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Rollende Landstraße

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Datei:RoLa Loetschberg.jpg
RoLa auf der Lötschberg-Südrampe kurz vor Brig-Glis (Schweiz), gezogen von zwei Re 465 der BLS
Datei:Rolling road transport at Matrei am Brenner, 14.10.2017.jpg
Ein Zug der RoLa auf der Brennerbahn bei Matrei am Brenner.
Datei:RoroTrainCrop.JPG
Indische Rollende Landstraße

Die Rollende Landstraße (kurz RoLa, in der Schweiz Rollende Landstrasse) ist ein Transportsystem für den begleiteten kombinierten Verkehr auf der Schiene bzw. ein spezieller Zug, bei dem komplette Lastkraftwagen bzw. Sattelzüge per Eisenbahn befördert werden. Die dazu verwendeten kurzgekuppelten Niederflurwagen mit kleinen Raddurchmessern (380/360/335 mm) haben durchgängig über den ganzen Zug hinweglaufende Fahrspuren; die Fahrzeug-Führenden sind während der Fahrten in zusätzlich angehängten Begleitwagen (Sitz- oder Liegewagen) untergebracht. An den Endpunkten der Verbindungen befinden sich spezielle Laderampen, um die Fahrzeuge einfach auf die Waggons herauf- bzw. herabfahren zu können.

Aufgrund ihrer Totlastanteile von über 50 Prozent wurde die RoLa 1998 in einer Studie der schweizerischen „AlpeninitiativePro Alps als „energetisch ineffizienteste und unökonomischste Form“ des kombinierten Verkehrs bewertet; laut schweizerischem Bundesrat schonte die RoLa Klima und Umwelt und entlastete das Strassensystem in der Schweiz und in Liechtenstein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesrat, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die RoLA zwischen Italien und Deutschland über die Schweiz sollte zunächst noch bis Ende 2028 weitergeführt werden,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> dann aber wurde der Betrieb aus finanziellen Gründen bereits Mitte Dezember 2025 eingestellt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>[badische-zeitung.de] 11. Dezember 2025, Manuel Fritsch: Der letzte Zug der Rollenden Landstraße ist aus Freiburg abgefahren – geplant war das anders</ref>

In der Schweiz wurde zeitweise statt RoLa das Kürzel RA für Rollende Autobahn verwendet;<ref>https://web.archive.org/web/20151113005444/http://www.bav.admin.ch/glossar/index.html?action=character&character=R&lang=de</ref> in Nordamerika und Indien lautet das Kürzel RORO für Roll-On/Roll-Off.

Verkehrsangebote

Datei:Zusatzzeichen 1010-14 - Information „Rollende Landstraße” (420x231), StVO 1992.svg
Deutsches StVO-Hinweisschild 1010-14: Informationsstelle zur Rollenden Landstraße
Datei:RoLa Drehgestell K-Gremberg.JPG
Drehgestell eines RoLa-Wagens

Der wichtigste Parameter von Strecken für den LKW-Transport ist die „Eckhöhe“, also die Höhe, die ein geladener LKW nutzen darf, um die Fahrzeugbegrenzungslinie nicht zu überschreiten. Für heute bestehende Strecken ergeben sich Eckhöhen nach dem vorhandenen Lichtraumprofil – häufig 3,85 m. Neubaustrecken wie die der projektierten Neuen Eisenbahn-Alpentransversale streben eine Eckhöhe von 4 m an, welche die EU für LKW erlaubt. Die zulässige Eckhöhe einer Strecke wird in einem sogenannten Profilcode verschlüsselt.

Meist werden Transitlinien, z. B. von Tirol nach Italien oder nach Osteuropa mit der RoLa bedient. Für Österreich als traditionelles Transitland ist die „Rollende Landstraße“ aus umweltpolitischen Gründen von Bedeutung. 1999 wurden von den ÖBB 254.000 LKW bzw. LKW-Züge – das entspricht rund 8,5 Millionen Tonnen Ladung – befördert; 1993 waren es noch 158.989 Einheiten. 2007 wurden mit 19.073 Zügen 288.776 Einheiten von der Rail Cargo Austria befördert, 2015 dann ca. knapp 200.000 LKW: Hier verkehren die häufigsten Güterzüge der Rollenden Landstraße zwischen Wörgl und Brenner sowie Maribor und Wels (über Graz); in der Schweiz verkehrten RoLa-Züge sowohl über die Gotthard- als auch über die Lötschberg-Simplon-Achse.

