Pacific Pinball Museum
| Datei:Pinball 3web.jpg | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | Alameda (Kalifornien), USA |
| Art | |
| Eröffnung | 2004 |
| Leitung |
Michael Schiess
|
| Website | |
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] {{#property:P791}}] |
Das Pacific Pinball Museum ist ein Museum das die Geschichte der Flipperautomaten seit 1879 zeigt. Das Museum befindet sich in Alameda, Kalifornien.<ref name=Wright>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: New York Times, 16. Juli 2011. Abgerufen am 10. Juni 2012 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref name=Kahlil>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pacific Pinball Museum Scores High Marks.] In: Quest. KQED, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geschichte
Das Museum wurde im Jahr 2004 von Michael Schiess, einem ehemaligen Ausstellungsgestalter für Museen, gegründet. Schiess begann 2001 mit dem Sammeln von Flipperautomaten.<ref name=Wright/>
Er entschied sich, sein eigenes Museum zu eröffnen, nachdem ihn die Darstellung der Geschichte von Flipperautomaten in anderen Museen nicht überzeugte.<ref name="boing">SF Bay Area's Pacific Pinball Museum, 19 July 2011 by David Pescovitz, BoingBoing</ref> Eine seiner ersten größeren Akquisitionen bestand aus sechsunddreißig Automaten. Vierzehn davon wurden in einem angemieteten Raum in Alameda, dem „Lucky Ju Ju“, installiert. Die ersten Spenden wurden mithilfe einer Dose in der Ausstellung gesammelt. Im Jahr 2004 vergrößerte sich die Einrichtung und wurde eine Non-Profit-Organisation, die in „Pacific Pinball Museum“ umbenannt wurde. Das Museum erweiterte sich noch einmal im Jahr 2009 und zeigte vierzig woodrail und wedgehead Flipperautomaten aus der Sammlung von Larry Zartarian.<ref name=Kos/> Neben Schiess und dem Vorstand des Museums sind heute zwei Mitarbeiter im Museum beschäftigt.<ref name=santi>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig PACIFIC PINBALL MUSEUM.] Pinball News, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sammlung
Die Ausstellung des Museums umfasst rund neunzig Flipperautomaten, die in chronologischer Reihenfolge<ref name=Kos>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Alameda Sun, 19. November 2009. Abgerufen am 10. Juni 2012 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Modelle von 1879 bis heute darstellt.<ref name=Kahlil/> Insgesamt besteht die Schiess-Sammlung aus 800 Automaten. Die nicht ausgestellten Exemplare werden auf einer geheimen 8000 Quadratfuß (etwa 743 m²) großen Fläche gewartet.<ref name=Wright/> Im Eintrittspreis ist das kostenlose Bespielen aller in der Ausstellung gezeigten Automaten enthalten.<ref name=Kahlil/><ref name=AAA>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der älteste Flipperautomat aus dem Jahr 1879 ist ein Montague Redgrave Parlor Bagatelle. Zeitgenössische Exemplare umfassen unter anderem den The Addams Family- und Twilight Zone-Flipperautomaten. Das Museum verfügt zudem über einen transparenten Flipperautomaten aus dem Jahr 1976 der von Schiess und Wade Krause gebaut wurde und auf dem „Surf Champ“ von Gottlieb basiert. Eines der wertvollsten Stücke der Sammlung ist der, im Art-déco-Stil erbaute, sogenannte Bally Bumper aus den 1930er-Jahren. Dieser Automat wurde von der Oakland-Polizei während der Prohibition beschlagnahmt.<ref name=Wright/> Die Sammlung des Museums wurde darüber hinaus auf dem San Francisco International Airport ausgestellt.<ref name=Kos/>
Weblinks
- Offizielle Website (englisch)
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 37° 46′ 25″ N, 122° 16′ 36″ W
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