Psychosynthese
Die Psychosynthese ist ein psychologischer und ein psychotherapeutischer Ansatz, der vom italienischen Psychiater Roberto Assagioli (1888–1974) entwickelt wurde. Sie entstand im Umfeld der frühen Psychoanalyse. In der Fachliteratur wird die Psychosynthese häufig als psychodynamisch bzw. tiefenpsychologisch orientierter, humanistischer und transpersonaler Ansatz beschrieben.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass die menschliche Persönlichkeit aus verschiedenen bewussten und unbewussten Anteilen (sog. Teilpersönlichkeiten) besteht. Dazu zählen Ängste und Konflikte ebenso wie Begabungen, Bedürfnisse, Hoffnungen und Entwicklungspotenziale. Diese Anteile können um ein stabiles inneres Zentrum – das "bewusste Ich" – geordnet und zu einer integrierten Persönlichkeit zusammengeführt werden. Dabei werden sie in einem Prozess der "Synthese" verbunden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Psychosynthese wird in Psychotherapie, Beratung und Coaching sowie in pädagogischen Kontexten angewendet.
Ursprung, Entwicklung und fachliche Einordnung
Begriffsgeschichte und Kontext
Der Ausdruck "psychosynthesis" taucht als Begriffsidee in der Korrespondenz von 1909 zwischen Carl Gustav Jung und Sigmund Freud auf. Dort ist er zunächst eine allgemeine Überlegung: Jung vertrat die Ansicht, dass auf die Phase der psychoanalytischen Zerlegung (Analyse) notwendigerweise eine Phase des Zusammenfügens (Synthese) folgen müsse, um die Bruchstücke der Persönlichkeit wieder zu einem Ganzen zu vereinen.
Roberto Assagioli griff diesen Impuls auf, entwickelte daraus jedoch ein eigenständiges, umfassendes System mit eigenen Modellen und Techniken. Während Jung den Begriff im Zusammenhang mit der analytischen Arbeit verwendete, verstand Assagioli die Psychosynthese als das übergeordnete Ziel, für welches die Analyse lediglich eine wichtige Vorarbeit leistet.
Assagiolis Ansatz wird in der Literatur meist als aus der Psychoanalyse hervorgegangen, später aber auch als humanistisch und transpersonal anschlussfähig beschrieben. Dabei steht die Arbeit mit unbewussten Prozessen ebenso im Vordergrund wie Fragen der Selbstverwirklichung, des Willens, der Sinnfindung und einer transpersonalen bzw. spirituellen Dimension menschlicher Erfahrung.
Geistesgeschichtliche Einflüsse
Die Psychosynthese zeichnet sich dadurch aus, dass sich Roberto Assagioli nicht nur von der Psychologie seiner Zeit, sondern auch von westlichen und östlichen philosophischen und spirituellen Traditionen inspirieren ließ. Mit ihnen war er schon in seinem Elternhaus in Kontakt gekommen und studierte sie später über viele Jahre.
Westliche Traditionen: Assagioli integrierte Elemente der klassischen griechischen Philosophie (insbesondere den Platonismus) sowie Motive der christlichen Mystik (z. B. durch Meister Eckhart, Johannes vom Kreuz und Teresa von Ávila) und der Kabbala.
Östliche Philosophien: Ein wesentliches Merkmal ist die Einbeziehung östlicher Lehren, insbesondere der Veden, des Yoga und buddhistischer Konzepte. Diese Einflüsse spiegeln sich vor allem in den Techniken der Achtsamkeit, der Beobachtung des Geistes und der Arbeit mit dem Bewusstsein wider.
Diese Einflüsse werden in der Literatur als Teil von Assagiolis Ansatz verstanden, psychologische, ethische und spirituelle Aspekte menschlicher Erfahrung in einem Modell zusammenzuführen.
Historische Entwicklung und Roberto Assagioli
Die Entstehung der Psychosynthese ist untrennbar mit dem Lebensweg von Roberto Assagioli verbunden.
