Osmia steinmanni
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| Osmia steinmanni | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Osmia steinmanni | ||||||||||||
| A. Müller, 2002 |
Die Bienenart Osmia steinmanni, auch Alpen-Mauerbiene genannt,<ref name="RLD">Erwin Scheuchl, Hans Richard Schwenninger, Ronald Burger, Olaf Diestelhorst, Michael Kuhlmann, Christoph Saure, Christian Schmid-Egger, Noel Silló: Die Wildbienenarten Deutschlands – Kritisches Verzeichnis und aktualisierte Checkliste der Wildbienen Deutschlands (Hymenoptera, Anthophila). (PDF; 4897 kB) In: researchgate.net. S. 25–138, abgerufen am 10. März 2026.</ref> ist eine solitäre Wildbiene der Gattung Osmia und eine seltene Vertreterin aus der Gruppe der Mauerbienen (Familie Megachilidae) und wurde erst 2002 als eigenständige Art erkannt. Sie ist acht bis zehn Millimeter lang und wird von der nahe verwandten und ähnlichen Osmia inermis in erster Linie durch die Mandibelzähnung unterschieden.
Verbreitung
Bis jetzt ist sie nur in den Alpenregionen der Ostschweiz beobachtet worden. Weibliche und männliche Individuen wurden auf der Ebenalp, Altenalp und Fälalp (in der Region von Säntis, Appenzell Innerrhoden) gefangen. Weitere männliche Individuen sind auch in Avers (Graubünden) gesammelt worden.
Literatur
- A. Müller: Osmia (Melanosmia) steinmanni sp.n., a new bee species from the Swiss Alps. – Revue Suisse de Zoologie 109(4) (2002): S. 803–812. (Erstbeschreibung, online)
Weblinks
- Osmia steinmanni bei Fauna Europaea. Archiviert vom Original im Internet Archive.
Einzelnachweise
<references />