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Qamischli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Qamishli)
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القامشلي / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Qamischli
Kamischli
Qamischli Kamischli (Syrien)
Qamischli
Kamischli (Syrien)
Qamischli
Kamischli
Koordinaten 37° 3′ N, 41° 14′ OKoordinaten: 37° 3′ N, 41° 14′ O
 {{#coordinates:37,052222222222|41,241388888889|primary
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Basisdaten
Staat Syrien
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink al-Hasaka
Höhe 455 m
Einwohner 200.000 (2003)
Hauptstraße im Geschäftszentrum
Hauptstraße im Geschäftszentrum
Hauptstraße im Geschäftszentrum

Qamischli, auch Kamischli, Qamischlo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Qamişlo, arabisch القامشلي {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), ist eine multiethnische Großstadt im Gouvernement al-Hasaka im Nordosten Syriens an der Grenze zur Türkei.

Als Folge des syrischen Bürgerkriegs liegt Qamischli in einem von Kurden beherrschten Gebiet mit dem kurdischen Namen Rojava, in dem sich de facto eigenständige politische Strukturen entwickelt haben. Qamischli wurde zum Hauptort von Cizîrê, einem der drei Kantone Rojavas, erklärt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Qamishli to be capital city of Jazeera Canton in Syrian Kurdistan (Memento vom 20. April 2016 im Internet Archive). Ekurd.net, 26. Januar 2014.</ref>

Lage und Verkehr

Qamischli liegt am Fluss Dschaghdschagh, der in der Türkei entspringt und bei al-Hasaka etwa 80 Kilometer südlich in den Chabur mündet. Die Grenze zum Irak liegt in derselben Entfernung im Osten. Die Region gehört zum landwirtschaftlich intensiv genutzten, syrischen Teil der Dschazīra. Im Regenfeldbau werden in der Umgebung großflächig Weizen und Baumwolle angepflanzt, auf einem Teil der Felder geschieht dies auch in den trockenen Sommermonaten mit künstlicher Bewässerung durch Dieselpumpen aus dem Grundwasser.

Zwei Kilometer südwestlich des Stadtzentrums liegt der nationale Flughafen Qamischli mit Verbindungen nach Damaskus.

Wortherkunft

Die ersten Siedler nannten den Ort in syrischer Sprache Bet Zalin („Haus aus Schilfrohr“), vielleicht nach der Vegetation an den Ufern des Dschaghdschagh.<ref>Sabr Darwish: Cities in Revolution. Al-Qamishli: The Syrian Kurdish Rebellion. (PDF; 4,7 MB) Syria Untold, Berlin o. J., S. 4</ref> Der arabische Name Qamischli ist mutmaßlich aus dem türkischen Wort kamış mit dem Suffix -li gebildet und bedeutet „mit Schilf bewachsen“.

Bevölkerung

Datei:Kamishly view.jpg
Die Schukri-al-Quwatli-Straße in Qamischli (2012)

Qamischli war mit knapp 190.000 Einwohnern zum Zensus 2004 etwa so groß wie die Distrikthauptstadt Al-Hasakah.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />General census 2004. (Memento vom 10. März 2013 im Internet Archive; PDF) cbssyr.org – Dagegen berechnet <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. 101.041 Einwohner für 2012.</ref> Die Bevölkerung setzt sich aus Kurden, Arabern, Armeniern und einer relativ hohen Zahl von Assyrern/Aramäern zusammen.

Im Jahr 1920 bestand an der Stelle von Qamischli eine französische Garnison. Anfang der 1920er Jahre siedelten sich die ersten Aramäer/Assyrer aus Anatolien an, die dem Völkermord an ihrer Bevölkerungsgruppe während des Osmanischen Reichs entkommen waren. In den folgenden Jahren übersiedelten etwa zwei Drittel der Einwohner von Nusaybin, der heute auf türkischer Seite liegenden Nachbarstadt, nach Qamischli. Der Ort wurde (1926)<ref>Al-Qāmishlī. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 30. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1928 zu einer Station an der Eisenbahnstrecke von Mosul nach Aleppo, einem Abschnitt der Bagdadbahn.<ref name="Wirth_428">Eugen Wirth: Syrien, eine geographische Landeskunde. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1971, S. 428</ref> Im Jahr 1929 kamen rund 4000 armenische Flüchtlinge aus der Türkei, die zunächst in Lagern rund um Qamishli, al-Hasaka und Aleppo untergebracht wurden. Die meisten armenischen Ankömmlinge waren Landarbeiter. 1932 gab es 8000 Einwohner.<ref>Ellen Marie Lust-Okar: Failure of Collaboration: Armenian Refugees in Syria. In: Middle Eastern Studies, Januar 1996, Band 32, Nr. 1, S. 53–68, hier S. 56</ref>