Pionierzeit und Psychoanalyse: Assagioli studierte Medizin, arbeitete im psychiatrischen Umfeld von Eugen Bleuler und war wesentlich daran beteiligt, die damals neue Psychoanalyse in Italien einzuführen. Er war Mitglied der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) sowie der Zürcher Gesellschaft (später Zürcher Ortsgruppe der IPV) und stand im Austausch mit der Wiener Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft. Doch bereits in seiner Doktorarbeit (1910 bei Eugenio Tanzi in Florenz) setzte er sich kritisch mit den Grenzen der psychoanalytischen Theorie auseinander.
Abwendung von der klassischen Lehre: Assagioli empfand das Menschenbild seiner Zeit als unvollständig, da es sich primär auf biologische Triebe und psychische Störungen konzentrierte. Er entwickelte demgegenüber einen Ansatz, der auch menschliche Qualitäten wie Ethik, Kreativität, Wachstum, Potenziale, Liebe und den Willen als reale seelische Kräfte anerkennt. In den 1920er-Jahren veröffentlichte er erste grundlegende Texte zur Psychosynthese.
Institutsgründung und Unterdrückung: Im Jahr 1926 gründete er in Rom das Instituto di Cultura e Terapia Psichica, welches im Jahr 1933 auf den Namen Istituto di Psicosintesi umbenannt wird. Während der Zeit des italienischen Faschismus wurde sein Institut 1938 zwangsweise geschlossen. 1940 wurde Assagioli aufgrund seiner pazifistischen und humanistischen Überzeugungen verhaftet und verbrachte etwa einen Monat im Gefängnis. Die Kriegsjahre waren für seine Arbeit vor allem eine Phase der Unterbrechung; er lebte zeitweise unter Zwangsauflagen und auf der Flucht. Zugleich arbeitete er weiterhin an theoretischen und spirituell-philosophischen Themen.
Internationale Phase nach 1945: Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Assagioli 1946 das Istituto di Psicosintesi neu und nahm in den folgenden Jahren seine internationalen Kontakte und Reisetätigkeiten in Europa und den USA wieder auf. Einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung leisteten die ab 1956 regelmäßig veranstalteten Internationalen Kongresse für Psychosynthese. Hinzu kamen institutionelle Gründungen wie die Psychosynthesis Research Foundation in den USA, das Centre de Psychosynthèse in Paris und das Center of Psychosynthesis in London. Ab 1965 folgten englischsprachige Publikationen Assagiolis. In den 1960er-Jahren kam der Austausch mit Abraham Maslow hinzu.
In der Fachliteratur wird die Psychosynthese als früher Vorläufer der humanistischen und transpersonalen Psychologie eingeordnet.
Psychosynthese
Konzept
Bereits 1910 wies Assagioli im Rahmen seiner Doktorarbeit auf die Begrenzungen des psychoanalytischen Konzepts hin: Solange der Mensch als nur von seinen biologischen Trieben her verstanden wird, kann er nur teilweise erfasst, aber nicht in seiner Ganzheit gesehen werden. Assagiolis Anliegen war es daher, eine wissenschaftliche Psychologie zu entwickeln, die die Realität der Seele anerkennt und die Freude, Sinn und Erfüllung, Kreativität, Liebe und Weisheit, also die höheren Energien und Strebungen des menschlichen Daseins, nicht als Kompensationen oder Sublimationen von Trieben definiert, sondern sie als lebendige Seelenwirklichkeit ebenso miteinbezieht wie die Impulse, Triebe und Bedürfnisse der vitalen Basis der menschlichen Natur.
1911, also ein Jahr später, stellte er seine Ansichten über das Unbewusste in einem Referat auf dem „Internationalen Kongress für Philosophie“ in Bologna vor. Er differenzierte dabei das Unbewusste in ein „tieferes“, „mittleres“ und „höheres“ Unbewusstes und ergänzte damit das eher biologistische Bild der Psychoanalyse, das sich auf das „tiefere“ Unbewusste beschränkte, durch den geistigen Aspekt des höheren Unbewussten.
