Rundelshausen
Rundelshausen Markt Werneck
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(327)&title=Rundelshausen 50° 0′ N, 10° 6′ O
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| Höhe: | 241 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,44 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 327 (1. März 2011)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 97440 | |||||
| Vorwahl: | 09722 | |||||
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Rundelshausen ist ein Gemeindeteil des Marktes Werneck im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Rundelshausen hat eine Fläche von 2,439 km². Sie ist in 643 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3792,80 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Rundelshausen (090930). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. Januar 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. Januar 2026.</ref>
Geographie
Das Pfarrdorf liegt drei Kilometer nördlich von Werneck am Eschenbach, einem Nebenfluss der Wern. Schweinfurt ist etwa 12 Kilometer Luftlinie entfernt.
Der alte Ortskern zeigt stattliche, in Naturstein errichtete Bauerngehöfte, nördlich des Eschenbaches schließt sich seit 1955 ein Siedlungsgebiet an.
Geschichte
Rundelshausen wurde erstmals 1234 urkundlich erwähnt, damals als „Rundoltshusen“, „Runtzelshausen“ oder „Rundoltzhausen“, was bedeutet Bei den Häusern des Hrunzolf. Am 1. Juli 1972 wurde der Ort im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Werneck eingegliedert.<ref></ref>
Baudenkmäler
Neben der katholischen Kirche St. Petrus de Alcantara aus dem Jahre 1860 sind mehrere Bildstöcke aus heimischem Sandstein hervorzuheben, die auf den in den letzten Jahrhunderten im Ort vorherrschenden katholischen Glauben hinweisen. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Wirtschaft und Infrastruktur
Die Flur von Rundelshausen liegt im flachen Tal des Eschenbachs, das mit sehr guten Lössböden ausgestattet ist, was der Landwirtschaft sehr zugutekam. Am Rand des Fränkischen Weinlandes gelegen, gab es bis 1883 auch 4,4 ha (22 Morgen) Weinberge, die aber zugunsten von Ackerfläche verschwanden.
Früher wurde hauptsächlich Landwirtschaft betrieben. Heute gibt es nur noch wenige Landwirte, da infolge der fränkischen Erbteilung die Höfe und die Ländereien für die heutigen landwirtschaftlichen Anforderungen zu klein geworden sind. Die meisten Arbeitnehmer pendeln in die nahegelegene Industriestadt Schweinfurt oder nach Würzburg, Bamberg, Bad Kissingen und Bad Neustadt.
Ca. 2 km östlich an der A 70 bei der Auffahrt Werneck (AS3) liegt ein 40 ha umfassendes Gewerbegebiet mit dem Euro-Rastpark Werneck.
Verkehr
Bereits im Mittelalter lag Rundelshausen unmittelbar an einer Salzstraße. Durch den Ort verläuft die Kreisstraße SW 29. Die Autobahnen 7 und 70, die am Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck zusammentreffen, führen in etwa 1 km Entfernung vorbei und sind über die Bundesstraße 26a, die Fortsetzung der A 70 und das Autobahnkreuz erreichbar.
Der Ort ist an das Radwegenetz des Marktes Werneck angeschlossen.
Weblinks
- Rundelshausen auf der Website des Marktes Werneck
- Die Dorfgeschichte in Bildern
- Vorlage:Bavarikon Ort
Einzelnachweise
<references />
Eckartshausen | Egenhausen | Eßleben | Ettleben | Mühlhausen | Rundelshausen | Schleerieth | Schnackenwerth | Schraudenbach | Stettbach | Vasbühl | Werneck | Zeuzleben
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Ort im Landkreis Schweinfurt
- Geographie (Werneck)
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt)
- Ersterwähnung 1234
- Gemeindeauflösung 1972
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Schweinfurt