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Pyramidenkogel

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Vorlage:Österreichbezogen {{#if: beschreibt den 850 m hohen Berg in Kärnten. In Oberösterreich liegen ein gleichnamiger Berg (1961 m) im Toten Gebirge und der gleichnamige Gipfel (1691 m) des Traunsteins.

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Vorlage:Infobox Berg

Der Pyramidenkogel ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=sl|SCRIPTING=Latn|SERVICE=slowenisch}}) ist ein Vorlage:Höhe hoher Berg in Südkärnten, Österreich.<ref name="amap">Vorlage:Internetquelle</ref>

Lagebeschreibung

Der Bergrücken befindet sich südlich des Wörthersees und nördlich des Keutschacher 4-Seentales (auch: 4-Seental Keutschach und Keutschacher Seental genannt, mit den Seen von West nach Ost: Hafnersee, Keutschacher See, Baßgeigensee und Rauschelesee), das im Jahr 1970 zum Landschaftsschutzgebiet erklärt wurde.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Südlich vom Hafnersee befindet sich der Penkensee.<ref>Erika und Fritz Käfer: Vorlage:Webarchiv Hrsg. Österreichischer Alpenverein, Sektion Weitwanderer (ohne Datum). Abgerufen am 6. August 2012.</ref> Das Gebiet gehört zur Sattnitz, das als niedriges Gebirge ein Vorlage:" bildet.<ref>Vorlage:Austriaforum</ref>

Aussichtsturm

Vorlage:Hauptartikel

Im Jahr 1950 hatte die Gemeinde Keutschach auf dem Pyramidenkogel einen 27 Meter hohen Aussichtsturm aus Holz errichten lassen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Daneben wurde im Jahr 1957 der Sender Pyramidenkogel gebaut. In den Jahren 1966 bis 1968 wurde der hölzerne Turm durch einen Aussichtsturm mit etwa 54 Meter Höhe in Stahlbetonbauweise ersetzt.<ref>Sandra Müllauer: Vom Sorgenkind zum Überflieger. Kleine Zeitung, Print, 18. Juni 2023, S. 14. — Gerhard Oleschko, Bürgermeister: "Aber wir haben nachgemessen, es waren ein paar Meter weniger (als 54 m)." Eröffnung Holzturm: 19. Juni 2023.</ref>

Als Jahrzehnte später die erforderliche Sanierung die Aussichtsturms zu teuer erschien, wurde ein Neubau angestrebt. Bei einem Architekturwettbewerb siegte der Entwurf des Klagenfurter Architekturbüros Markus Klaura und Dietmar Kaden und des Tragwerkplaners Markus Lackner. Der Entwurf sah einen etwa 100 Meter hohen Turm in der Form einer geschwungenen Schraube aus Holz und Stahl vor. Nach sieben Jahren der Planung wurde am 31. Oktober 2012 der Grundstein für den neuen Aussichtsturm gelegt und am 19. Juni 2013 konnte die Eröffnung der Anlage erfolgen.

Das Basisgebäude mit Restaurant bildet ein Ensemble mit dem Turm. Der – samt Sendemast – mit 100 m höchste Holzaussichtsturm der Welt ist ganzjährig geöffnet und enthält auch die mit 52 m Höhenunterschied⁷ bis 2019 höchste Gebäuderutsche Europas.<ref>Im Jahr 2019 ging im Grazer Schloßberg die mit 64 m nunmehr „höchste Underground-Rutsche der Welt“ in Betrieb. Die erste Berutschung – Es ist so weit! Graz hat seine Rutsche vom Schloßberg kleinezeitung.at, 12. Februar 2019, abgerufen am 18. März 2019.</ref>

Bildergalerie

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />