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Salomon Gessner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{#if: befasst sich mit dem Dichter Salomon Gessner. Für den Theologen siehe Salomon Gesner.

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Datei:Anton Graff Salomon Gessner.jpg
Anton Graff: Bildnis Salomon Gessner, 1765–1766, Inventarnummer GKS459, Depositum der Gottfried Keller-Stiftung im Landesmuseum Zürich<ref>Bildnis Salomon Gessner, 1794–1796, von Anton Graff (1736–1813). In: erische Eidgenossenschaft, Eidgenössisches Departement des Innern EDI, Bundesamt für Kultur BAK, Museen und Sammlungen des Bundes, Sammlung Gottfried Keller-Stiftung, Inventarnummer GKS459, Depositum der Gottfried Keller-Stiftung im Landesmuseum Zürich. Abgerufen am 11. März 2025.</ref>

Salomon Gessner (* 1. April 1730 in Zürich; † 2. März 1788 ebenda) war ein Schweizer Idyllendichter, Maler und Grafiker. Die heutige Neue Zürcher Zeitung wurde von ihm gegründet.

Leben

Datei:Plaque for Salomon Gessner.jpg
Gedenktafel am Haus Zum Schwanen, Münstergasse 9, Zürich
Datei:Salomon-gessner-w-a-mozart-musiziert-in-kleinem-kreis-wahrend-seines-zurcher-aufenthaltes-1766.jpg
Salomon Gessner: Das zehnjährige Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), Zürich, 1766
Datei:Sihlwald Forsthaus.JPG
Forsthaus Sihlwald
Datei:Anton Graff Judith Gessner.jpg
Anton Graff: Judith Gessner-Heidegger, 1765–1766, Depositum der Gottfried Keller-Stiftung im Landesmuseum Zürich
Datei:BukolischeSzene.jpg
Gessner, Bukolische Szene 1767
Datei:GessnerS.jpg
Salomon Gessner, Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, um 1787, Gleimhaus Halberstadt
Datei:Zürich - Platzspitzpark - Salomon Gessner IMG 1239.jpg
Gessner-Denkmal im Platzspitz-Park

Salomon Gessners Vater, Hans Konrad Gessner,<ref>Anmerkung: Ihr Vorfahr Heinrich Gessner war ein Cousin von Conrad Gessner. Von Heinrichs Bruder Hans stammt Johannes Gessner ab.</ref> war Buchdrucker, Buchhändler, Verleger und Mitglied des Hohen Rats von Zürich, seine Mutter war Esther Hirzel. Salomon Gessner lebte von 1736 bis zu seinem Tod im von seinem Vater gekauften Haus Zum Schwanen in der Münstergasse 9 im Zürcher Niederdorf. 1749 begann er eine Lehre in einer Buchhandlung in Berlin, die er im Jahr darauf abbrach. Daraufhin beschäftigte er sich mit der Landschaftsmalerei und der Radierkunst. Nach einem kurzen Aufenthalt in Hamburg, wo er von Karl Wilhelm Ramler und Friedrich von Hagedorn beeinflusst wurde, kehrte er in seine Heimatstadt zurück.

Gessners Neigung, im väterlichen Geschäft mitzuarbeiten, war gering. Viel lieber wollte er zeichnen,<ref>Ein Skizzenbuchblatt von Salom Gessner (doi:10.5169/seals-163344#173).</ref> malen, dichten und mit seinen Freunden das Leben geniessen. Er schloss sich der Dienstags-Compagnie an, einer Gruppe von rund 20 jungen Männern aus Zürichs führenden Familien. Die Compagnie traf sich jeden Dienstag zum Gedankenaustausch und geselligen Beisammensein, im Winter abwechselnd in den Häusern und Wohnungen der Eltern, im Sommer in einem Klubhaus ausserhalb der Stadt auf einem Rebgut im Selnau. Naturschwärmerei erfasste die jungen Schöngeister; in Anlehnung an die idyllische Schäferdichtung des Altertums sahen sie sich als Sihl-Schäfer.<ref>Besuch bei Salom Gessner im Sihlwald (doi:10.5169/seals-571434#43).</ref>

Es gelang Gessner bald, sich einen Namen durch sein Lied eines Schweizers an sein bewaffnetes Mädchen (1751) und sein Gemälde Die Nacht (1753) zu machen. Die Idee zu seinem grösseren Gedicht Daphnis (1754) schöpfte er aus Jacques Amyots Übersetzung des Longos. Der ersten Sammlung seiner Idyllen, die gleichzeitig mit seinem Inkel und Yariko 1756 erschien, folgte 1758 sein Tod Abels, eine Art von idyllischem Heldengedicht in Prosa, und 1762 eine Sammlung seiner Gedichte in vier Bänden. Durch die Malerei vom Dichten abgehalten, liess er erst 1772 ein zweites Bändchen Idyllen und die Briefe über die Landschaftsmalerei erscheinen. Als «Malerdichter» war Gessner die Verkörperung für den Dilettanten und Autodidakten.<ref>Salomon Gessner – Vom Amateur zum Autodidakten (doi:10.5169/seals-169075#152).</ref>

