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Pieria

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Blick über die Pieria

Pieria ({{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=el |SCRIPTING=Grek |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0 }} | neu}}griechisch |SUITABLE=prefix neu}}) ist einer der sieben Regionalbezirke der Region Zentralmakedonien um den Hauptort Katerini in Griechenland.

Geografie

Geografische Lage

Der Olymp, höchster Berg Griechenlands (Gipfel Mytikas 2918 m) und nach dem Mythos Sitz der griechischen Götter, bildet im Süden die Grenze zum Regionalbezirk Larisa.

Klima

In der Küstenzone herrscht ein mildes Klima. In der Sommer wird die Hitze durch einen leichten Wind vom Meer abgeschwächt. Im Hinterland, insbesondere im gebirgigen Teil ist das Klima rauer.

Geschichte

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Laut Strabon haben in Pieria nach den Pelasgern und vor den Makedonen die Pieria-Thraker oder Pieri gelebt<ref>Konrad Schwenck: Etymologisch-mythologische Andeutungen. 1823, S. 92.</ref>, deren erster Führer war der Sage nach Pieros.

Pieria wurde 1949 durch Ausgliederung aus der Präfektur Thessaloniki als Präfektur gebildet und nach dem Piera-Gebirge mit dem Berg Pierus benannt. Mit der Verwaltungsreform von 2010 wurden die Kompetenzen der Präfektur an die Region Zentralmakedonien und die durch Zusammenlegung in ihrer Zahl stark reduzierten Gemeinden übertragen. Der stattdessen eingerichtete Regionalbezirk entsendet vier Abgeordnete in den zentralmakedonischen Regionalrat, hat darüber hinaus aber keine politische Bedeutung. Pieria umfasst die Gemeinden Dion-Olymbos, Katerini und Pydna-Kolindros.

Verkehr

Durch Pieria führt die Autobahn A1, auch die Hauptmagistrale der griechischen Eisenbahn, die Bahnstrecke Piräus–Thessaloniki quert Pieria von Süden nach Norden.

Wirtschaft

Im Wesentlichen wird in Pieria Landwirtschaft betrieben. In der Region werden Tabak, Zuckerrüben, Baumwolle, Wein, Obst, Gemüse und Gartenprodukte angebaut. In den umgebenden Bergen werden Milch, Fleisch und Käse produziert. Industrie gibt es insbesondere in und um Katerini. Seit einiger Zeit ist auch der Tourismus ein Wirtschaftsfaktor. Eine touristische Attraktion sind vor allem die langen Sandstrände am Thermaischen Golf. In einzelnen Orten (zum Beispiel bei Platamonas) gibt es auch Steinstrand. Litochoro wird als Ausgangspunkt für Bergtouren zum Olymp genutzt.

Sehenswürdigkeiten

Weblinks

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Einzelnachweise

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