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Schüss

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Vorlage:Infobox Fluss

Die Schüss (Vorlage:FrS) ist ein 43 km langer Schweizer Fluss im Berner Jura und in der Stadt Biel. Ihre höchstgelegenen Quellen liegen im Randgebiet des Kantons Neuenburg. Sie fliesst durch das Sankt-Immer-Tal und durch die beiden grossen Klusen von Rondchâtel und Frinvillier sowie durch die Taubenlochschlucht nach Biel am Jurasüdfuss, wo sie in den Bielersee mündet. Als indirekter Zufluss in die Aare gehört sie zum Einzugsgebiet des Rheins. Ihr Flussgebiet stösst im Westen an die Europäische Hauptwasserscheide zwischen dem Rhein und dem Doubs, einem Nebenfluss der Rhone.

Name

In einer historischen Quelle, die wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert stammt und die Lebensgeschichte des heiligen Himerius überliefert, wird der Fluss indirekt im Talnamen in vallem […] Susingum erstmals schriftlich erwähnt. Der Name ist keltischen Ursprungs (*Segusiā) und steht wohl in Zusammenhang mit dem indogermanischen Verb *segh- «überwältigen, in den Griff bekommen». Das Benennungsmotiv dürfte die Wasserkraft des Flusses gewesen sein.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Geographie

Quellgebiet

Datei:Les Convers NE 1950.png
Quellgebiet der Schüss, Mitte 20. Jahrhundert (Siegfriedatlas)

Die Quellbäche der Schüss liegen in der Umgebung der Schlucht von Les Convers nördlich des Passübergangs Vue des Alpes auf dem Gebiet der Gemeinde Val-de-Ruz im Kanton Neuenburg. Das Berggebiet liegt südwestlich der Gemeinde Renan, Kanton Bern.<ref>Philippe Bourquin: Atlas géologique de la Suisse 1:25'000. Feuilles 114 Biaufond, 115 Les Bois, 116 La Ferrière, 117 St-Imier. Notice explicative. Bern 1946, S. 40.</ref> Der höchstgelegene Quellbach entspringt im Tal Pré de Suze östlich der Hauptstrasse 20.<ref>Gemäss Henri Bühler könnte das Tal von Boinod westlich von Les Convers, nördlich von Pré de suze, das eigentliche Quellgebiet des Flusses sein.Henri Bühler: Des Convers à Renan. In: L’Impartial, 12. Dezember 1942.</ref> Die ehemalige Bergweide ist heute vom Material der Deponie Pré de Suze zugedeckt,<ref>Décharges controlées auf ne.ch, abgerufen am 3. März 2023.</ref> weshalb der Bachlauf im Tal Combe Jeure etwas verkürzt ist. Er beginnt jetzt auf der Höhe von etwa Vorlage:Höhe Im Tal Les Combes, wo zwei Waldwege den Bach überqueren, fliesst ihm aus einer anderen Quelle von rechts aus der Combe des Auges ein zweiter Quellbach zu. In der Klus von Les Convers, die je zur Hälfte zum Gebiet von Val-de-Ruz und von La Chaux-de-Fonds gehört, ist die Schüss von den Verkehrsanlagen der Autobahn A20 und der Bahnstrecke Neuchâtel–Le Locle-Col-des-Roches überdeckt. Aus dem östlichen Hochtal La Grand’ Combe erreicht ein weiterer kleiner Nebenbach das Terrain des Verkehrsknotens und mündet im Boden verdolt in die Schüss.

Der Bach verlässt auf der Nordseite des Talkessels von Les Convers die Dole wieder und fliesst, weiter im Stadtgebiet von La Chaux-de-Fonds, unterhalb des Roc Mildeu in einem Bachbett mit befestigter Sohle neben der Talstrasse, die nach Renan führt. Das enge Tal östlich des Mont Sagne liegt in einem Waldgebiet. Der Bach versickert am Rand der offenen Weidelandschaft in der Nähe der Siedlung Les Convers (früher Chez Dubuis), die zu La Chaux-de-Fonds gehört, im Talboden.

Fünfhundert Meter weiter unten erscheint der Bach im Gebiet des Kantons Bern beim Weiler Le Cerf, Gemeinde Renan im Vallon de Saint-Imier (Sankt-Immer-Tal), auf Vorlage:Höhe wieder an der Oberfläche. Diese Stelle wird manchmal als eigentliche Quelle der Schüss betrachtet.

