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Riffelspitzen

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Vorlage:Infobox Berg

Die Riffelspitzen sind zwei benachbarte Gipfel im Wettersteingebirge, Bayern. Die Südliche Riffelspitze ist Vorlage:Höhe hoch, die Nördliche Riffelspitze erreicht Vorlage:Höhe.<ref>Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern: Digitale Topographische Karte 1:50 000, Vorlage:Webarchiv, abgerufen am 23. September 2010</ref>

Lage und Umgebung

Die Riffelspitzen erheben sich im Waxensteinkamm im nördlichen Wettersteingebirge. Im Norden liegt der Eibsee, im Süden verläuft das Höllental. Nachbarberg im Südwesten ist, getrennt durch die Vorlage:Höhe hohe Riffelscharte, der Riffeltorkopf (Vorlage:Höhe), nach Nordosten verläuft der Kamm weiter zur Vorlage:Höhe hohen Schönangerspitze.

Während im Süden schrofendurchsetzte Grashänge fast bis an den Gipfelgrat reichen fallen die Wände nach Norden steil ab.

Stützpunkte und Wege

Die südwestlich gelegene Riffelscharte bildet einen Übergang zwischen der Nord- und Südseite des Waxensteinkammes, sie ist über markierte Wanderwege vom Eibsee (teilweise als Klettersteig versichert) oder von Ehrwald, aber auch aus dem Höllental erreichbar. Dort liegt mit der Höllentalangerhütte (Vorlage:Höhe) der wichtigste Stützpunkt für eine Besteigung der Berge.

Die Südliche Riffelspitze ist von der Riffelscharte aus in etwa 20 Minuten über einen Steig der Schwierigkeit I (UIAA) erreichbar. Durch die Nordwestwand führt eine Kletterroute der Schwierigkeit V−.

Der Normalweg auf die Nördliche Riffelspitze führt von der Südlichen Riffelspitze in 20 Minuten mit Schwierigkeit I zum Gipfel. Darüber hinaus kann der Berg über den Südostgrat (I) und den Nordostgrat (II) bestiegen werden. Die von Willo Welzenbach und E. Müller erstbegangene Route durch die Nordwestwand weist den Schwierigkeitsgrad V auf.

Literatur

  • Stephan Beulke: Wetterstein. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge (= Alpenvereinsführer. Reihe: Nördliche Kalkalpen.). Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. 4., unveränderte Auflage. Bergverlag Rother, München 1996, ISBN 3-7633-1119-X, S. 147 ff.

Einzelnachweise

<references />