Zum 25. September 1994 verkehrte der erste RoLa-Zug zwischen Bahnhof Dresden-Friedrichstadt und Lovosice in Tschechien: Die 115 km wurden in 185 Minuten (zwischen Ladeschluss und Entladung) bewältigt. Der Freistaat Sachsen förderte das Pilotprojekt bis Ende 1995 mit knapp zehn Mio. Euro. Mit den später zurückgefahrenen Zuschüssen sank die Attraktivität des Angebots.<ref name="eri-2003-107">Meldung „Kurz-RoLa“ Dresden – Lovosice weiter beschleunigt. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 3/2003, Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden., S. 107 f.</ref> Am 11. Juni 2003 wurde der 750.000. Lkw befördert. 2003 wurden dabei bis zu zwölf Zugpaare täglich mit einer Kapazität von je 23 Stellplätzen angeboten.<ref name="eri-2003-368">Meldung 750 000 LKW auf „Kurz-RoLa“. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 8–9/2003, Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden., S. 368.</ref> Bei einer Auslastung von 70 bis 80 Prozent erforderte das Angebot Betriebskostenzuschüsse von jährlich rund 7,5 Mio. Euro; 2003 standen dem 6,5 Mio. Euro an Fahrgeldeinnahmen gegenüber. Nachdem mit dem EU-Beitritt Tschechiens die Auslastung auf weniger als zehn Prozent gesunken war, wurde am 18. Mai 2004 die Einstellung des Angebots beschlossen.<ref name="eri-2004-328">Meldung Aus für Dresden – Lovosice. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2004, Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden., S. 328.</ref>

In Indien wird eine rollende Landstraße auf der Konkanstrecke in den Relationen KoladVerna (seit 1999), Kolad–Surathkal (seit 2004) und Ankola–Surathkal betrieben. Hier können LKW den parallel zur Strecke verlaufenden NH 66 (nach alter Nummerierung NH 17) vermeiden. Diese Straße ist in den Ausläufern der Westghats sehr kurvig und steil.

Funktionell lässt sich auch der zum System Eurotunnel Le Shuttle gehörende Freight Shuttle als RoLa kategorisieren.

Betreiber

Von Dezember 2012 bis Juni 2016 wurde eine Transit-RoLa über den Brenner vom italienischen Trient nach Regensburg durch die bayernhafen in Zusammenarbeit mit dem Terminalbetreiber in Trento Interbrennero, der Trenitalia, dem Unternehmen Trasposervizi und dem privaten deutschen Eisenbahnverkehrsunternehmen Lokomotion betrieben.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-03-04;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

In Österreich wird die RoLa von der Rail Cargo Operator - Austria GmbH betrieben; innerösterreichisch und von Österreich nach Italien und Slowenien verkehren täglich bis zu 80 Züge mit zusammen rund 1.600 Stellplätzen.

Im alpenquerenden Verkehr durch die Schweiz zwischen dem südwestdeutschen Freiburg im Breisgau und den norditalienischen Novara wurde die RoLa seit 2001 von der RAlpin AG in Olten betrieben; 2011 übernahm sie von der Hupac die Verbindung zwischen Basel Kleinhüningen Hafen und Lugano. 2010 wurden hier 102.720 Lastwagen durch die Alpen befördert, 2024 rund 72.000.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RAlpin AG, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Entwicklung

Die Idee, eine Art „Rollende Landstraße“ einzurichten, entstand noch vor der ersten richtigen Eisenbahn im deutschsprachigen Raum: Bereits 1828 schlug ein Komitee, das den Bau einer Pferdeeisenbahn von der Saline Bad Dürrenberg nach Leipzig vorantrieb, vor, spezielle Eisenbahnwagen zu fertigen, auf denen dann die Pferdefuhrwerke transportiert werden sollten. Die Idee hatte jedoch mehrere Mängel und erwies sich als nicht wirtschaftlich. Dennoch wurde aufgrund von Transportengpässen immer wieder auf diesen Lösungsansatz zurückgegriffen.<ref>Ralf Roth: Zwischen Wettbewerb und Abhängigkeit: Ein langes und kompliziertes Verhältnis von Straße und Schiene mit vielen fehlgeschlagenen Innovationen. In: Christoph Siepermann, Michael Eley (Hg.): Logistik - gestern, heute, morgen. Festschrift für Richard Vahrenkamp zur Vollendung des 65. Lebensjahres. Berlin 2011, S. 15–42, 36.</ref> In Deutschland verkehrten erste planmäßige Züge unter der Bezeichnung „Huckepackverkehr“ ab dem 1. Dezember 1954 in den Verbindungen Frankfurt (Main) OstHamburg Hannoverscher Bahnhof und Mülheim (Ruhr)-Speldorf–Hamburg-Rothenburgsort.<ref>Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 26. November 1954, Nr. 53. Bekanntmachung Nr. 708, S. 342; Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 10. Dezember 1954, Nr. 55. Bekanntmachung Nr. 734, S. 352.</ref>

