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Pierre Viret

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Pierre Viret
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Flachrelief von Pierre Viret

Pierre Viret (* 1511 in Orbe, Waadt; † 4. Mai 1571<ref>Die kleine Enzyklopädie, Encyclios-Verlag, Zürich, 1950, Band 2, Seite 856</ref> in Pau, Aquitanien) war ein Schweizer Reformator, der in Genf, Lausanne und in Südfrankreich als Prediger, Bibelausleger, theologischer Lehrer, Leiter und Autor wirkte.<ref>Pierre Viret (1511-1571), Musée virtuel du protestantisme, Website museeprotestant.org (deutsche Kurzbiographie, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref>

Leben

Viret war ein Sohn des Guillaume, eines Tuchscherers, Schneiders und Mitglieds des Rats der Vierundzwanzig von Orbe.<ref>{{#ifeq: Francis Higman|Redaktion||Francis Higman: }}{{#if:|Vorlage:Str replace|Pierre Viret}}. In: Historisches Lexikon der Schweiz{{#if: |. {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}{{#if: |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}.{{#invoke:TemplatePar|valid|1|N>0 |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= Autor= |opt= 2= Datum= Zugriff= Abruf= |cat= {{#ifeq:0 | 0 |Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS}} |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}</ref> Pierre studierte von 1527 bis 1530 die klassischen Fächer und Theologie, teilweise gleichzeitig mit Johannes Calvin, in Paris am Collège de Montaigu. Er wollte katholischer Priester werden, aber wegen seiner Parteinahme für die Reformation musste er 1531 Frankreich verlassen und in seine waadtländische Heimat zurückkehren. Auf Bitten von Guillaume Farel hielt er ab dem 6. Mai 1531<ref>Emil Dönges: Wilhelm Farel. Ein Reformator der französischen Schweiz. Durchges. 2. Auflage (1. Auflage 1897). Ernst-Paulus-Verlag, Neustadt/Weinstrasse 1993, S. 86.</ref> evangelische Predigten in seiner Heimatstadt Orbe, Grandson, Payerne und den umliegenden Dörfern. 1533 war er Pastor in Neuchâtel.<ref>Pierre Viret, Swiss religious reformer, Website britannica.com (englisch, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref> Ab 1534 unterstützte er Farel bei der Durchsetzung der Reformation in Genf und beim Kampf der Genfer gegen die Truppen des Herzogs von Savoyen.

Als im Mai 1536 die Reformation in Genf durch den Generalrat offiziell angenommen wurde, und Calvin seinen Dienst als Prediger antrat, wechselte Viret nach Lausanne, das gerade unter die Herrschaft Berns gekommen war. Hier nahm er im Oktober am Religionsgespräch von Lausanne teil, durch das die Reformation offiziell angenommen wurde. Er wirkte anschliessend als Prediger und Leiter der Académie de Lausanne, die 1537 gegründet wurde und eine grosse Bedeutung für die schweizerische Reformation erhalten sollte. Nach der Ausweisung Calvins und Farels 1538 kehrte er nach Genf zurück, setzte sich dann aber erfolgreich für die Rückberufung Calvins ein. 1542 konnte er seine Arbeit in Lausanne wieder aufnehmen.<ref>Pierre Viret (1511-1571), Musée virtuel du protestantisme, Website museeprotestant.org (deutsche Kurzbiographie, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref>

Weil er für die reformierte Kirche in der Waadt mehr Zuständigkeit in Sachen Kirchenzucht einforderte, wurde er 1559 vom bernischen Rat abgesetzt und übersiedelte wieder nach Genf.<ref>Jacob Maatman: Pierre Viret: The Angel of the Reformation, Website Protestant Reformed Church of America (8. Oktober 2022, amerikanisches Englisch, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref> Da gegen 1000 Personen samt den meisten Lehrern der Lausanner Akademie ihn begleiteten, konnte mit ihnen die Académie de Genève gegründet werden, und Genf wurde nun das Zentrum der reformierten Welt. Sein Lohn an der dortigen Akademie betrug 800 Florins, 12 Säcke Korn und 2 Fässer Wein pro Jahr.