Verlauf

Die Schüss folgt dem Sankt-Immer-Tal bis Cortébert in nordöstlicher und später in östlicher Richtung und verläuft in seinem Gebirgsabschnitt ganz im Areal des Regionalen Naturparks Chasseral. Unterhalb des Engnisses von Sonceboz ist am Fluss, der im flachen Talboden bei der Métairie de Nidau mäandriert, ein Feuchtgebiet mit einem kantonal geschützten Auenwald erhalten, das zu den Amphibienlaichgebieten von nationaler Bedeutung gehört.<ref>Objektblatt des Amphibienlaichgebiets Sessenais.</ref>

Datei:A16-Brücken über die Schüss, Biel BE 20220731-jag9889.jpg
Autobahnbrücken hoch über der Taubenlochschlucht

Zwischen Reuchenette und Rondchâtel durchquert die Schüss in südlicher Richtung eine grosse Juraklus in der Chasseral-Montagne de Romont-Antiklinale. Im Durchbruchstal befindet sich eine Zementfabrik der Vigier Ciment AG. Nach dem Tal von Frinvillier (Friedliswart) mit der Mündung der Orvine tritt der Fluss in die tief in den Bergzug Magglingen-Bözingenberg eingeschnittene, imposante Taubenlochschlucht ein, die eine erstrangige Sehenswürdigkeit im Juragebirge ist, und erreicht danach bei Bözingen, einem Stadtteil von Biel, auf Vorlage:Höhe die Ebene des Mittellands. Durch die enge Schlucht führt ein zwei Kilometer langer Wanderweg (Wanderland-Route 38 «Via Berna» und Route 80 «Via Jura»).

Die Taubenlochschlucht ist eine bedeutende Attraktion der Jura-Seeland-Region (frz. Jura & Trois-Lacs).<ref>Taubenlochschlucht Biel/Bienne–Frinvilier, auf j3l.ch.</ref> Durch die beiden Quertäler im Faltenjura folgen wichtige interkantonale Verkehrswege dem Lauf der Schüss, neben der Hauptstrasse 6 auch die Eisenbahnlinie Biel–Tramelan–Moutier bzw. Biel–La Chaux-de-Fonds sowie die Autobahn A16 «Transjurane». Wegen der knappen Platzverhältnisse in den Schluchten waren für die Strecken zahlreiche Kunstbauten wie Brücken (zum Beispiel der Schüssviadukt) und Tunnel nötig.

Beim Austritt des Flusses aus der Schlucht befindet sich in Bözingen ein Wasserkraftwerk, das auf eine schon im Mittelalter bestehende Mühle und einen Drahtzug aus dem 17. Jahrhundert zurückgeht. Im 20. Jahrhundert benützten die Vereinigten Drahtwerke Biel an dieser Stelle die Wasserkraft. Das neue Kraftwerk wird von der Bielersee Kraftwerke AG betrieben.

Die Schüssinsel im Industrieareal südlich von Bözingen entstand vor Jahrhunderten durch die Anlage eines Mühlekanals. Sie hiess deshalb früher Mühleinsel. Es bestanden zwei Mühlen, je eine auf jeder Flussseite, die zu verschiedenen Herrschaftsgebieten gehörten. Das rechtsseitige Ufer mit der Wildermeth-Mühle, die 1959 abbrannte, lag im Gebiet des Fürstbistums Basel, das linke Ufer in der Gemeinde Mett (heute Quartier der Stadt Biel), welche zur Landvogtei Nidau und somit zum Territorium der Republik Bern gehörte.<ref>Bernard Romy: Le Meunier, l’horloger et l’électricien. Les usiniers de la Suze, 1750–1950. In: Intervalles. Revue culturelle du Jura bernois et de Bienne, 69–70, 2004</ref> In den Jahren 2015–2017 gestaltete die Stadt Biel die Schüssinsel neu und schuf eine grosse Parkanlage, welche als Naherholungsraum dient und mehrere städtebauliche Preise erhielt. Auf der Höhe der Schüssinsel sowie etwas flussabwärts befinden sich die Hauptsitze der bekannten Uhrenmarken Omega und Swatch (Swatch Omega Campus).

Die Schüss fliesst von Bözingen gegen Südwesten in Richtung des Bieler Stadtzentrums. Auf der Höhe der Stadtquartiere Champagne und Madretsch Nord verzweigt sich die Schüss bei der 1829 gebauten Schüss-Schleuse in zwei natürliche und einen künstlich angelegten Arm:

