Sachsenburg (Frankenberg)
Sachsenburg Stadt Frankenberg/Sa.
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(560)&title=Sachsenburg 50° 56′ N, 13° 2′ O
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| Einwohner: | 560 (Jan. 2025)<ref>Stadt Frankenberg – Sachsenburg. Abgerufen am 30. Dezember 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Oktober 1992 | |||||
| Eingemeindet nach: | Sachsenburg-Irbersdorf | |||||
| Postleitzahl: | 09669 | |||||
| Vorwahl: | 037206 | |||||
Lage von Sachsenburg in Frankenberg/Sa.
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Sachsenburg ist ein zum Ortsteil Sachsenburg/Irbersdorf gehöriger Ort der Stadt Frankenberg/Sa. im sächsischen Landkreis Mittelsachsen. Die Gemeinden Sachsenburg und Irbersdorf schlossen sich am 1. Oktober 1992 zur Gemeinde Sachsenburg-Irbersdorf zusammen, die als Ortsteil Sachsenburg/Irbersdorf am 1. Januar 1994 nach Frankenberg eingemeindet wurde.
Geographie
Geographische Lage und Verkehr
Sachsenburg liegt im Nordwesten der Stadt Frankenberg/Sa. Der Ort besteht aus dem eigentlichen Dorf Sachsenburg und der Siedlung Sachsenburg-Schloss um das Schloss Sachsenburg und der Gedenkstätte des KZ Sachsenburg. Das Dorf Sachsenburg liegt im Zentrum des Ortsteils Sachsenburg/Irbersdorf. Es geht im Nordosten nahtlos in Irbersdorf über. Sachsenburg hat bezüglich der Bebauung die Form eines „Y“, in dessen Zentrum sich die Kirche befindet. Der Ort liegt am Südrand des Mulde-Lösshügellands (Sächsisches Granulitgebirge). Westlich des Orts befindet sich die 351 m hohe Berghöhe Treppenhauer mit den Resten der mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg.
Südlich des Dorfs Sachsenburg erhebt sich über dem Ostufer der Zschopau das Schloss Sachsenburg mit der dazugehörigen Siedlung Sachsenburg-Schloss. Westlich des Schlosses befinden sich direkt am Ufer der Zschopau die einstige Schlossmühle, die Gebäude des ehemaligen KZ Sachsenburg und das örtliche Freibad.
Nachbarorte
| Schönborn-Dreiwerden | Seifersbach | Irbersdorf |
| Krumbach, Biensdorf | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Neudörfchen |
| Merzdorf | Frankenberg/Sa. |
Geschichte
Ortsgeschichte
Die Herren von Sachsenburg wurden mit einem Heinricus de Sassenberg das erste Mal im Jahr 1197 urkundlich erwähnt.<ref>Ernst Eichler, Hans Walther (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, Band II, S. 329.</ref> Anhand archäologischer Funde lässt die Existenz der Burg Sachsenburg um 1210/30 nachweisen. Bauherren waren offenbar die Herren von Mildenstein. Der unmittelbar nördlich von Frankenberg/Sa. gelegene Ort Sachsenburg wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts ebenfalls durch die Herren von Mildenstein als Waldhufendorf angelegt. Nach der Zerschlagung ihrer Herrschaft im Zusammenhang mit dem Mildensteiner Zehntenstreit durch Markgraf Heinrich den Erlauchten im Jahre 1232 ging die Herrschaft in den Besitz dieses Wettiners über.
Auf dem Treppenhauer, einer bewaldeten Anhöhe gegenüber der Sachsenburg gelegen, befand sich im Mittelalter die Bergstadt Bleiberg, deren Überreste bei archäologischen Ausgrabungen der letzten Jahrzehnte freigelegt wurden. In den Jahren zwischen 1260 und 1288 war der Bergbau auf silberhaltige Blei- und Kupfererze auf dem Treppenhauer in vollem Gange, es wird die Blütezeit der Stadt gewesen sein. Mit dem Niedergang der ersten Bergbauperiode des Silberbergbaus im 14. Jahrhundert wurde die Bergstadt verlassen und geriet in Vergessenheit.<ref>Wolfgang Schwabenicky: Der mittelalterliche Silberbergbau im Erzgebirgsvorland und im westlichen Erzgebirge, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-20-1</ref> In der Zeit des Bergsegens diente die Sachsenburg zum Schutz des Bergbaus. Am Ende dieser ersten reichen Bergbauepoche in dieser Region (1364) verkauften die Wettiner die Burg an zwei Döbelner Ritter.