Die verfolgten Protestanten und seine angegriffene Gesundheit veranlassten ihn 1561, das wärmere Südfrankreich aufzusuchen. Zuvor folgte er noch Einladungen nach Paris, Orléans, Avignon und Montauban. Er nahm eine führende Rolle unter den Hugenotten und beim Aufbau der reformierten Kirchen Frankreichs ein. In Nîmes predigte er oft vor 8000 Personen und war als Schulleiter erfolgreich. 1563 wechselte er nach Montpellier und wegen des ersten Hugenottenkriegs nach Lyon, wo er die nationale Synode der reformierten Kirchen leitete. Innert acht Tagen nach dem 27. August 1565 musste er Lyon verlassen, und er zog sich nach Orange zurück. 1566 floh er weiter und verbrachte die letzten Jahre seines Lebens im Auftrag von Jeanne d’Albret in Navarra als Lehrer der Akademie in Orthez. In einer Überraschungsaktion während des 3. Hugenottenkriegs (1568–1570) wurde er und elf reformierte Pastoren festgenommen, sieben davon wurden hingerichtet. Wegen seiner großen Reputation wurde er vom katholischen Kommandanten verschont.<ref>Robert D. Linder: Forgotten Reformer, Website Christian History Institute (2025, englisch, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref> Er starb in Pau, auf dem Weg zur Synode von La Rochelle 1571.<ref>Pierre Viret (1511-1571), Musée virtuel du protestantisme, Website museeprotestant.org (deutsche Kurzbiographie, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref>

Bedeutung

Viret wirkte nicht nur als Prediger und Lehrer, sondern auch durch seine zahl- und umfangreichen Veröffentlichungen, es waren insgesamt über fünfzig, verständliche, volksnahe und meistens populäre Schriften.<ref>{{#ifeq: Francis Higman|Redaktion||Francis Higman: }}{{#if:|Vorlage:Str replace|Pierre Viret}}. In: Historisches Lexikon der Schweiz{{#if: |. {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}{{#if: |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}.{{#invoke:TemplatePar|valid|1|N>0 |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= Autor= |opt= 2= Datum= Zugriff= Abruf= |cat= {{#ifeq:0 | 0 |Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS}} |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}</ref> Neben der Auslegung der Bibel beschäftigten ihn besonders Fragen der Ethik, auch der politischen Ethik. Er orientierte sich stark an der Bibel, galt aber trotzdem als etwas weniger dogmatisch ausgerichtet als Jean Calvin und Theodor Beza, zudem war verbindend und friedliebend.<ref>Robert D. Linder: Forgotten Reformer, Website Christian History Institute (2025, englisch, abgerufen am 25. Oktober 2025)</ref>

Auf einem Relief am Genfer Reformationsdenkmal ist dargestellt, wie Pierre Viret bei einer Versammlung in einem Haus an der Rue Basses in Anwesenheit von Guillaume Farel und Antoine Froment am 22. Februar 1534 erstmals in Genf eine reformierte Taufe vollzieht.

Familie

1538 heiratete Viret Elisabeth Turtaz, eine Tochter des Pierre Turtaz; sie starb 1546. Im gleichen Jahr ehelichte er Sébastienne de La Harpe, eine Tochter des Antoine de La Harpe.<ref>{{#ifeq: Francis Higman|Redaktion||Francis Higman: }}{{#if:|Vorlage:Str replace|Pierre Viret}}. In: Historisches Lexikon der Schweiz{{#if: |. {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}{{#if: |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}.{{#invoke:TemplatePar|valid|1|N>0 |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= Autor= |opt= 2= Datum= Zugriff= Abruf= |cat= {{#ifeq:0 | 0 |Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS}} |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}</ref>

Schriften (Auswahl)