  • Der künstlich angelegte Schüsskanal fliesst von der Schüss-Schleuse in annähernd gerader Linie in den Bielersee. Er unterteilt die Stadtquartiere Neustadt Nord (nördlich des Schüsskanals) und Neustadt Süd (südlich des Schüsskanals). Der Schüsskanal unterquert die Brücken der Bahnlinien nach La Chaux-de-Fonds und nach NeuenburgLausanneGenf, die Hauptstrasse 6 sowie mehrere weitere Brücken am Oberen Quai (östlich des Zentralplatzes) und am Unteren Quai (westlich des Zentralplatzes). Insgesamt wird der Schüsskanal von 17 Brücken überquert. Er passiert das Schulgelände des Gymnasiums Biel-Seeland und des Gymnase de Bienne et du Jura Bernois und mündet im Gebiet Strandboden auf der Höhe von Vorlage:Höhe am Europaquai in den Bielersee. Südlich der Mündung liegen der grosse Bootshafen sowie der Bieler Hafen für Kursschiffe (Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft). Unmittelbar nördlich der Mündung liegt die kleine Vogelinsel. Die Stadt Biel plant, in der Zeit bis 2030 die Uferwege entlang des Schüsskanals neu zu gestalten.<ref>Biel will seine Schüssquais aufwerten. In: Berner Zeitung, 2. Juni 2020.</ref>
  • Die Madretschschüss – der südliche Arm – fliesst von der Schüss-Schleuse in südwestliche Richtung und durch das Stadtquartier Madretsch Nord. Die Madretschschüss mündet nicht in den Bielersee, sondern ca. 600 Meter unterhalb des Bielersees in die Zihl.
  • Die Bielschüss – der nördliche Arm – fliesst von der Schüss-Schleuse in nordwestliche Richtung bzw. Richtung Jurahang. Während die Bielschüss früher offen durch die Altstadt (welche früher weiter nach Süden bis auf die Höhe der heutigen General-Dufour-Strasse reichte) floss und mehrere Mühlen antrieb, passiert sie die Altstadt heute weitgehend zugedeckt. Die Strassennamen Mühlebrücke und Kanalgasse deuten auf diese Geschichte und den heutigen Zustand hin. In der Gerbergasse mündet die Römerquelle von rechts ein. Die Bielschüss fliesst westlich der Mühlebrücke wieder offen und durchquert ein pittoreskes Gründerzeitviertel. Zwei imposante Museumsbauten – das Museum Neuhaus und das Museum Schwab (heute vereinigt zum Neuen Museum Biel) – und eine breite Promenade (Schüsspromenade) mit altem Baumbestand säumen dabei das Ufer. Auch die 1897 gegründete Schwanenkolonie findet sich dort.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Nachdem die Bielschüss ein kleines Stauwehr passiert, vereinigt sie sich schliesslich mit dem Schüsskanal und mündet mit diesem in den Bielersee.

Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet der Schüss ist 216,27 km² gross und besteht zu 49,5 % aus bestockter Fläche, zu 41,6 % aus Landwirtschaftsfläche, zu 8,4 % aus Siedlungsfläche und zu 0,5 % aus unproduktiven Flächen.

Flächenverteilung <timeline> ImageSize = width:500 height:110 PlotArea = left:30 bottom:20 top:10 right:20 DateFormat = x.y Period = from:0 till:100 Legend = columns:2 columnwidth:205 left:30 top:95% TimeAxis = orientation:horizontal ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0 ScaleMinor = unit:year increment:5 start:0

  1. The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)

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Die mittlere Höhe des Einzugsgebietes beträgt Vorlage:Höhe<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Umliegende Flussgebiete

Vorlage:Positionskarte+ Das Flussgebiet der Schüss grenzt

  • im Norden an das Einzugsgebiet der Birs;
  • im Osten an das der Aare;
  • im Südosten an das Gebiet des Nidau-Büren-Kanals und der Zihl;
  • im Süden an die Einzugsgebiete des Bielersees und von dessen Zuflüssen Twannbach und Ruisseau de Vaux;
  • im Südwesten an die Einzugsgebiete des Seyon und des Grand Bied, die beide zum Gebiet des Neuenburgersees gehören.
  • Alle diese Gewässer gehören zum Flussgebiet des Rheins.
  • Im Nordwesten grenzt das Einzugsgebiet der Schüss an jenes des Doubs, der ein Nebenfluss der Rhone ist.
  • Nördlich des Sankt-Immer-Tals liegt die Landschaft mit dem Hochplateau der Freiberge, die nicht in allen Bereichen eindeutig einem Flussgebiet (Schüss, Doubs oder Birs) zugeordnet werden kann, weil das Niederschlagswasser nicht über offene Fliessgewässer abgeleitet wird, sondern in Dolinen und Klüften im Karstboden versickert und auf teilweise unbekanntem Weg in Karstquellen (wie bei den Bächen Doux und Raissette, die in die Schüss münden) wieder an der Oberfläche erscheint.<ref>O. Aubert: Phénomènes et formes du karst jurassien. In: Eclogae Geologicae Helvetiae, 62, 1969, S. 325–399.</ref><ref>G. Ritter: Les sources du Val de Saint-Imier. In: Bulletin de la Société des Sciences Naturelles de Neuchâtel, 17, 1888–1889, S. 64–71.</ref>

Zuflüsse

Neben zahlreichen kurzen Seitenbächen, die von beiden Bergflanken in das Tal fliessen, nimmt die Schüss auch einige grössere Zuflüsse auf. Bei Villeret mündet von rechts der Wildbach Bez (4,4 km Länge) aus der Combe Grède in die Schüss, bei Cortébert der ebenfalls vom Chasseralmassiv herabkommende Grabe (5,5 km Länge), und aus den grossen Nebentälern im Osten des Einzugsgebiets nimmt die Schüss die zwei bedeutendsten Zuflüsse Terbez (8 km Länge) und Orvine (7 km Länge) auf.

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Hydrologie

An der Mündung der Schüss in den Bielersee beträgt ihre modellierte mittlere Abflussmenge (MQ) 6,15 m³/s. Ihr Abflussregimetyp ist pluvial jurassien<ref>Vorlage:Literatur Abrufbar unter Vorlage:Internetquelle</ref>, und ihre Abflussvariabilität<ref>Die Abflussvariabilität beschreibt das Ausmass der Schwankungen des mittleren Abflusses einzelner Jahre um den langjährigen mittleren Abflusswert.</ref> beträgt 26.

Die Abflussmenge der Schüss schwankt im Laufe des Jahres relativ stark. Die höchsten Wasserstände wurden für die Monaten Februar bis April ermittelt. Ihren Höchststand erreicht die Abflussmenge mit 9,68 m³/s im April. Danach geht die Schüttung Monat für Monat merklich zurück und erreicht ihren niedrigsten Stand im August mit 3,30 m³/s, um im September wieder von Monat zu Monat stetig anzusteigen.

Vorlage:Center

Wirtschaft und Verkehr

Nutzung der Wasserkraft

Die Schüss bietet mit ihrem grossen Gefälle von rund 400 Metern zwischen dem oberen Sankt-Immer-Tal und dem Bielersee und dem weiten Einzugsgebiet das Potential einer grossen Wasserkraft, die seit dem Mittelalter an zahlreichen Stellen mit Kleinkraftwerken ausgenützt wird. Im Sankt-Immer-Tal nutzten mehrere Mühlen und später Industriebetriebe das Gewässer. In der hohen Talstufe bei Rondchâtel entstand um 1888 ein Wasserkraftwerk, die Forces motrices de Rondchâtel. Seit 1892 wurde vom Kraftwerk Chauffat elektrische Energie in die Papierfabrik Biberist übertragen.<ref>Chauffat (centrale hydroélectrique), Frinvilier, 1892 auf diju.ch, abgerufen am 6. März 2023.</ref><ref>A. Denzler: Die elektrische Kraftübertragung der Papierfabrik Biberist. In: Schweizerische Bauzeitung, 21,22, 1893, S. 72–75. (Digitalisat)</ref> Mit einem Wasserkraftwerk in der Taubenlochschlucht produziert Energie Service Biel/Bienne elektrischen Strom.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> In Bözingen besteht ein Kraftwerk der Bielersee Kraftwerke AG, und am Unterlauf der Schüss in Biel liegen weitere Standorte historischer Wasserkraftwerke.<ref>Bernard Romy: Le Meunier, l’horloger et l’électricien. Les usiniers de la Suze, 1750–1950. In: Intervalles. Revue culturelle du Jura bernois et de Bienne, 69–70, 2004</ref>

Fischerei

Aufgrund eines Ölunfalls in Péry vom 7. September 2024 empfahl das Fischereiinspektorat des Kantons Bern am 20. September 2024 bis auf Weiteres auf dem Flussabschnitt zwischen Péry und dem Bielersee auf die Fischerei zu verzichten und die Fische nicht zu konsumieren. Bis zum Ende der regulären Schonzeit, welche am 1. Oktober 2024 begann und bis am 15. März 2025 dauerte, wurde die Situation neu beurteilt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Das Fischereiinspektorat empfahl am 14. März 2025 eine zurückhaltende Entnahme von Forellen unterhalb von Péry. Im Verlauf des Jahres würden weitere Proben an Fischen auf Kohlenwasserstoff durchgeführt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Brücken

Datei:Chemin du Pont-Brücke über die Schüss, La Heutte BE 20220731-jag9889.jpg
Chemin du Pont-Brücke von 1770 in La Heutte

Vorlage:Hauptartikel

Im Juragebirge durchziehen bedeutende Verkehrsachsen das von der Schüss entwässerte Tal, und am Jurasüdfuss durchquert der Fluss die dicht bebaute Agglomeration von Biel. Deshalb wird sie auf ihrem Weg von rund 200 Brücken von Strassen, Eisenbahnlinien und Autobahnen überquert. Fast die Hälfte der Übergänge befinden sich in der Stadt Biel.

Literatur

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Flüsse der Schweiz

Vorlage:Normdaten

SORTIERUNG:Schuss