ und „MetaO“. Mit „Meta4“ wollen Hoyer und Patrick van Kerckhoven neuen Talenten Gelegenheit bieten, um an die Öffentlichkeit zu gelangen.<ref name=partyflock/> Von 2002 bis 2012 veröffentlichte Hoyer 5 Soloalben: Blackbox, Betrayed by Daylight, To Sing of Desecration, Between the Candle and the Stars und Gazing long into the Abyss unter dem Pseudonym Meander.<ref name=discogs/>
Hoyers musikalischer Stil reicht von Industrial Hardcore, Mainstyle, Doomcore, und Breakcore, bis zu IDM und Hard Techno und besitzt des Öfteren Einflüsse aus klassischer Musik.<ref name=discogs>Ophidian bei Discogs</ref><ref name=myspace />
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Website von Ophidian
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| KURZBESCHREIBUNG | niederländischer Hardcore Techno- und Doomcore-DJ und Musikproduzent
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| GEBURTSDATUM | 1. September 1981
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