Rheinskaja Gazeta
| Рейнская Газета (Rheinskaja Gazeta)
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|---|---|
| Beschreibung | Deutschlands erste
russischsprachige Tageszeitung |
| Verlag | VG Rheinskaja Gazeta GmbH & Co. KG |
| Erstausgabe | 5. März 2007 |
| Erscheinungsweise | ab 2008 wöchentlich am Donnerstag |
| Chefredakteur | Boris Feldmann |
| Herausgeber | VG Rheinskaja Gazeta GmbH & Co. KG |
Rheinskaja Gazeta ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), zu Deutsch: Rheinische Zeitung) war eine in Deutschland herausgegebene Wochenzeitung. Sie war zum Zeitpunkt des ersten Erscheinens am 5. März 2007 die erste russischsprachige Tageszeitung in Westeuropa.
Seit 2008 erschien sie wöchentlich.<ref>Uwe Mantel: Russische Tageszeitung für NRW gescheitert. In: DWDL.de. 4. Januar 2008, abgerufen am 7. Februar 2024.</ref> Sie hatte eine Startauflage von 17.000 Exemplaren und wurde nur in Nordrhein-Westfalen vertrieben. Die Zeitung wurde von der WAZ-Mediengruppe und der ReLine Intermedien und Verlags GmbH (Wochenzeitungen «Russkaja Germanija» / «Russkij Berlin», TV-Zeitschrift «7+7ja» und «Radio Russkij Berlin 97.2 FM») herausgegeben. Zielgruppe der Publikation waren in erster Linie die 750.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen mit Russisch als Muttersprache. Der Preis der Zeitung im Einzelverkauf betrug 60 Cent.
Mitherausgeber und Chefredakteur des zunächst aus 28 Mitarbeitern (davon 19 Redakteure) bestehenden Redaktionsteams war Boris Feldmann, Chefredakteur der ebenfalls in Deutschland erscheinenden Wochenzeitschrift Russkaja Germanija.<ref>WAZ-Gruppe bringt in Deutschland russische Tageszeitung auf den Markt. In: newsroom.de, 28. Februar 2007.</ref><ref>Barbara Oertel: Westen macht auf Osten. In: taz.de, 5. März 2007.</ref>
Neben der Berichterstattung zu innerdeutschen Angelegenheiten und Regionalmeldungen aus NRW bildeten auch Kurznachrichten sowie Reportagen aus der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, also den Herkunftsländern des Redaktionskollegiums, einen Schwerpunkt.
Am 23. September 2009 wurde die Firma beim Amtsgericht Charlottenburg in Berlin registriert und änderte ihren Firmensitz nach Berlin.<ref name="northdata">Verlagsgesellschaft Rheinskaja. In: Northdata. Abgerufen am 21. Februar 2026.</ref> Am 18. November 2021 wurde sie gemäß Northdata gelöscht.<ref name="northdata" /> In PresseRu.EU wurde Nr. 48/2023 vom 4. Dezember 2023 als letzte Nummer registriert.<ref>Рейнская Газета Nr. 48. 4. Dezember 2023, In: PresseRu.EU.</ref>
Einzelnachweise
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