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Riepster Hammrich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Riepster Hammrich
Gemeinde Ihlow
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(130)&title=Riepster+Hammrich 53° 23′ N, 7° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(130) 53° 22′ 35″ N, 7° 19′ 9″ O
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Fläche: 10,27 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Riepsterhammrich, Gemeinde Ihlow. In: GEOindex. Abgerufen im August 2025.</ref>
Einwohner: 130 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde Ihlow, Stand: 31. Dezember 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 13 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 26632
Vorwahl: 04928
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Der Riepster Hammrich (auch: Riepsterhammrich) ist ein in der Nähe des Ortes Riepe gelegenes Gebiet von Feld-, Wiesen- und Weideflächen mit einzelnen landwirtschaftlichen Gehöften. Es bildet heute einen Ortsteil der Gemeinde Ihlow im Landkreis Aurich in Ostfriesland mit 130 Einwohnern.

Geographische Lage

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Riepster Hammrich (Ihlow) (Niedersachsen)
Riepster Hammrich (Ihlow)
Lage von Riepster Hammrich in Niedersachsen

Der Riepster Hammrich war früher durchgängig ein nur mit einer dünnen Marschdecke überkleidetes Wiesenmoorgebiet unterhalb des Meeresspiegels, das mit Schöpfmühlen trockengehalten werden musste. Mehr als 2100 ha des Riepster Hammrichs sind im 20. Jahrhundert mit Emsschlick etwa einen Meter aufgespült worden, was Bodenstruktur und Landschaftscharakter nachhaltig verändert hat.<ref>Gerhard Bratfisch: Die Überschlickung der Niederung Emden-Riepe, Emden, 2000.</ref> Dies wird im Schlickmuseum Riepe dokumentiert.

Die Gemeinde Riepsterhammrich (mit dieser Schreibweise) wurde am 1. Juli 1972 in die neue Gemeinde Ihlow eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 261.</ref>

Der Riepster Hammrich wird durchschnitten von der A 31, die Emden mit Oberhausen verbindet. Durch den Sandabbau für die Autobahn sind mehrere Seen (in Ostfriesland „Meere“) vertieft worden, darunter das Bansmeer (Naturschutzgebiet) und das Uphuser Meer (Ferien- und Wochenendsiedlung).

Einzelnachweise

<references />

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