Philipp Heimann
Philipp Karl Heimann (geboren am 8. Mai 1881 in Berlin;<ref name="Geburtsurkunde">Landesarchiv Berlin; Berlin, Deutschland; Personenstandsregister Geburtsregister, Standesamt Berlin II, Geburtsurkunde Nr. 552 vom 12. Mai 1881.</ref> gestorben am 10. Oktober 1962 in Ehrenfeld (Köln)<ref name="Sterbeurkunde">Landesarchiv NRW, Personenstandsarchiv Rheinland, Standesamt Köln-Ehrenfeld, Sterbeurkunde Nr. 616 vom 15. Oktober 1962.</ref>) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Landrat.
Leben
Der Katholik Philipp Heimann wurde als Sohn des Versicherungsdirektors (Berlin-Kölnischen Feuerversicherung) und späteren Rentners Joseph Ludwig Philipp Heimann und dessen Ehefrau Konstantia Amalia Josephina Karolina Heimann geb. Scholl 1881 in Berlin geboren.<ref name="Geburtsurkunde" /> Nach dem Besuch des dortigen Friedrich-Wilhelms-Gymnasiums besuchte er nach dem Umzug seiner Eltern in Köln das Realgymnasium, an dem er zu Ostern 1900 auch die Reifeprüfung ablegte.<ref name="HR">{{#ifexist:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|3-7700-7585-4}} | {{bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|3-7700-7585-4}}
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Mit Ablegung der zweiten juristischen Prüfung am 23. April 1910 (mit Dienstalter vom 23. April 1909) zum Regierungsassessor ernannt, wurde Heimann im Weiteren als Hilfsarbeiter bei dem Landratsamt Karthaus eingesetzt, sowie ab Januar 1914 in gleicher Funktion aus dem Landratsamt Zellerfeld, von wo aus er im Juli 1914 an die Königlich Preußische Regierung in Aachen überwiesen wurde. Während seiner dortigen Dienstzeit nahm Heimann von 1914 bis 1917 am Ersten Weltkrieg teil.<ref name="HR" /> 1917 wurde er als Rittmeister der Reserve aus dem Militärdienst entlassen.
Nach seiner Ernennung zum Regierungsrat am 3. Mai 1917 erhielt Heimann am 15. November 1917 seitens seines Dienstherren die kommissarische Ernennung zum Verwalter des Landratsamtes Monschau, in der Nachfolge des im September nach Eupen umgesetzten Friedrich von Kesseler. Die definitive Einsetzung Heimanns als Landrat in Monschau folgte am 18. Oktober 1918. Er verblieb dort jedoch nur zwei Jahre. Mit Erlass vom 28. Januar 1920 übernahm er zunächst vertretungsweise die Verwaltung des Landratsamtes des Landkreises Köln.<ref name="HR" /> Während sein Vorgänger Joseph Minten dort auf eigenes Gesuch vom 9. November 1919 am 17. Mai 1920 aus dem Amt schied (Ruhestand 31. Januar 1920)<ref>{{#ifexist:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|3-7700-7585-4}} | {{bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|3-7700-7585-4}}
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Formell zum 15. Juli 1933 in den einstweiligen Ruhestand versetzt, erhielt Heimann am 20. Juli seine Versetzung zum Oberpräsidium der Rheinprovinz nach Koblenz. Nach nur drei Monaten erhielt Heimann dort am 26. Oktober die Ernennung zum Oberverwaltungsgerichtsrat<ref name="HR" /> und seine Berufung an das Preußische Oberverwaltungsgericht in Berlin.<ref name="BBT" /> Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs durch den Überfall auf Polen versah Heimann ab September 1939 vertretungsweise die Verwaltung des Landratsamtes Kattowitz. Während dieser Zeit am 26. August 1942 zum Reichsrichter an dem 1941 per Führererlass errichteten Reichsverwaltungsgericht ernannt, übernahm Heimann ab dem 5. Januar 1943 formell erneut die Führung der Geschäfte für den im Kriegsdienst stehenden Landrat von Kattowitz. Ohne den Dienst als Reichsrichter als solches ausgeübt zu haben, wurde Heimann schließlich im Februar 1945 als Reichsrichter in den Ruhestand versetzt,<ref name="HR" /> nachdem zuvor der Kreis Kattowitz von der Roten Armee eingenommen worden war.
Politisch gehörte Philipp Heimann dem Zentrum an.<ref name="HR" />
Familie
Heimann heiratete am 2. September 1919 in Rheydt Maria Josefina Katharina gnt. Käthe<ref name="HR" /> Kreutzberg<ref name="Sterbeurkunde" /> (geboren am 26. November 1894 in Perl<ref name="HR" />; gestorben 1991<ref name="BBT" />), die Tochter des später Rheydt wohnhaften Apothekers Wilhelm Kreutzberg aus dessen Ehe mit Wilhelmine geb. Dornemann.<ref name="HR" /> Als Philipp Heimann 1962 starb, hinterließ er neben seiner Witwe zwei Söhne und eine Tochter.<ref name="BBT" /> Die Tochter Ursula galt 1962 jedoch als „im Osten vermißt“.<ref>Totenzettel auf wgff-tz.de, abgerufen am 30. Dezember 2022. Nach dem zur Trauerfeier verteilten Blatt wäre Heimann auch mit dem Charakter eines Geheimrats ausgezeichnet worden. Ein Nachweis hierzu fehlt jedoch.</ref>
Die Familiengrabstätte befindet sich auf dem Kölner Friedhof Melaten (Flur 59).
Literatur
- Bärbel Holtz (Bearb.): Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1925–1938/38. Bd. 12/II. (1925–1938). Olms-Weidmann, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12704-0 (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften [Hrsg.]: Acta Borussica. Neue Folge.)
- Corpszeitung der Marburger Teutonen 9/1962, S. 2.
Weblinks
- Landrat Heimann 1918–1920, Porträt auf den Seiten der Städteregion Aachen
Einzelnachweise
<references />
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