  • Dialogues du désordre qui est à présent au monde. Des causes d’iceluy, et du moyen pour y remedier, desquelz l’ordre et le tiltre s’ensuit, Genf 1545; neuer Titel: Métamorphose chrétienne, 1552; Le monde à l’empire et le monde démoniacle, 1561; hrsg. von Ruxandra Vulcan, Labor et fides, Genf 2012.
  • Exposition familière sur le symbole des apôtres contenant le articles de la foi et un sommaire de la religion chrétienne. Genf 1543.
  • Remonstrances aux fidèles qui conversent avec les papistes, Genf 1547.
  • Exposition familière de l’oraison de notre Seigneur Jésus-Christ et des choses dignes de considérer sur icelle. Genf 1548.
  • Instruction chrétienne et somme générale de la doctrine, 1556.
  • Traités divers pour l’instruction des fidèles qui résident et conversent ès lieux et pays esquels il ne leur est permis de vivre en la pureté et liberté de l’Évangile, Genf 1559.
  • Exposition familière des principaux points du Catéchisme et de la doctrine Chrétienne, Genf 1564.
  • Instruction chrétienne en la doctrine de la foi et de l’Evangile, 2 Bände, Genf 1561 und 1564 (Neuausgabe in: Pierre Viret: Oeuvres complètes, vol. I. Hrsg. v. A.-L. Hofer. ISBN 2-8251-1416-2).
  • L’Interim, Lyon 1565.
  • De la providence divine, Lyon 1565.

Literatur

  • Willem Balke: Jean Calvin und Pierre Viret. In: Peter Opitz (Hrsg.): Calvin im Kontext der Schweizer Reformation. Historische und theologische Beiträge zur Calvinforschung, Zürich 2003, S. 57–92.
  • Georges Bavaud: Le réformateur Pierre Viret, Labor et Fides, Genf 1986 und 89.
  • Jean Barnaud: Pierre Viret, sa vie, son œuvre, Carayol, Saint Amans 1911.
  • {{#if: Johannes Madey|Johannes Madey: }}Viret, Pierre. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:17|. Band 17, Bautz, {{#switch:17

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:1492|, Sp. 1492}}{{#if:|, Sp. {{#iferror:{{#expr:{{{spalten}}}}}|{{{spalten}}}|{{#expr:1*{{{spalten}}}*0}}–{{#expr:-(0*{{{spalten}}}*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629064219/http://www.bautz.de/bbkl/v/viret_p.shtml%7C}}.{{#if: 17 | |{{#ifeq:||}}}}

  • Jean-Marc Berthoud: Pierre Viret: Forgotten Giant of the Reformation, Zürich 2010.
  • Michael W. Bruening: Calvinism’s First Battleground: Conflict and Reform in the Pays de Vaud, 1528-1559, Springer 2005.
  • Michael W. Bruening: Pierre Viret and Geneva. In: Archiv für Reformationsgeschichte, 99 (2008), S. 175–197.
  • Pierre Chareyre: Pierre Viret et la Réformation du Béarn 1567-1571, Centre d'études du protestantisme béarnais, 2001.
  • Karine Crousaz: Pierre Viret (1511–1571), in: André Holenstein (Hrsg.): Berns mächtige Zeit. Das 16. und 17. Jahrhundert neu entdeckt. Bern 2006. S. 189 ff.
  • Karine Crousaz und Daniela Solfaroli Camillocci (Hrsg.): Pierre Viret et la diffusion de la Réforme: pensée, action, contextes religieux. Editions Antipodes, Lausanne 2014, ISBN 978-2-88901-054-7.
  • Robert Dean Linder: The political Ideas of Pierre Viret, Genf 1964.
  • Robert Dean Linder: Pierre Viret and the Sixteenth-Century French Protestant Revolutionary Tradition, in: The Journal of Modern History, The University of Chicago Press, Vol. 38, N° 2, Chicago 1966, S. 125–137.<ref>https://www.jstor.org/stable/1879030</ref>
  • Charles Schmidt: Wilhelm Farel und Peter Viret. Nach handschriftlichen und gleichzeitigen Quellen, Elberfeld 1860.
  • Dominique-Antonio Troilo: Pierre Viret et l’anabaptisme : un réformé face aux dissidents protestants, Association Pierre Viret, 2007.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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