Die erste RoLa durchquerte die Schweiz schließlich 1968. Im Zuge der Verlagerungspolitik wurden dann die bestehenden Alpenbahnstrecken weiter ausgebaut, so dass ab 2001 eine verbesserte RoLa in Betrieb genommen werden konnte. Von nun an konnten Lastwagen mit einer Eckhöhe von bis zu 4 Metern, einer Breite von bis zu 2,5 Metern und einem Gewicht von bis zu 44 Tonnen transportiert werden.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] DossierSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2014-03-01;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Ende 2018 wurde die RoLa zwischen Basel und Lugano aufgrund schlechter Subventions-Effizienz eingestellt;<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (pdf) Schweizerische Eidgenossenschaft – Der Bundesrat, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., S. 60; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> die zwischen Freiburg und Novara am 11. Dezember 2025 aufgrund geringer Wirtschaftlichkeit ebenfalls: Als ausschlaggebend für das Vorziehen der hier ursprünglich für 2028 vorgesehenen Einstellung wurde die „anhaltend hohe Störungsanfälligkeit der Schieneninfrastruktur in Deutschland“ genannt, die zu zunehmenden Zugausfällen führe.<ref name=":0" /><ref name="BZ_20250509">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Als Resultat erwartet die Verkehrspolizei von Weil am Rhein eine Zunahme von Staus aufgrund vermehrt anfallender Verzollungen an der Grenze nach Basel.<ref>Badische Zeitung: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: SRF, 2025-05-05Vorlage:Cite book/URL Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref name="BZ_20250509"/>

Bewertung

Datei:Rola1.jpg
Rolaverkehrszeichen als Lichttafel am Brenner (VZ)

Die Vorteile der RoLa sind sowohl ökonomischer als auch ökologischer Natur: Der Spediteur spart Treibstoff, Mautgebühren, Zeitverluste durch Staus und Betriebskilometer bei seinen Fahrzeugen; die Fahrzeugführenden können die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten einhalten, ohne den Transport unterbrechen zu müssen. Oftmals müssen zudem Einschränkungen nicht beachtet werden wie etwa beim Vor- und Nachlauf von Nacht- oder Wochenendfahrverboten; außerdem liegt z. B. das zulässige Gesamtgewicht im Kombinierten Verkehr in Österreich bei 44 statt nur 40 Tonnen.<ref>Jusline.at: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Frachtführer kritisieren an dieser Transport-Methode jedoch neben den anfallenden Kosten die Abhängigkeit von Fahrplänen sowie die langen Verladezeiten; es wird auch dargelegt, dass viel Totlast im Verhältnis zur Güterlast transportiert werde, da die Zugmaschine des LKW mittransportiert wird. Dagegen steht jedoch der Vorteil des um ein Vielfaches geringeren Rollwiderstands der Eisenbahnwaggons. Eine Alternative ist der kombinierte Verkehr, bei dem nur der Sattelauflieger auf Taschenwagen verladen wird, während die Zugmaschine vor Ort verbleibt.

In der Schweiz bestehen ein Verfassungsauftrag („Alpen-Initiative“, siehe Pro Alps) und das Güterverkehrsverlagerungsgesetz (GVVG), welche beide den alpenquerenden Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagern sollen bzw. wollen. Dieses Ziel soll mit der Fertigstellung der Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) erreicht werden und wird mit Fördermaßnahmen zugunsten des Schienengüterverkehrs unterstützt, unter anderem der RoLa. Trotz dieser Förderung und einer Auslastung von rund 80 % wurde die Schweizer RoLa Mitte Dezember 2025 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt – Mit der RoLa und anderen Maßnahmen konnte die Schweiz einen ansehnlichen Teil des alpenquerenden Güterverkehrs auf die Schiene verlagern oder auf der Schiene behalten;<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Verkehr, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Verkehr BAV; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> zukünftig will die Schweiz den Verfassungsauftrag durch die verstärkte Förderung des Unbegleiteten Kombinierten Verkehrs erfüllen.<ref>bav.admin.ch</ref>

Weblinks

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Einzelnachweise

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