Weitere armenische und kurdische Flüchtlinge trafen in den folgenden Jahrzehnten ein. 1970 hatte die Stadt nach Eugen Wirth etwa 35.000 Einwohner.<ref name="Wirth_428" /> Dem World Gazetteer zufolge ergab die Volkszählung von 1960 eine Einwohnerzahl von 34.198 und 1970 von 47.714. Bis 1981 hatte sich diese Zahl auf 92.990 mehr als verdoppelt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. World Gazetteer.</ref>

Die kurdisch sprechenden Juden von Qamischli bildeten nach den jüdischen Einwohnern von Damaskus und Aleppo eine der drei größeren jüdischen Zentren in Syrien.<ref>Jaqueline Shields: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jewish Refugees from Arab Countries. (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive; PDF). Jewish Virtual Library, 2010, S. 2.</ref> Die meisten Juden verließen zwischen 1947 und 1970 das Land. Die letzte organisierte Ausreisewelle fand von 1992 bis 1994 statt. Danach verblieben nur noch rund 300 Juden in Syrien.<ref>Israel Reveals Immigration of over 1,200 Syrian Jews. Associated Press, 18. Oktober 1994; Syrian Jews migrated to Israel in secret. The Milwaukee Journal, 18. Oktober 1994, S. 3</ref> Die Jerusalem Post berichtete, dass im Jahr 2006 noch drei Juden in der Stadt lebten.<ref>Sasha Troy: The last three Jews of Qamishli. Jerusalem Post, 2. September 2006</ref>

Stadtbild

Datei:Qamishli,east.jpg
Die älteren Häuser mit Innenhofgärten (vorne links) werden durch höhere städtische Wohneinheiten überbaut. Östlich des Dschaghdschagh.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde Anfang der 1920er Jahre das französische Mandatsgebiet des heutigen Syrien vom Osmanischen Reich abgeteilt. Die Grenze zur heutigen Türkei verläuft in diesem Bereich entlang der Bahnlinie. Damit wurden Qamischli und Nusaybin getrennt. Die Entfernung vom Stadtzentrum bis zum offiziellen Grenzübergang beträgt etwa einen Kilometer, auf der anderen Seite liegt unmittelbar die türkische Stadt.

Qamischli hat sich seit den 1980er Jahren durch seine zunehmende Bedeutung als Grenzübergangsort stark verändert. In noch stärkerem Maß wurde der wirtschaftliche Aufschwung durch die sich seit den 1970er Jahren intensivierende Ausbeutung der Ölfelder von Qarah Shuk und Rumaylan an der irakischen Grenze im äußersten Nordosten des Landes befördert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Syria Industry. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. September 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.country-studies.com Country Studies, US Library of Congress</ref> Entlang und in der Umgebung der Hauptstraße ar-Ra’is Hafiz al-Assad sind seither mehrere Hotels gebaut worden, weitere Hotels waren 2009 vor der Fertigstellung. Das geschäftige moderne Stadtzentrum wird im Osten durch den Fluss begrenzt, auf dessen östlicher Seite das Viertel einer informellen Siedlung einen Kontrast bildet. Nach allen Richtungen, abgesehen von Norden, wächst die Stadt schnell durch zwei- bis viergeschossige Reihenhäuser oder freistehende größere Wohneinheiten, mit denen teilweise ältere dörfliche Strukturen überbaut werden.

Politik

Datei:Rojava february2014 2.png
Qamischli (Qamişlo) als Hauptort des Kantons Cizîrê.

