Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
San Daniele del Friuli – Wikipedia Zum Inhalt springen

San Daniele del Friuli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Sankt Daniel in Friaul)
San Daniele del Friuli
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltVorlage:Platzhalterbild
Staat Italien
Region Friaul-Julisch Venetien
Koordinaten 46° 10′ N, 13° 1′ OKoordinaten: 46° 9′ 35″ N, 13° 0′ 40″ O
 {{#coordinates:46,159722222222|13,011111111111|primary
dim=10000 globe= name= region=IT-36 type=city
  }}
Höhe 252 m s.l.m.
Fläche 34 km²
Einwohner 7.947 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Fraktionen Aonedis, Cimano, Soprapaludo, Villanova
Postleitzahl 33038
Vorwahl 0432
ISTAT-Nummer 030099
Bezeichnung der Bewohner Sandanielesi
Schutzpatron Daniel
Website San Daniele

San Daniele del Friuli oder kurz San Daniele (furlanisch Sant Denêl, deutsch: Sankt Daniel in Friaul) ist eine Kleinstadt mit 7947 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Region Friaul-Julisch Venetien auf 252 m s.l.m. mit historischen Bauwerken aus dem 16.–18. Jahrhundert. Sie wurde 1976 durch ein Erdbeben weitgehend zerstört. Auch vom Erdbeben von 1348 sind schwere Schäden überliefert.<ref>Christa Hammerl: The earthquake of January 25th, 1348: discussion of sources#Conclutions. Abgerufen am 14. September 2009.</ref>

Die Stadt ist der Herkunftsort des weltberühmten San-Daniele-Schinkens. San Daniele ist zudem Mitglied der Cittàslow, einer 1999 in Italien gegründeten Bewegung zur Entschleunigung und Erhöhung der Lebensqualität in Städten.

Geografie

Das Zentrum von San Daniele liegt östlich vom Tagliamento auf einer Anhöhe, die Colle Massimo heißt. Die Stadt ist gegliedert in die Stadtteile Altstadt, Borgo Pozzo, Borgo Sacco, Borgo Sopracastello, Chiamanis, Borgo Sottoagaro, Picaron, Borgo Nuovo, Zulins, Bronzacco, Soprapaludo, die Orte Villanova und Cimano sowie die Siedlung Aonedis.

An das Stadtgebiet grenzende Gemeinden sind Rive d’Arcano, Majano, Ragogna, Forgaria nel Friuli, Dignano, Osoppo und Pinzano.

Im Südosten liegt in einer Entfernung von 25 km die Provinzhauptstadt Udine und 114 km entfernt Triest, die Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien. Nach Venedig im Südwesten sind es 140 km.

Wappen

Beschreibung: In Rot ein silbernes durchgehendes Andreaskreuz.

Geschichte

Am 11. Mai 1809 führten die Österreicher unter Erzherzog Johann bei San Daniele del Friuli ein unglückliches Rückzugsgefecht gegen die Franzosen.<ref>San Daniele del Friuli, in: Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Auflage, 1902-08, Bd. 17, S. 538</ref>

Verkehr

Zwischen 1889 und 1950 war die Stadt Endpunkt der Bahnstrecke Udine–San Daniele, einer Schmalspurbahn, die bereits in den 1920er Jahren batterieelektrisch mit Akkumulatortriebwagen betrieben wurde.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Feste und Messen

Städtepartnerschaften

Seit 1993 besteht eine Städtepartnerschaft mit Millstatt am See in Österreich, seit 1994 mit der elsässischen Gemeinde Altkirch in Frankreich und seit 2008 mit Hersbruck in der Metropolregion Nürnberg (Bayern).

Söhne und Töchter

Literatur

  • Roberta Costantini, Fulvio Dell’Agnese, Micol Duca, Antonella Favaro, Monica Nicoli, Alessio Pasian: Friuli-Venezia Giulia. I luoghi dell’arte, S. 254–257; Bruno Fachin Editore, Triest; ISBN 88-85289-57-6

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: San Daniele del Friuli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden Region Friaul-Julisch Venetien

Vorlage:Hinweisbaustein