Menschenbild
1. das tiefere Unbewusste
2. das mittlere Unbewusste
3. das höhere Unbewusste
4. Bewusstseinsfeld
5. das personale Selbst (= Ich)
6. das transpersonale Selbst (= Seele)
7. das kollektive Unbewusste<ref>Grafik des „Ei-Modell von Assagioli oder Tiefenstruktur-Modell der Psychosynthese“, erstmalig publiziert Roberto Assagioli: Dynamic psychology and psychosythesis. Hibbert Journal (1933), Vol. 32, S. 184</ref>
Gemäß dem Menschenbild der Psychosynthese macht die bewusste Persönlichkeit nur einen Teil der Gesamtheit des Menschen aus. Im Zentrum des menschlichen Bewussten steht zwar das seiner selbst bewusste Ich oder die Person/Persönlichkeit, aber umfassender oder größer noch als das Bewusste ist das (individuelle) Unbewusste. Das (individuelle) Unbewusste gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Teile:
- das tiefere Unbewusste,
- das mittlere Unbewusste,
- das höhere Unbewusste.
Das Bewusste steht in unmittelbarem Austausch mit dem mittleren Unbewussten. Ein Kontakt zwischen dem Bewussten und dem tieferen Unbewussten oder dem höheren Unbewussten ist prinzipiell möglich, findet jedoch im Alltag nur selten statt.
Außerhalb der Triade des individuellen Unbewussten liegt das kollektive Unbewusste.
Als integrierendes Prinzip wirkt das Selbst auf das tiefere, das mittlere, das höhere Unbewusste und das Bewusste (und somit auf das Ich) ein. Es durchdringt gewissermaßen diese Bereiche, ist damit jedoch nicht vollständig deckungsgleich. Während die Inhalte des Unbewussten „dynamisch, aktiv und wechselhaft“ sind, bleibt das Selbst „unveränderlich, unbeweglich und stabil“.<ref>Roberto Assagioli: Psychosynthese und transpersonale Entwicklung. Junfermann Verlag, Paderborn 1992, ISBN 3-87387-067-3.</ref> Das Selbst wird auch als Höheres Selbst oder Transpersonales Selbst bezeichnet, um das im Menschen vorhandene Wachstumspotential herauszustellen. Das Ich kann letztlich nicht als vom Selbst verschieden angesehen werden, vielmehr muss es als eine Art „Spiegelung“ des Selbst aufgefasst werden, welches für sich genommen ohne konkreten Inhalt ist. Das „höhere Selbst“ bezeichnet somit gleichzeitig das integrierende Prinzip als auch das im Menschen vorhandene Potenzial zur Erschließung weiterer unbewusster Bereiche.
Die Übergänge zwischen den Bereichen des Bewusstseins und des Unbewussten sind nicht starr und undurchdringlich, sondern in einer Art osmotischen Austausches begriffen. Das heißt, es findet ein ständiger Austausch von Inhalten des Bewussten und des Unbewussten statt. Mittels geeigneter Methoden und Techniken lassen sich Inhalte sowohl des tieferen Unbewussten als auch des höheren Unbewussten durch das Bewusstsein nach und nach erschließen, so dass das Selbst mit der Zeit immer umfassendere Inhalte integrieren kann, was als Wachstum bezeichnet werden kann. Assagioli wies wiederholt darauf hin, dass die Unterdrückung von Impulsen aus dem höheren Unbewussten genauso schädlich und entwicklungshemmend sein könne wie die von Freud beschriebene Abwehr von Inhalten aus dem tieferen Unbewussten.
