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Rockefellerprinzip

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Rockefellerprinzip wird eine Marktstrategie bezeichnet, bei der ein Produkt Folgekosten auslöst, über die der Produktverkäufer den Hauptteil des Gewinns erzielt.

Ursprung

Es wird John D. Rockefeller nachgesagt, er habe die Öllampe kostenlos oder sehr günstig vermarktet, um über die unvermeidlichen Nachkäufe von Brennöl einen dauerhaften Absatz seines Öls sicherzustellen.<ref>SDI Marktforschung</ref>

Aktuelle Beispiele

Einzelnachweise

<references />