Zum Inhalt springen

Rockensußra

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rockensußra
Stadt Ebeleben
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(319)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 16′ N, 10° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(319) 51° 16′ 10″ N, 10° 42′ 1″ O
 {{#coordinates:51,269444444444|10,700277777778|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: Vorlage:Str replace m ü. NN
Fläche: Vorlage:Str replace km²<ref name="Gindex">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>
Einwohner: ca. Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="Gindex" />
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner/km²
Eingemeindung: Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
Postleitzahl: 99713
Vorwahl: 036020

Rockensußra ist ein Ortsteil der Stadt Ebeleben in Thüringen.

Lage

Der ländlich geprägte Ort liegt etwa 2 km südwestlich von Ebeleben inmitten einer intensiv ackerbaulich genutzten Feldflur. Im Norden wird Rockensußra von der stillgelegten Bahntrasse Mühlhausen–Ebeleben tangiert, im Süden von der Bundesstraße 249. Die bauliche Substanz des Kernortes ist von Fachwerkgehöften geprägt.

Datei:Rockensussra Kirche.jpg
Sankt-Petri-Kirche und Gefallenendenkmal

Geschichte

Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wird Sußra in einem Verzeichnis der von Erzbischof Lullus († 786) von Mainz für das Kloster Hersfeld von Freien verliehenen Gütern erstmals urkundlich als Suzare erwähnt. Am 12. Mai 1279 ist zu Rockensußra im Urkundenbuch Erfurter Stifter I 490 die urkundliche Ersterwähnung der Ansiedlung Rockensußra archiviert worden.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 234</ref> Danach gehörte der Ort über Jahrhunderte den Herren von Ebeleben. 1720 wurde der Neubau der Sankt-Petri-Kirche errichtet. 1897 erhielt der Ort über die Bahnstrecke Ebeleben–Mühlhausen einen Bahnanschluss, allerdings wurde der Personenverkehr auf dem Abschnitt EbelebenSchlotheim 1974 eingestellt. Seit 1994 ist Rockensußra Teil der Einheitsgemeinde Ebeleben.

Wirtschaft

Datei:Panzerfriedhof Rockensußra.JPG
Der Unstrut-Werra-Radweg bei Rockensußra

Westlich des Ortes befindet sich auf einem 5,6 Hektar großen Gelände der seit 2016 zu Krauss-Maffei Wegmann (heute KNDS Deutschland) gehörende Betrieb zur Zerlegung von Kampfpanzern, Battle Tank Dismantling.<ref name="welt.de">Leopard-Hersteller kauft Panzerfriedhof. welt.de vom 27. Februar 2016</ref>

Hier wurden (Stand Anfang 2016) seit 1991 und besonders seit dem Inkrafttreten des KSE-Vertrags 1992 annähernd 16.000 Militärfahrzeuge aus mehreren europäischen Armeen verschrottet, darunter 1800 Kampfpanzer und knapp 6000 weitere gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge.<ref name="welt.de" /><ref>siehe auch Bin mal kurz... ...bei den Panzerknackern, Seite über einen Film von Gert Anhalt, ursprünglich auf ZDFinfo, 2009, dann auf Phoenix, 2010. In: Programm.ARD.de</ref><ref>Europas einzige NATO-zertifizierte Panzerverschrottungsanlage in Rockensußra, Spiegel TV.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung