Rothof (Wörnitz)
Rothof Gemeinde Wörnitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(11)&title=Rothof 49° 14′ N, 10° 14′ O
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dim=10000 | globe= | name=Rothof | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 463 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 11 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91637 | |||||
| Vorwahl: | 09868 | |||||
Rothof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Rothof liegt in der Gemarkung Erzberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Die Einöde liegt in der Wörnitzebene und ist von Feldern umgeben. Durch den Ort fließt der Rothofgraben, ein linker Zufluss des Waldhausener Mühlbachs, der wiederum ein rechter Zufluss der Wörnitz ist. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Erzberg (1,8 km westlich) bzw. zur Kreisstraße AN 5 (0,2 km südöstlich), die nach Mühlen (0,9 km südlich) bzw. nach Bösennördlingen verläuft (1,4 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Rothof dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Erzberg zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Rothof am 1. November 1971 nach Wörnitz eingemeindet.<ref>Wörnitz > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Ehemaliges Baudenkmal
- Haus Nr. 24: Der Stallgiebel des weitgehend veränderten Wohnstallhauses zeigt Fachwerk des frühen 18. Jahrhunderts mit K-Streben und Knaggen.<ref>H. K. Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber, S. 89. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Gallus (Erzberg) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Kreuzerhöhung (Schillingsfürst) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Rothof. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 673 (Digitalisat).
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 89.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Rothof in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Rothof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Arzbach | Bastenau | Bösennördlingen | Bottenweiler | Ebertsmühle | Erzberg | Harlang | Mittelstetten | Mühlen | Oberwörnitz | Riedenberg | Rosenhof | Rothof | Ulrichshausen | Waldhausen | Walkersdorf | Wörnitz
Sonstige Wohnplätze: Felsenkeller | Kleinmühlen | Morrieden | Sandmühle