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Riccardo Brutschin

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Riccardo Brutschin (* 23. Juli 1992 in Waiblingen) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Er ist der Sohn des ehemaligen Rennfahrers Harald Brutschin.

Karriere

Brutschin begann seine Motorsportkarriere 2001 im Kartsport<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. riccardo-brutschin.de; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und war bis 2008 in dieser Sportart aktiv. 2009 wechselte er in den Formelsport und trat in der ADAC-Formel-Masters an. Für TNB startend beendete er die Saison auf dem 17. Gesamtrang. 2010 wechselte Brutschin in den deutschen Formel-3-Cup und ging für Stromos ArtLine an den Start. Wegen fehlendem Budget war er zunächst nur in der Lage, in der internen Trophy-Wertung anzutreten.<ref>„Waiblingen ehrt Trophy-Sieger Brutschin“ (Motorsport-Total.com am 2. November 2010)</ref> Mit 12 Trophy-Siegen aus 18 Rennen gewann er diese Wertung. Beim Saisonfinale startete er in der Cup-Wertung, die er auf dem 21. Platz abschloss. 2011 bestritt Brutschin seine zweite Saison in der deutschen Formel 3. Nachdem er die ersten vier Rennwochenenden für Performance Racing gefahren war,<ref>„Formel 3 Cup - Brutschin fährt für Performance“ (Motorsport-Magazin.com am 29. März 2011)</ref> wechselte er zur sechsten Veranstaltung zu HS Engineering.<ref>„Formel 3 Cup - Fahrerwechsel bei HS Engineering“ (Motorsport-Magazin.com am 4. August 2011)</ref> Am Saisonende lag er auf dem 13. Gesamtrang.

2012 wechselte Brutschin in den GT-Sport. Er absolvierte je zwei Rennen in der FIA-GT3-Europameisterschaft und der ADAC GT Masters sowie drei Rennen in der Blancpain Endurance Series.

Statistik

Karrierestationen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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