1761 war er Mitbegründer der Helvetischen Gesellschaft und heiratete gegen den Willen seines Vaters Judith Heidegger, die Tochter des Verlegers und Konkurrenten Heidegger und Nichte des Bürgermeisters Johann Konrad Heidegger. Im selben Jahr wurde er Teilhaber der Firma Orell & Co. und 1763 künstlerischer Leiter der Porzellan- und Fayence-Manufaktur im Schooren in Kilchberg. Seine künstlerische Tätigkeit in der Manufaktur erwähnte Gottfried Keller in den Zürcher Novellen im Band Der Landvogt von Greifensee.<ref>Heinrich Angst: Zürcher Porzellan. In: Schweizer Illustrierte. Bd. 9, 1905, S. 2–19.</ref> Ein grosser Sammler von «Zürcher-Porzellan» war Heinrich Angst.

1763 wurde Gessners Tochter Dorothea geboren, sein Sohn Conrad 1764. 1765 wurde Salomon Gessner als Mitglied der Zunft zur Meisen in den Grossen Rat der Stadt Zürich, 1767 in den Kleinen Rat gewählt. 1768 erfolgte die Wahl zum Obervogt von Erlenbach. Sein Sohn Heinrich wurde 1776 geboren. 1776 wurde er Obervogt zu den Vier Wachten und von Wipkingen.

Von 1781 bis zu seinem Tod war Salomon Gessner als «Sihlherr» oberster Verwalter des Sihlwalds und verantwortlich für die Versorgung der Stadt Zürich mit Brennholz. In den Sommermonaten wohnte er im heute noch erhaltenen Forsthaus.<ref name="gangdur">Gang dur Alt-Züri: Die Gessnerbrücke. Abgerufen am 19. Dezember 2008.</ref>

In seinem Haus an der Münstergasse 9 empfing er eine illustre Schar von Besuchern und Gästen; unter anderem war 1766 die Künstlerfamilie Mozart bei ihm zu Gast.

1780 begründete er die Zürcher Zeitung, aus der 1821 die Neue Zürcher Zeitung hervorging.

Gessners einst vielgepriesene Idyllen feierten ein goldenes Zeitalter ungestörter Eintracht, und obschon er sich auf Theokrit berief, war er der arkadischen Schäferwelt der italienisch-französischen Hofpoeten des 17. Jahrhunderts weit näher verwandt. In der Landschaftsmalerei hat er sich bleibende Verdienste erworben; zu seinen besten Werken zählen zwölf radierte Landschaften, die er 1770 herausgab.

Wernhard Huber konnte 1799 für die Basler allgemeine Lesegesellschaft von der Witwe Salomon Gessners den gesamten Bestand an Kunstwerken und Schriften ihres verstorbenen Mannes entgegennehmen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Gedenken

Gessnergrotte in der Ermitage Arlesheim. Nach dem Tod des Idyllendichters, Malers, Zeichners, Politikers und Verlegers (Begründer der NZZ 1780) Salomon Gessner wurde die Grotte umgestaltet zur Gessnergrotte.
Gessnergrotte in der Ermitage Arlesheim
Gedenkstein in der Gessnergrotte von der Ermitage Arlesheim. Der Gedenkstein mit Namen, Leier (Symbol für Sänger) und Palette (Symbol für Maler), nach unten weisender Fackel (Symbol für Trauer) und Lorbeerkranz (Symbol für Ruhm). Der Gedenkstein wurde nach der Zerstörung 1793 im Jahr 1811 wiederhergestellt.
Gedenkstein in der Gessnergrotte von der Ermitage Arlesheim

In der Zürcher Platzspitz-Anlage beim Zusammenfluss von Sihl und Limmat wurde 1792/1793 das von Alexander Trippel geschaffene Gessner-Denkmal, eines der ersten patriotischen Denkmäler der Schweiz, aufgestellt. Die ursprünglich bis zum Platzspitz verlaufende Gessnerallee und die 1893 erbaute Gessner-Brücke, die die Kasernenstrasse mit der Gessnerallee verbindet, sind nach ihm benannt. Zu Ehren seiner Ehefrau Judith Gessner-Heidegger benannte der Stadtrat von Zürich am 18. Januar 2006 einen Platz bei der Gessnerallee.

Eine Gedenktafel zu Ehren Gessners ziert sein einstiges Wohnhaus an der Münstergasse 9.<ref name="gangdur" /> 1788 wurde ihm ein noch heute stehender Gedenkstein auf der Südseite des Klöntalersees gewidmet.