Die Psychosynthese sieht also den Menschen als Seele, die eine Persönlichkeit hat, um sich in der Welt zu bewegen und im Leben ausdrücken zu können. Wie andere psychotherapeutische Schulen arbeitet die Psychosynthese mit der Persönlichkeit, denn nur eine wohlausgewogene und integrierte Persönlichkeit kann ihre Aufgabe als Werkzeug der Seele wirklich erfüllen. Aber das eigentliche Ziel der Arbeit liegt tiefer: Es geht darum, bei sich selbst und anderen mehr und mehr die Seele als wirkliches Zentrum des Menschen zu erkennen und auch zu erfahren, in Assagiolis Worten: „die Energien des Selbst zu befreien.“ Die Persönlichkeit ist nichts, was es zu überwinden gilt, wie das in manchen spirituellen Schulungswegen gesagt wird, sondern es gilt, „durch die Anwendung des synthetischen Geistes, durch das ständige Bemühen, die Teile stets mit dem Ganzen in Beziehung zu setzen.“
Methoden
Um dieses Ziel anzustreben, hat die Psychosynthese Methoden und Techniken entwickelt, die in den verschiedenen Stadien des Prozesses eingesetzt werden. Zentral sind dabei die Schulung und Ausbildung des inneren Beobachters, also die Übung der Achtsamkeit einerseits, und die Weckung und Entwicklung des Willens, also die Ausbildung der Fähigkeit zur Wahl, Verantwortung und handelnder Umsetzung andererseits. Viele Übungen dienen der aktiven Hinwendung zu und der Befreiung von Energien und Kräften aus dem ‚höheren Unbewussten‘. Der Begriff „Höheres Selbst“ übrigens, der heute von verschiedenen transpersonalen Richtungen verwendet wird, wurde von Assagioli in die Psychologie eingeführt. Es wird als der Motor der psychischen Aktivität angesehen, als das Zentrum, von dem der Prozess der Entwicklung ausgeht und vorangetrieben wird. Viele Selbst-Erfahrungsübungen in der Psychosynthese sind darauf angelegt, das „Höhere Selbst“ als innere Wirklichkeit zu erfahren und im Bewusstsein zu verankern.
Assagiolis Anliegen bestand nicht so sehr darin, mit der Psychosynthese ein neues geisteswissenschaftliches oder metaphysisches Gebäude vorzugeben. Er betonte daher gerne, dass die Psychosynthese zur Tür führe, aber keine Aussagen darüber mache, was dahinter sei. Sein Ziel war in erster Linie, das Potential der menschlichen Seele zu wecken und dafür praktische und nachvollziehbare Methoden zu entwickeln.
Wille
Roberto Assagioli war die Entwicklung einer soliden moralisch-ethischen Grundlage außerordentlich wichtig. Dazu bedarf es seiner Ansicht nach hier wie dort innerer Arbeit und Disziplin oder anders ausgedrückt einer kraftvollen und effektiven Willensschulung.
Innerer Prozess als Psychosynthese
Als Tiefenpsychologe weist Assagioli besonders auf eine Notwendigkeit hin: „Um sich wirklich selbst zu kennen, ... muss auch eine ausgedehnte Erforschung der weitläufigen Regionen unseres Unbewussten vorgenommen werden. Zuerst müssen wir mutig die Höhle unseres tiefen Unbewussten durchschreiten, um die dunklen Kräfte zu entdecken, die uns verstricken und bedrohen - die ‚Phantasmen‘, die Urbilder oder kindlichen Vorstellungen, die uns verfolgen oder auf stille Art beherrschen, die Ängste, die uns lähmen, die Konflikte, die unsere Energien aufzehren. Die Höherentwicklung kann nur auf einem guten Fundament stehen, wenn die ‚dunklen Kräfte‘ aus dem Schattenbereich geholt und integriert werden.“
Vision
Assagioli hinterließ mit der Psychosynthese eine Vision von der Entwicklung des Menschen, die verbinden wollte zwischen verschiedenen Schulen und Weltanschauungen und die auffordert, diese Vision weiterzuentwickeln. Er schuf eine offene, jedoch klare und präzise Formulierung der Psychosynthese, die es möglich macht, neue Einsichten aus Wissenschaft, Kunst und Religion zu integrieren. Seine Idee von der Zukunft der Psychosynthese war, dass diese Weiterentwicklung von unabhängigen Instituten gefördert werden sollte. Zusammenfassend drückt sich sein Anliegen in folgendem Zitat aus:
“Wir alle stehen in Verbindung miteinander, nicht nur sozial und auf körperlicher Ebene, sondern auch über den Strom unserer Gedanken und Emotionen, die einander durchdringen .... Verantwortungsgefühl, Verständnis, Mitgefühl, Liebe, Nicht-Verletzen – das sind die wahren Glieder der Kette, die uns verbindet, und sie müssen in unseren Herzen geschmiedet werden.”<ref>Will Parfitt: Psychosynthese. Aurum-Verlag, Braunschweig 1992, ISBN 3-591-08325-9.</ref>
Literatur
- Roberto Assagioli: Psychosynthese – Handbuch der Methoden und Techniken, Dt. von Iréne Wieser und David Bach. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1993, ISBN 3-499-19387-6. (Originalausgabe: „Psychosynthesis – a Manual of Principles and Techniques“. Hobbs, Dorman & Co., New York 1965)
- Roberto Assagioli: Handbuch der Psychosynthese – Grundlagen, Methoden und Techniken. Nawo, Rümlang/Zürich 2004, ISBN 3-9522591-0-1.
