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Sōchō

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Sōchō (japanisch 宗長, auch Sōkan, Saiokuken; geboren 1448 in der Provinz Suruga; gestorben am 11. April 1532) war ein japanischer Renga-Dichter.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Kodansha, 2009, abgerufen am 30. Januar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben und Wirken

Sōchō hieß in seinen frühen Jahren Sōkan (宗歓), ab seinen dreißiger Jahren nannte er sich Sōchō. Er schloss sich mit 17 dem Buddhismus an und wurde Schüler zunächst von dem Rinzai-Zen Meister Ikkyū und dann Schüler des buddhistischen Mönchs und Renga-Meisters Iio Sōgi. Mit diesem und Shōhaku, einem weiteren von dessen Schülern verfasste er 1488 die Rengasammlung Minase Sangin Hyakuin, die als eines der besten Werke dieses Genres gilt.

Nach dem Tod seines Meisters Sōgi schrieb er Sōgi shūen ki (Bericht über die letzten Momente des Sōgi). Zwischen 1522 und 1527 entstanden seine Memoiren Sōchō shuki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Zwischen 1530 und 1531 schrieb er das Tagebuch Sōchō nikki.<ref>Shōtetsu. In: Encyclopedia Britannica. Abgerufen am 1. Dezember 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Sōchō. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 1437.

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