1368 gingen Burg und Ort Sachsenburg in den Besitz der Herren von Schönberg über. Die Sachsenburg in ihrer heutigen Gestalt ließ Caspar von Schönberg († 1. November 1489 oder 1491 in Zwickau<ref>vonschoenberg.org Das Todesjahr Caspar's Von Schonberg ist nicht bekannt, wahrscheinlich starb er 1491, denn in dem Lehnbriefe vom 7. Januar 1492 wird er als verstorben bezeichnet und sein Lehnbesitz seinen drei Söhnen gemeinschaftlich übergeben.</ref>) durch den sächsischen Baumeister Hans Reynhart auf den Resten der älteren Burg etwa um 1480 (lt. dendro) errichten. Im Jahr 1610 kam Sachsenburg mit dem durch Erbteilung entstandenen Amt Sachsenburg durch Verkauf von den Herren von Schönberg an den sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. Seit 1610 diente das Schloss als Verwaltungsbau des kurfürstlich-sächsischen Amts Sachsenburg. Zum Amt Sachsenburg gehörten neben Sachsenburg noch die Orte Dittersbach, Mühlbach, Neudörfchen und Seifersbach. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden die erste und die zweite Vorburg zerstört und das Schloss geplündert. Im Jahr 1633 wurden die Ämter Frankenberg und Sachsenburg zum Amt Frankenberg-Sachsenburg vereinigt. Sachsenburg wurde im Jahr 1764 als Amtsdorf geführt.<ref>Sachsenburg im Amt Frankenberg-Sachsenburg im Buch „Geographie für alles Stände“, S. 595</ref><ref>Die Orte des Amts Frankenberg-Sachsenburg im 19. Jahrhundert im „Handbuch der Geographie“, S. 54 ff.</ref>
Sachsenburg gehörte bis 1856 zum kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Frankenberg-Sachsenburg.<ref>Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas 1790. Verlag Klaus Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 70–71.</ref> Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Frankenberg und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Flöha.<ref>Die Amtshauptmannschaft Flöha im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Mai 2023; abgerufen am 31. Juli 2025.</ref> Nach der im Jahr 1864 erfolgten Aufgabe des Schlosses Sachsenburg als Verwaltungssitz wurde es zwischen 1867 und 1926 als Gefängnis und danach als Volksschulheim genutzt. 1933 befand sich hier kurzzeitig ein Schutzhaftlager, das später in eine Spinnerei an der Zschopau verlegt wurde (siehe: KZ Sachsenburg). Seit Mitte der 1930er Jahre diente es der NSDAP als Gauführerinnenschule der NS-Frauenschaft Sachsen.
Im Herbst 1943 wurde beschlossen, die „Forschungsstelle für Auslandsmedizin und Siedlungsbiologe“ des Reichsgesundheitsführers nach Schloss Sachsenburg zu verlagern und dort gleichzeitig ein „Institut für Mikrobiologie der Wehrmacht“ einzurichten. Das Robert-Koch-Institut in Berlin wurde beauftragt, die Sachsenburger Einrichtung als „Kriegsnebenstelle“ zu betreuen. Eines der Hauptarbeitsgebiete sollte die „Herstellung von Pestimpfstoffen sein“ da Besorgnisse bestanden, die Rote Armee würde Pesterreger als biologische Kampfmittel einsetzen.<ref>Erhard Geißler: Biologische Waffen - nicht in Hitlers Arsenalen: biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945 (= Studien zur Friedensforschung. Nr. 13). 2. Auflage. Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-2955-3.</ref> Das konnte trotz schwierigster Voraussetzungen realisiert werden. Am 15. März 1945 telegraphierte Institutschef Hermann Gildemeister dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts: „56 Liter fertig weitere 20 in einigen Tagen verduennt nach Eingang von aquadest“.<ref>Erhard Geißler: Biologische Waffen - nicht in Hitlers Arsenalen: biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945 (= Studien zur Friedensforschung. Nr. 13). 2. Auflage. Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-2955-3, S. 603.</ref> Anfang Mai 1945 besetzte die Sowjetische Armee das Schloss. Die gestatteten den Weiterbetrieb des Instituts unter Gildemeister bis zum September 1945.<ref>Erhard Geißler: Biologische Waffen - nicht in Hitlers Arsenalen: biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945 (= Studien zur Friedensforschung. Nr. 13). 2. Auflage. Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-2955-3, S. 900.