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René Eisner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
René Eisner
René Eisner
Persönliches
Name René Eisner
Geburtstag 2. September 1975
Geburtsort Voitsberg
Land Österreich
Größe 180 cm
Gewicht 76 kg
Ausbildung
Beruf Optiker
Einstufung
2000–
2006–
2006–
2008–
2009–2015
2010–2015
ÖFB-Schiedsrichter
2. Liga
ÖFB-Cup
Bundesliga
Schweizer Fußballmeisterschaft
FIFA-Schiedsrichter

111
30
158
2
mind. 21
Stand: 20. April 2022

René Eisner (* 2. September 1975 in Voitsberg) ist ein österreichischer Fußballschiedsrichter. Er ist Mitglied des Steirischen Fußballverbandes und gehört der Gruppe West des steirischen Schiedsrichterkollegiums an. Von 2010 bis 2015 gehörte Eisner der Liste der FIFA-Schiedsrichter an.

Laufbahn als Fußballschiedsrichter

Am 20. April 2000 legte René Eisner die Prüfung zum Fußballschiedsrichter ab. Nachdem er anfänglich wegen seiner aktiven Tätigkeit als Fußballspieler nur Nachwuchsspiele leiten durfte, kam er im Frühjahr 2001 bereits bei Spielen von Kampfmannschaften in unterklassigen Spielen zum Einsatz. Eisner beendete im Sommer 2001 seine Laufbahn als Fußballspieler und startete eine Karriere als Schiedsrichter. Bereits 2003 konnte sich Eisner für die steirische Landesliga qualifizieren und stieg im Sommer 2004 in die Regionalliga Mitte auf.

Eisner kam am 24. März 2006 zu seinem Qualifikationsspiel in der Ersten Liga im steirischen Lokalderby FC Gratkorn gegen den Kapfenberger SV (1:1). Nachdem er dieses bestanden hatte, wurde er mit 1. Juli 2006 in den Kader der österreichischen Bundesligaschiedsrichter aufgenommen, wo er in der Ersten Liga zum Einsatz kam. Mit 1. Jänner 2008 wurde Eisner neuerlich aufgestuft und leitet seitdem auch Spiele in der österreichischen Bundesliga, der höchsten Leistungsstufe. Dort gab er am 19. März 2008 im Spiel SV Ried gegen SV Mattersburg (0:0) sein Debüt.

Am 19. November 2008 übernahm Eisner beim freundschaftlichen Länderspiel der U20-Mannschaften zwischen Italien und der Schweiz seine erste internationale Spielleitung. Per 1. Jänner 2010 erhielt der Steirer den Status eines FIFA-Schiedsrichters,<ref>kleinezeitung.at: ÖFB-Schiris Plautz, Meßner und Stuchlik auf Abschiedstour, abgerufen am 9. November 2009</ref> den er bis 2015 behielt.

Berufslaufbahn sowie Spieler- und Trainerkarriere

Parallel zu seiner Laufbahn als Fußballschiedsrichter ist Eisner hauptberuflich als Optiker tätig und betrieb als Franchise-Nehmer drei Pearle-Filialen in Schladming, Kirchdorf an der Krems und Perg.<ref>Rene Eisner: Schiedsrichter, Trainer und Optiker, abgerufen am 27. Dezember 2024</ref><ref>Pearle hat jetzt auch den Durchblick in Kirchdorf, abgerufen am 27. Dezember 2024</ref> Die Optik Eisner GmbH des Wahl-Gröbmingers, für die er im November 2024 per Eigenantrag eine Insolvenz anmeldete, war von Eisner im Jahr 2013 gegründet worden.<ref>Insolvenz Optik Eisner GmbH auf der offiziellen Webpräsenz des Alpenländischen Kreditorenverbands, abgerufen am 27. Dezember 2024</ref><ref>Insolvenz: Optik Eisner GmbH auf der offiziellen Webpräsenz des Kreditschutzverbands von 1870, abgerufen am 27. Dezember 2024</ref> Nebenbei arbeitete Eisner auch im Vertrieb des Schweizer Kontaktlinsenherstellers Galifa Contactlinsen AG, bei dem er ab 2021 als Gebietsleiter für die Region Österreich West tätig war.<ref name="LinkedIn">Rene Eisner bei LinkedIn, abgerufen am 27. Dezember 2024</ref> Im Zuge der Insolvenz Optik Eisner GmbH stieg Eisner bei Galifa Contactlinsen im November 2024 zum Chief Sales Officer (CSO) auf.<ref name="LinkedIn"/>

Neben seiner Tätigkeit als Schiedsrichter und Unternehmer war Eisner seit frühester Kindheit dem Fußballsport verbunden. Um das Jahr 1983 begann er seine Vereinskarriere als Spieler beim FC Ligist, für den er ab den 1990er Jahren auch in der Herrenmannschaft aktiv war. 1996 spielte er für wenige Monate auch auf Leihbasis beim SVU St. Stefan ob Stainz, ehe er wieder nach Ligist zurückkehrte. Nachdem er seine Spielerkarriere aufgrund seiner Schiedsrichterlaufbahn beendet hatte, kehrte er im Jahre 2015 wieder kurzzeitig zum aktiven Fußballsport zurück, als er seinen Spielerpass beim SV Union Haus/Ennstal hinterlegte und für diesen in der Saison 2018/19 zwei Kurzeinsätze in der sechstklassigen Unterliga Nord A absolvierte.

Nebenbei tritt er seit 2015 auch als Fußballtrainer in Erscheinung. Bereits im Jahre 1999 hatte er dei ÖFB-D-Lizenz als Trainer erhalten. Nachdem er den SV Union Haus/Ennstal von Mai bis Juni 2015 noch als Co-Trainer betreut hatte, trat er in weiterer Folge von Juli 2015 bis Oktober 2019 als Cheftrainer der Ennstaler in Erscheinung. In der Zwischenzeit hatte er im Sommer 2017 die UEFA-B-Lizenz erlangt. Im Jänner 2020 wurde er Trainer des FSV Union Öblarn, den er in weiterer Folge rund zwei Jahre lang trainierte. Von Februar bis Jahresende 2022 trat er als Trainer des FC Ramau in Erscheinung, wechselte aber bereits im November 2022 in Nachbarbundesland zum UFC Altenmarkt. Bei den Pongauern hat er einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2024/25.

Weblinks

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Einzelnachweise

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