- Roberto Assagioli: Die Schulung des Willens – Methoden der Psychotherapie und der Selbsttherapie. Junfermann, Paderborn 1982, ISBN 3-87387-202-1.
- Roberto Assagioli: Psychosynthese und transpersonale Entwicklung. Junfermann, Paderborn 1992, ISBN 3-87387-067-3.
- Roberto Assagioli: Psychosynthese und Transpersonale Entwicklung. Nawo, Rümlang/Zürich 2008, ISBN 978-3-9522591-5-3.
- Roberto Assagioli: Psychosynthese Harmonie des Lebens. Nawo, Rümlang/Zürich 2008, ISBN 978-3-9522591-6-0. (erste Deutschsprachige Übersetzung)
- Roberto Assagioli: Gespräche über das Selbst. In: Psychosynthese. Nawo Verlag, Rümlang/Zürich, März 2008. (erste Deutschsprachige Übersetzung)
- Roberto Assagioli Typologie der Psychosynthese. die sieben Grundtypen, Nawo, Rümlang/Zürich 2008, ISBN 978-3-9524349-0-1. (überarbeitet aus dem itl. Übersetzung)
- Piero Ferrucci: Werde was du bist. Selbstverwirklichung durch Psychosynthese Neuausgabe. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2001, ISBN 3-499-26338-6.
- Freud, Sigmund / Jung, Carl Gustav: Briefwechsel. Hrsg. von William McGuire und Wolfgang Sauerländer. S. Fischer, Frankfurt am Main 1974.
- Sascha Dönges, Catherine Brunner-Dubey: Psychosynthese für die Praxis. Kösel-Verlag, München 2005, ISBN 3-466-30679-5.
- Paola Giovetti: Roberto Assagioli Leben und Werk des Begründers der Psychosynthese. Nawo, Rümlang/Zürich 2007, ISBN 978-3-9522591-2-2.
- Ursel Neef, Georg Henkel: Psychosynthese – Systematisch-Integrativ! Eine Einführung. tredition, Hamburg 2014, ISBN 978-3-8495-8073-5.
- Ursel Neef, Georg Henkel, Sven Kerkhoff: Praxisbuch Systematisch-Integrative Psychosynthese – I. Disidentifikation. tredition, Hamburg 2015, ISBN 978-3-7323-3183-3.
- Ursel Neef, Georg Henkel, Sven Kerkhoff: Praxisbuch Systematisch-Integrative Psychosynthese – II. Wille. tredition, Hamburg 2018, ISBN 978-3-7469-1150-2.
- Ursel Neef, Georg Henkel, Sven Kerkhoff: Praxisbuch Systematisch-Integrative Psychosynthese – III. Teilpersönlichkeiten. tredition, Hamburg 2018, ISBN 978-3-7469-3913-1.
- Ulla Pfluger-Heist: In der Seele liegt die Kraft. 2. Auflage. Nawo, Rümlang/Zürich 2007, ISBN 978-3-9522591-4-6.
- Ulla Pfluger-Heist: Wilber Meets Assagioli. Höheres Selbst und transpersonale Entwicklung. In: Transpersonale Psychologie und Psychotherapie. 1/2000.
- Daniele de Paolis: Den inneren Reichtum entfalten. Teilpersönlichkeitsarbeit in der Psychosynthese. Nawo, Rümlang/Zürich 2013, ISBN 978-3-9522591-9-1. (1. dt. Übersetzung)
- Eike Joachim Stut: Wirkungen der Psychosynthese. Dissertationsschrift, Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg 2015
Weblinks
- European Federation for Psychosynthesis Psychotherapy (engl.)
- Psychosynthese. Spektrum der Wissenschaft: Lexikon der Psychologie.
- archivioassagioli.org: Istituto di Psicosintesi: Cronologia della vita
Einzelnachweise
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