</ref> Am 26. August 1945 wurde das Schloss im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess erwähnt. Der von den Sowjets gefangen genommene Generalarzt Professor Walter Schreiber behauptete wahrheitswidrig, auf Anordnung Hitlers sei 1943 ein deutsches aktives Biowaffenprogramm beschlossen und die „bakteriologischen Laboratorien auf der Sachsenburg“ seien in die bakteriologischen Kriegsvorbereitungen einbezogen worden. Schreibers Behauptungen durften nicht angezweifelt werden und wurden in die Urteilsbegründung aufgenommen. Zum Kreuzverhör stand er nicht zur Verfügung.<ref>Erhard Geißler: Biologische Waffen - nicht in Hitlers Arsenalen: biologische und Toxin-Kampfmittel in Deutschland von 1915 bis 1945 (= Studien zur Friedensforschung. Nr. 13). 2. Auflage. Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-2955-3, S. 577–578, 769–793.</ref>
Nach Kriegsende diente die Sachsenburg zunächst als Wohnort für Vertriebene (DDR-offiziell beschönigend als „Umsiedler“ bezeichnet). 1947 wurde ein Jugendwerkhof, der bis 1967 bestand. Ab 1968 war das volkseigene Wohnungsbaukombinat Dresden Herr über das Schloss. Es nutzte das Schloss als Kinderferienlager und Schulungsheim.
Mit der zweiten Kreisreform in der DDR kam die Gemeinde Sachsenburg im Jahr 1952 zum Kreis Hainichen im Bezirk Chemnitz (1953 in Bezirk Karl-Marx-Stadt umbenannt), der 1990 als sächsischer Landkreis Hainichen weitergeführt wurde und 1994 im Landkreis Mittweida bzw. 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging. Mit dem Zusammenschluss der Gemeinden Sachsenburg und Irbersdorf entstand am 1. Oktober 1992 die Gemeinde Sachsenburg-Irbersdorf,<ref>Sachsenburg im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> die am 1. Januar 1994 nach Frankenberg/Sa. eingemeindet wurde.<ref>Die Gemeinde Sachsenburg-Irbersdorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> Seitdem bildet Sachsenburg einen Teil des Ortsteils Sachsenburg/Irbersdorf.
Bergbaugeschichte
Auf dem Treppenhauer westlich von Sachsenburg begann bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts der Erzbergbau. Zu dieser Zeit existierte auch auf dem anderen Ufer der Zschopau am Roten Berg bei Biensdorf Bergbau. Durch einen intensiven Bergbau auf Silber und Kupfer wuchs die Bergstadt Bleiberg vermutlich auf eine Einwohnerzahl von ca. 1000 Personen an. Allerdings wurde die Siedlung mit dem Niedergang der ersten Bergbauperiode des Silberbergbaus im 14. Jahrhundert wieder verlassen und geriet in Vergessenheit.<ref>Wolfgang Schwabenicky: Der mittelalterliche Silberbergbau im Erzgebirgsvorland und im westlichen Erzgebirge, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-20-1</ref> Im Freilichtmuseum „Mittelalterliche Bergstadt Bleiberg“ in Sachsenburg wurden einige Häuser der Siedlung nachgebaut, um einen Einblick in das Leben der damaligen Zeit zu geben.<ref>Website der Mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg</ref>
Ab dem 16. Jahrhundert existierten weitere Bergbauversuche am Treppenhauer. Der in seiner Entstehungszeit nicht datierbare Treppenhauerstolln reicht mit einer Auffahrungslänge von 1,3 km bis unter das Dorf Sachsenburg. Das mittelalterliche Pingen- und Haldenfeld auf dem Schenkberg wurde durch den Joseph- und Marienzug Erbstolln auf tiefer Sohle erschlossen. Ein Aufwältigungsversuch im 18. Jahrhundert brachte nur eine begrenzte Menge von gelbem und rotem Farbocker in sehr guter Qualität. Westlich von Sachsenburg wurde um 1876 im Rahmen einer Feldspatprospektion eine Pegmatitfundstelle erkundet. Es wurde jedoch nur ein sehr kleines Feldspatlager gefunden. Auch eine spätere Erkundung der Jahre 1951–53 verlief erfolglos. Für das im Dorf Sachsenburg gelegene Berggebäude „Reicher Segen Gottes“ wurde der Sachsenstolln angelegt, dessen Mundloch sich unterhalb des Schlosses Sachsenburg befindet. An der Anlage wurde zwischen 1701 und 1820 gearbeitet. Die Gesamtlänge beträgt etwa 1000 m. Im Jahre 1831 vereinigten sich die Berggebäude und Gewerkschaften „Alte Hoffnung Erbstolln“ zu Schönborn, „Reicher und Neuer Segen Gottes“ zu Sachsenburg, „Hülfe des Herrn samt Bald Glück Erbstolln“ zu Biensdorf und Krumbach zum Communbergbaubetrieb „Alte Hoffnung Erbstolln“ zu Schönborn. Dadurch wurde der Bergbau in Sachsenburg eingestellt.
