„Leider lesen viele Tiere keine Drehbücher“ – Wie Tierfilmer zu ihren Bildern kommen. BR / dradio 2012 Datei:Wie Tierfilmer zu ihren Bildern kommen.oggKurzer Auszug aus dem Radio-Feature "„Leider lesen viele Tiere keine Drehbücher“ – Wie Tierfilmer zu ihren Bildern kommen."
Zur Verleihung des Ernst-Schneider-Preis aus der Laudatio von WDR-Intendantin Monika Piel am 31. Oktober 2011: „Mit Mut zu neuen und teilweise experimentellen Darstellungsformen gelingt es Ihnen, für eine einzigartige Spannung zu sorgen – ein echter Finanzthriller, der die Hintergründe einer 100-Milliarden-Euro-Pleite eingängig erläutert“.
Zum Radiofeature „Kein Schmelztiegel – New Yorks neuer Bevölkerungsmix“: „Diese Sendung hat in besonderem Maße zur Verständigung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika beigetragen.“ (Internationale Jury der RIAS Berlin Kommission 2003)
Zum Film „Nachtarock: Michael v. Rumänien“:„Der pressescheue Monarch gab Auskunft auch darüber, wie Elena Lupescu, die raffgierige Mätresse seines Vaters, dem Ruf der Monarchie geschadet und ihn selbst um sein Erbe geprellt habe.“ In: Süddeutsche Zeitung, 3. November 1994.
Zum Film „Im Zwielicht. Detektive in Deutschland“: „In glücklichen Momenten beweist uns das Fernsehen doch, dass es seinen Auftrag in Reportagen spannender wahrzunehmen versteht, als wir es nach vielen `Tatorten` vermuteten.“ In: FAZ, 15. Oktober 1988.
Zum Hörspiel Kingston-Connection: „Ein atemberaubender Thriller aus Jamaica!“ in: HÖRZU 3. August 1983
Zum Gesellschaftsspiel „Die Atomknacker. Spielend steigen SIE aus“: „Als kleiner Atomknacker, als Jedermann mit viel Fantasie und ein wenig Glück die mächtige Atomlobby spielerisch unterwandern!“ (Cover-Widmung von Günter Wallraff)
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{{#if: deutscher Stadtentwicklungsplaner und Investigativjournalist |
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