Qamischli war im März 2004 nach einem Fußballspiel Ausgangspunkt landesweiter kurdischer Unruhen. Beim Zusammentreffen von arabischen und kurdischen Fans im Stadion eskalierte das Spiel zu einem politischen Konflikt; bewaffnete Sicherheitskräfte griffen ein. 30 Menschen starben und 160 wurden verletzt.<ref>Syria: Address Grievances Underlying Kurdish Unrest. HRW, 19. März 2004</ref> Die kurdischen Opfer dieser Unruhen gelten seither als weitere Märtyrer der kurdischen Nationalbewegung.<ref>Jordi Tejel: The Qamishli Revolt, 2004. The marker of a new era for the kurds in Syria. In ders.: Syria’s Kurds: History, Politics and Society. Routledge Chapman & Hall, London 2008, ISBN 978-0-415-42440-0, S. 108–132.</ref>

Bei einer Anschlagserie Ende Dezember 2015 starben nach Angaben der Opposition mindestens 16 Menschen. In drei Restaurants in einem christlichen Stadtviertel explodierten Bomben.<ref>Bombenexplosionen in Restaurants. Tote und Verletzte bei Anschlägen in Syrien. Tagesschau (ARD), 31. Dezember 2015.</ref>

Am 27. Juli 2016 gab es zwei Bombenanschläge (mit Sprengstoff beladener LKW, ein weiterer Attentäter auf einem Motorrad), zu denen sich der IS bekannte. Etwa fünfzig Menschen starben.<ref>IS-Anschlag in Kamischli in Syrien: Dutzende Tote bei Detonation von Autobombe. N24, 27. Juli 2016.</ref>

Am 5. Oktober 2023 beschossen türkische Kampfflugzeuge etwa 30 Ziele in der Region, darunter das Elektrizitätswerk von Qamischli.<ref>Unfriendly fire zwischen Nato-Partnern. sueddeutsche.de, 6. Oktober 2023.</ref> Weitere Angriffe flogen türkische Kampfflugzeuge und Drohnen vom 23. bis 26. Dezember 2023 in Nord- und Ostsyrien (Rojava). Im Zuge dessen wurde in Qamischli ein Behandlungszentrum für Dialyse-Patienten und eine Produktionsstätte für medizinischen Sauerstoff zerstört. Am Weihnachtstag wurde außerdem eine Druckerei bombardiert. Bei diesem Angriff kamen fünf Zivilisten und Zivilistinnen ums Leben.<ref>Auswirkungen der Luftangriffe der Türkei auf Nord- und Ostsyrien. In: gfbv.de. Abgerufen am 7. März 2024.</ref>

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Stadtteile

Qamischli ist in mehrere Bezirke unterteilt, die wiederum in Nachbarschaften unterteilt sind.

Dies ist eine Liste der Stadtteile von Qamischli.

Bildung

Im Jahr 2003 eröffnete die private syrische Mamoun University for Science and Technology (MUST) einen Campus in Qamischli, die heute unter dem Namen Cordoba Private University (CPU) firmiert.<ref>Homepage der Cordoba Private University (CPU) abgerufen am 26. März 2023.</ref> Im September 2014 wurde in Qamischli mit der Mesopotamischen Akademie für Sozialwissenschaften eine koedukative Universität eröffnet.<ref>Elke Dangeleit: Das Modell Rojava. Telepolis, 12. Oktober 2014; abgerufen am 15. Oktober 2014.</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A Dream of Secular Utopia in ISIS’ Backyard.] New York Times, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Mai 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Klimatabelle

Im Sommer ist es heiß und trocken mit Tagestemperaturen über 40 °C. Die niedrigste gemessene Temperatur im Januar und Februar war −6 °C und die höchste gemessene Temperatur im Juli und August war 46 °C.<ref>Al Qamishli, Syria. Weatherbase</ref> Die Winter sind kühl und regnerisch mit durchschnittlichen Minimaltemperaturen bis knapp über dem Gefrierpunkt.

Qamischli
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
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3
 
 
72
 
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29
 
29
15
 
 
2.2
 
36
20
 
 
0.3
 
40
24
 
 
0.1
 
40
23
 
 
0.8
 
35
20
 
 
18
 
28
15
 
 
39
 
19
9
 
 
67
 
13
4
Vorlage:Farbe Temperatur (°C)   Vorlage:Farbe Niederschlag (mm)
Quelle: WMO; wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Qamischli
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Tagesmax. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 25,3
Mittl. Tagesmin. (°C) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 12,7
Niederschlag (mm) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Sonnenstunden (h/d) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format
Regentage (d) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Σ Vorlage:Klimatabelle/Format
Luftfeuchtigkeit (%) Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format Vorlage:Klimatabelle/Format 48,2

Städtepartnerschaften

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks

Commons: Qamischli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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