Im Jahr 2006 gründete sich der Bergbauverein „Reicher Segen Gottes e. V.“, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das letzte Wohnhaus der ehemaligen Schlossmühle Sachsenburg zu erhalten, zu restaurieren und geschichtlich aufzuarbeiten. Der Verein betreut weiterhin mehrere bergbautechnische Anlagen auf der Sachsenburger Seite der Zschopau.<ref>Website des Bergbauvereins „Reicher Segen Gottes e. V.“</ref>
Bauwerke
Am Ortsrand steht das spätgotische Schloss Sachsenburg, das in seiner heutigen Gestalt 1480–1488 unter Caspar von Schönberg errichtet wurde.
Die Dorfkirche ist mittelalterlichen Ursprungs (mit einer gotischen Holztonne), im frühen 20. Jahrhundert jedoch stark überprägt worden (u. a. Anbau einer neoromanischen Apsis). Bemerkenswert ist der außerordentlich kostbare Flügelaltar eines in Mitteldeutschland tätigen, jedoch namentlich nicht bekannten süddeutschen Meisters; er entstand um 1490. Im Bereich der Apsis wurden im frühen 20. Jahrhundert sieben mittelslawische Keramikbruchstücke gefunden.<ref>Die Sachsenburger Kirche auf der Webseite der Kirchgemeinde Seifersbach</ref>
Unweit der Kirche wurde ein von einem Verein betreutes Freilichtmuseum mit Nachbildungen der mittelalterlichen Gebäude errichtet, in dem man von Zeit zu Zeit mittelalterliche Lebensart imitiert. Historischer Bezug ist die in der Nähe befindliche Wüstung der mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg.
In den Jahren 1933 bis 1937 wurde das KZ Sachsenburg in der vormaligen Spinnfabrik Tautenhahn zwischen Zschopau und Mühlgraben eingerichtet. In der Nähe befindet sich die ehemalige Schlossmühle und das Zschopauwehr mit einer Hängebrücke.
Persönlichkeiten
- Kurt Traenckner (1901–1959), Kohleveredler
- Max Wiessner (1885–1946), Zeitungsverleger
Bilder
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Rathaus Sachsenburg
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Zschopaubrücke Sachsenburg–Biensdorf
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Schlossmühle Sachsenburg
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Tiefer Sachsen Stolln, Mundloch
Literatur
- Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz, München 1998, ISBN 3-422-03048-4, Seite 246f.
- Richard Steche: Sachsenburg (Kirchdorf). In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 6. Heft: Amtshauptmannschaft Flöha. C. C. Meinhold, Dresden 1886, S. 81.
- Bodendenkmal mittelalterlicher befestigter Friedhof in Sachsenburg in: Volkmar Geupel: Die geschützten Bodendenkmale im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Hrsg. Heinz-Joachim Vogt, Kleine Schriften des Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden, Heft 3, Dresden 1983, S. 32 ISSN 0232-5446
Weblinks
- Sachsenburg im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Der Ortsteil Sachsenburg/Irbersdorf auf der Webseite der Stadt Frankenberg/Sa.
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Ortschaften und Ortsteile der Stadt Frankenberg/Sa.