Eine steinerne Gessner-Büste wurde Ende des 18. Jahrhunderts in den Heiligen Hallen im Tharandter Wald bei Tharandt errichtet und nach der Zerstörung in Lauchhammer aus Metallguss neu gefertigt. Sie ist zwar nicht erhalten, aber auf zeitgenössischen Abbildungen von Tharandt im 19. Jahrhundert dargestellt.<ref>Wilhelm Adolf Lindau: Rundgemählde der Gegend von Dresden…, Band 2. Arnoldische Buch- und Kunsthandlung, Dresden 1820, S. 158 ff. und 1822, S. 178 ff.</ref>

Bei Bad Dürkheim wurde ein „Gessnertempelchen“ errichtet. Nach dessen erster Zerstörung 1834 und später vollständiger Zerstörung im Jahre 1856 wurde die Stelle im Waldgebiet „Am Tempelchen“ benannt.<ref>1787, Das Gessnertempelchen.</ref>

1793 wurde auf persönliche Initiative von Benjamin Thompson ein Salomon-Gessner-Denkmal im Karl-Theodor-Park in München errichtet, dem späteren Englischen Garten. Wegen starker Verwitterung wurde das Denkmal abgetragen und gilt heute als verschollen.

Literarische Einflüsse

Gessner selbst nennt einige seiner bevorzugten Dichter in dem Abschnitt Der Wunsch aus den Idyllen:

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}}<ref>Gessner, Salomon: Idyllen. Kritische Ausgabe, herausgegeben von E. Theodor Voss, Reclam, Stuttgart 1973, S. 69.</ref>

In der Vorrede seiner Idyllen von 1756 werden «die beiden antiken Idyllendichter Theokrit und Vergil» thematisiert: «[…] Theokrit wird zwar als »das beste Muster« für die Idylle ausführlich besprochen, doch mit den letzten Sätzen der Vorrede wird Vergil als literarisches Vorbild hervorgehoben, weil er den »so sehr abgeänderten Sitten« näher steht.»<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Werke

Schriftstellerische Arbeiten

Gessners sämtliche Schriften erschienen 1777–1778 in Zürich im Selbstverlag (2 Bände, als Digitalisate bei der Landesbibliothek Oldenburg; in neuer Ausgabe, Leipzig 1841, 2 Bände) und wurden auch ins Französische übersetzt (Paris 1786–1793, 3 Bände, und öfter). Sein Briefwechsel mit seinem Sohn erschien in Bern und Zürich 1801. Juliane Giovane übersetzte die Idyllen ins Italienische.<ref>Benedetto Croce: La Duchessa Giovane. In: Rassegna Pugliese. 30. September 1887, S. 275 f. Rassegna Pugliese (PDF; 3,54 MB)</ref>

Künstlerische Arbeiten

Sein Werk umfasst Radierungen, Zeichnungen, Gouachen und Aquarelle. Die Zuschreibung weniger bekannter Ölgemälde ist umstritten. Gessner schuf 460 Radierungen, darunter drei Folgen: 1764 eine Serie mit zehn Landschaften im Stile des Anthonie Waterloo ergänzt um bukolische und mythologische Gestalten, 1769 eine Serie von zwölf Blatt mit Hirtenlandschaften und 1771 eine Folge von zehn Blatt mit Figuren aus der Mythologie. Der überwiegende andere Teil seiner Radierungen besteht aus Illustrationen seiner eigenen Werke und der literarischen Werke anderer Autoren wie Jonathan Swifts Gullivers Reisen oder die Shakespeare-Übersetzungen von Christoph Martin Wieland. Ausserdem radierte er zwischen 1779 und 1789 kleinformatige Schweizer Veduten für den Helvetischen Calender. Sein Brief über die Landschaftsmahlerey an Herrn Fuesslin, den Verfasser der Geschichte der besten Künstler in der Schweitz ebnete dieser eher gering geschätzten künstlerischen Gattung den Weg zu grösserer Beachtung. Er schildert darin, wie er sich als Autodidakt nach vergeblichen Versuchen durch das Studium der älteren Meister und dann erst das genaue Studium der Natur zu einem eigenständigen Künstler entwickeln konnte.

1818 wurde sein künstlerischer Nachlass mit Studien, Gouachen und dem druckgraphischen Gesamtwerk der Zürcher Künstler-Gesellschaft übergeben.

Literatur

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:577-589|, Sp. {{#iferror:{{#expr:577-589}}|577-589|{{#expr:1*577-589*0}}–{{#expr:-(0*577-589*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/g/gessner_s.shtml%7C}}.{{#if: 38 | |{{#ifeq:||}}}}

  • {{ #if:Rebecca Gericke-Budliger|Rebecca Gericke-Budliger: |}}{{ #if:Salomon Gessner|Salomon Gessner|Salomon Gessner }}. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). {{ #if:52|{{#if:{{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch:

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  • Martin Bircher u. a.: Salomon Gessner: Maler und Dichter der Idylle 1730–1788. 2. Auflage. Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel 1982, ISBN 3-88373-010-6 (= Ausstellungskataloge der Herzog-August-Bibliothek. 30).
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Weblinks

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            }} 
       }}
  }} (Ulrich Goerdten)
  • {{#if:Thierry Dufrêne

|Thierry Dufrêne: | }}}} {{#if: Gessner, Salomon |Gessner, Salomon |Salomon Gessner}}. In: Sikart{{#if: | (Stand: {{{Jahr}}}) | }}Vorlage:Abrufdatum{{#ifeq: 0 | 0 | {{#if: Gessner, Salomon ||Vorlage:SIKART/Lemma nicht angegeben}} }}

Einzelnachweise

<references />

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