Zum Inhalt springen

Roßgundkopf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Roßgundkopf
Roßgundkopf aus dem Warmatsgundtal
Roßgundkopf aus dem Warmatsgundtal
Höhe 2139 m ü. NHN
Lage Bayern, Deutschland
Gebirge Südöstliche Walsertaler Berge, Allgäuer Alpen
Dominanz 0,3 km → Alpgundkopf
Schartenhöhe 74 m ↓ Alpgundscharte
Koordinaten 47° 19′ 9″ N, 10° 13′ 59″ OKoordinaten: 47° 19′ 9″ N, 10° 13′ 59″ O
 {{#coordinates:47,319166666667|10,233055555556|primary
dim=5000 globe= name= region=DE-BY type=mountain
  }}
Erstbesteigung durch Einheimische

Der Roßgundkopf (gemäß aktueller Deutscher Rechtschreibung Rossgundkopf<ref name="Seibert">Dieter Seibert: Allgäuer und Ammergauer Alpen mit Tannheimer Bergen. Alpenvereinsführer. München: Bergverlag Rother, 18. Auflage, 2013, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S. 184).</ref><ref>http://www.allgaeuergipfel.de/</ref>) ist ein 2139 m ü. NHN hoher Nebengipfel des Alpgundkopfs in den Allgäuer Alpen. Er liegt in der Gruppe der Schafalpenköpfe nordöstlich der Rossgundscharte und südwestlich der Alpgundscharte und dem Alpgundkopf.

Besteigung

Auf den Roßgundkopf führt kein markierter Weg. Man erreicht ihn weglos von der Rossgundscharte, wobei dieser Anstieg Trittsicherheit und Bergerfahrung erfordert. Alle anderen Anstiege sind wegen des brüchigen Gesteins nicht zu empfehlen. Er wird daher sehr selten bestiegen.

Bilder

Literatur

  • Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen, Lindenberg, Kunstverlag Josef Fink, 2007, ISBN 978-3-89870-389-5
  • Thaddäus Steiner: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu, München, Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, 1972
  • Zettler/Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. Bergverlag Rother, München 1984. ISBN 3-7633-1111-4

Weblinks

Commons: Roßgundkopf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>