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Robert Matiebel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Robert Matiebel
Personalia
Geburtstag 25. November 1973
Geburtsort Deutschland
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
bis 1993 Bramfelder SV
1993–1994 SC Concordia Hamburg
1994–1996 VfL Bochum 4 (0)
1996–1999 Hamburger SV II
1999–2001 TuS Dassendorf
2001–2006 ASV Bergedorf 85
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Robert Matiebel (* 25. November 1973) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und jetziger Journalist.

Laufbahn

Der 1,97 Meter messende Mittelfeldspieler wechselte 1993 vom Bramfelder SV zum Verbandsligisten SC Concordia Hamburg.<ref>Fußball-Verbandsliga: Spieler, Ziele, Hoffnungen. (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 6. August 1993, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 16. April 2023.</ref>

Er verließ den SC Concordia, mit dem er zuvor in die neu eingeführte Regionalliga aufgestiegen war,<ref>Hoisdorf will aufsteigen. (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 29. Juli 1994, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Februar 2021.</ref> in der Sommerpause 1994 und wechselte zum VfL Bochum.<ref>Kurz notiert. (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 26. Juli 1994, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Februar 2021.</ref> Beim VfL wurde er im Spieljahr 1994/95 in vier Bundesliga-Partien eingesetzt. Knieverletzungen warfen ihn zurück.<ref name=":0">Bild-Reporter Robert Matiebel verlor gegen Otto Rehhagel 1:3. In: Bild. 22. Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Februar 2021.</ref> 1996 ging er nach Hamburg zurück und spielte im Amateurbereich. Mit der zweiten Mannschaft des Hamburger SV und mit ASV Bergedorf 85 nahm er am DFB-Pokal teil.<ref>Robert Matiebel – Spielerprofil. In: DFB. Abgerufen am 18. Februar 2021.</ref> Auch mit dem TuS Dassendorf zog er in den Wettbewerb ein, Matiebel verpasste die Erstrundenbegegnung mit der SpVgg Unterhaching (damals Bundesligist) im August 2000 aber wegen eines Urlaubs.<ref>Zahltag in Dassendorf: Unterhaching kommt. (PDF) In: Hamburger Abendblatt. 25. August 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 9. März 2021.</ref>

Matiebel studierte an der Universität Hamburg (Politikwissenschaft und Amerikanistik)<ref>Robert Matiebel. In: de.linkedin.com. Abgerufen am 18. Februar 2021.</ref> und durchlief die Axel-Springer-Akademie. Er wurde als Sportjournalist bei der Bild (ab 2002)<ref name=":0" /> und der Bild am Sonntag tätig. 2008 bekam er bei der Bild Berlin/Brandenburg die Leitung des Sportressorts übertragen. Am 1. Juli 2015 wurde Matiebel zusätzlich Sportressortleiter bei der B.Z.<ref>Personalie: Robert Matiebel wird Ressortleiter Sport bei der B.Z. In: Axel Springer. 16. Juni 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 18. Februar 2021.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />