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Schieferstein

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Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Infobox Berg

Der Schieferstein ist ein Vorlage:Höhe hoher Berg in den Oberösterreichischen Voralpen nördlich von Reichraming.

Topographie

Der Gipfel des Schiefersteins ist der höchste Punkt eines west-östlich orientierten Bergkamms, der von Losenstein über den Pfennigstein Vorlage:Höhe, den Steinernen Jäger Vorlage:Höhe, den Hauptgipfel und den Schratlboden Vorlage:Höhe in Richtung Großraming zieht. Im Bereich des Steinernen Jägers und des Hauptgipfels besitzt der Berg teilweise senkrechte Wandabstürze in Richtung Norden beziehungsweise Süden, die aus massigen Rotkalken des unteren Jura gebildet werden.<ref>Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000, Blatt 69, Großraming, Geologische Bundesanstalt, Wien 1999.</ref> Der Berg bietet auf Grund seiner Lage am Nordrand der Nördlichen Kalkalpen eine gute Aussicht, besonders in Richtung Norden.

Aufstiege

Vom Parkplatz knapp unterhalb des Gehöftes Habichler kann der Berg in etwa einer Stunde und 15 Minuten zuerst über die Südseite und dann über den teilweise scharf ausgeprägten und felsigen Westkamm erstiegen werden. Auch von Losenstein ist ein Aufstieg auf markierten Steigen möglich. Weiters kann man den Schieferstein vom "Gscheid" aus besteigen. Durch die Südwand führen einige Sportkletterrouten, unter anderem die Triple A im Schwierigkeitsgrad VII- der UIAA-Skala.<ref>Triple A Schieferstein Südwand; abgerufen am 28. November 2020</ref>

Sendeanlage

Östlich des Schiefersteins befindet sich auf Vorlage:Höhe der 80 Meter hohe Senderturm Losenstein-Habichl, über den der ORF die Programme Ö3 (101,5 MHz), Ö1 (90,6 MHz) und Radio Oberösterreich (95,9 MHz) mit einer geringen Sendeleistung von jeweils 10 Watt in horizontaler und gerichteter Polarisierung abstrahlt.<ref>Senderkataster; abgerufen am 2. August 2009</ref><ref>Rundfunksender in Oberösterreich; abgerufen am 2. August 2009</ref>

Panorama

Vorlage:Großes Bild

Literatur

  • Johann Lenzenweger: Rother Wanderführer. Eisenwurzen – Nationalpark Kalkalpen., Bergverlag Rother, München 2009, ISBN 978-3-7633-4370-6

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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