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Rolf-Dieter Krause

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Datei:2016-02-15-Rolf-Dieter Krause-hart aber fair-4541.jpg
Rolf-Dieter Krause 2016
bei hart aber fair

Rolf-Dieter Krause (* 22. Februar 1951 in Lüneburg<ref name="wiw">Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. XLVI. Ausgabe 2007/08, Lübeck 2007, S. 733.</ref>) ist ein deutscher Fernsehjournalist und ehemaliger Leiter des vom WDR verantworteten ARD-Studios Brüssel.

Leben und Wirken

Nach dem Abitur an der Gaußschule in Braunschweig<ref>Lebenslauf auf romanherzoginstitut.de</ref> absolvierte Rolf-Dieter Krause ein Volontariat in Lüneburg bei der Landeszeitung. Er war Lokalredakteur in Unna, Kamen und Hamm und ab 1981 Korrespondent für Landespolitik bei der WAZ, kurz danach nochmals Lokalredakteur in Dortmund. Im Jahr 1982 wechselte er zum WDR-Landesstudio Düsseldorf. Von 1985 bis 1990 war er ARD-Korrespondent in Bonn und ab 1990 ARD-Korrespondent in Brüssel. Dort wurde er 1994 Leiter des Studios. Ab 1995 wurde er wieder stellvertretender Studioleiter des Studios Bonn. Ab 2000 war er Programmchef des WDR-Fernsehens, im Mai 2001 wurde er Leiter des ARD-Studios Brüssel.<ref>Rolf-Dieter Krause – Studioleiter ARD-Studio Brüssel. auf: kress.de</ref> Im August 2016 übergab er die Studioleitung an Markus Preiß und ging in den Ruhestand.<ref>WDR: WDR-Journalist Markus Preiß - Neuer Leiter des ARD-Studios Brüssel - Presselounge - WDR. 12. Mai 2016, abgerufen am 8. Juli 2022.</ref>

Krause ist einmal geschieden und einmal verwitwet und hat zwei Töchter.

Schriften

  • Europa auf der Kippe: Vierzehn Argumente gegen den Vertrag von Maastricht. Heyne, München 1992, ISBN 3-453-06300-7.

Auszeichnungen

Literatur

  • Thomas Nehls: Der Europäer, in: WDR Print, Ausgabe Juli/August 2016, S. 70 ff.

Weblinks

Commons: Rolf-Dieter Krause – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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