Zum Inhalt springen

Schlierbach (Schaafheim)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schlierbach
Gemeinde Schaafheim
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(607)&title=Schlierbach 49° 55′ N, 8° 58′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(607) 49° 54′ 43″ N, 8° 58′ 25″ O
 {{#coordinates:49,911813888889|8,9735333333333|primary
dim=10000 globe= name=Schlierbach region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 169 m ü. NHN
Fläche: 3,57 km²<ref name=Gindex />
Einwohner: 607 (31. Dez. 2017) <ref>Einwohnerzahlen. In: Webauftritt. Gemeinde Schaafheim, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Juli 2019; abgerufen im November 2019.</ref>
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 64850
Vorwahl: 06073
Datei:Schlierbach (schaafheim) rathaus.jpg
Das Rathaus von Schlierbach, zur Hauptstraße weisend (im Bild rechts) die alte Siegelbilddarstellung
Datei:Schlierbach (schaafheim) wappen rathaus.jpg
Das Siegelbild (verbaut 1926), dargestellt am Fachwerk im Obergeschoss des Rathauses

Schlierbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Schaafheim im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Geographische Lage

Das Dorf Schlierbach liegt 168 m über NN, ca. 10 km nordöstlich von Dieburg, am nördlichen Rand des Odenwaldes. Durch den Ort fließt der gleichnamige Bach, der Voraussetzung für die drei Mühlen in Schlierbach war. Der Ortsteil Schlierbach besteht aus der Gemarkung Schlierbach.<ref name=Gindex>Gemarkung Schlierbach. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2024.</ref> in ihr liegt der Siedlungsplatz Straßenmühle.<ref>Straßenmühle, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 29. Januar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>

Geschichte

Frühgeschichte und Ersterwähnung

In der Schlierbacher Gemarkung verläuft die „Hohe Straße“. Schon für die urgeschichtliche und römische Zeit ist deshalb davon auszugehen, dass die Gegend besiedelt war. Die älteste erhaltene Erwähnung von Schlierbach stammt aus dem Jahr 770 und findet sich im Lorscher Codex<ref>Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3457, 31. Mai 770 – Reg. 500. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 187, abgerufen am 4. Mai 2019.</ref> des Klosters Lorsch. Das ist eine der ältesten Erwähnungen eines Ortes in der Region.

Ortsname

Der Ortsname Schlierbach kommt vom althochdeutschen Wort „Sliere“. Es bedeutet lehmig. Führt der Schlierbach viel Wasser, dann ist es auch heute noch stark eingetrübt. In den historischen Dokumenten ist der Ort im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnden Ortsnamen belegt:<ref name="lagis" />

Slierbach (770) Slirbach (1429)
Slirbach (1122) Sleerbach (1457)
Slirbach (1267) Schlierbach (1490, 1528)
Slierbach (1276) Schryllbach (1543)
superior slerbach (1299) Schlirpach (1577)
Slierbach (1353)

Herrschafts- und Verwaltungsgeschichte

Schlierbach besaß eine Burg der Herren von Hanau, mehrfach erwähnt zwischen 1393 und 1506 in Zusammenhang mit Mannlehen und Weinzehnten um die Burg, die wahrscheinlich nur ein Festes Haus war. Deren ehemaliger Standort liegt heute allerdings vermutlich auf der Gemarkung von Langstadt, einen Kilometer östlich von Langstadt und einen Kilometer nördlich von Schlierbach.<ref>Schlierbacher Burg, Gemeinde Babenhausen. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Institut für Landesgeschichte, abgerufen am 14. Juni 2018.</ref>

Schlierbach zählte im späten Mittelalter zum Kondominat Umstadt, einem Kondominat zwischen der Kurpfalz und der Herrschaft Hanau, später Grafschaft Hanau und dann der Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Daraus lässt sich schließen, dass es zunächst zum Kloster Fulda gehörte. Als Konrad IV. von Hanau sich 1373 für seine Wahl zum Fürstabt des Klosters hoch verschulden musste, hatte das gleich nach seinem Regierungsantritt die Konsequenz, dass er versuchte, die eingegangenen Schulden aus dem Reichsstift Fulda zu refinanzieren. Schon 1374 verpfändet er deshalb Klosterbesitz im Bereich der Burg Otzberg und von Umstadt für 23.875 Gulden an seinen Neffen, Ulrich IV. von Hanau. Kurfürst Ruprecht I. von der Pfalz erwarb 1390 von der Abtei Fulda deren Auslösungsrecht für das Pfand gegenüber Hanau, soweit es das Amt Umstadt betraf, zur Hälfte. 1521 schied Hanau aus dem so entstandenen Kondominat aus und erhielt dafür unter anderem das Dorf Schlierbach insgesamt.<ref>Uta Löwenstein: Grafschaft Hanau. In: Winfried Speitkamp (Hrsg.): Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. 63 (= Handbuch der hessischen Geschichte). 3: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum, ca. 900–1806. Historische Kommission für Hessen, Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 196–230, hier S. 205.</ref> Es gliederte Schlierbach seinem Amt Babenhausen ein.

Grundbesitz im Ort hatten ferner die Grafen von Wertheim, die Herren von Karben, die Gayling von Altheim, die von Düdelsheim, die von Wasen, die von Rodenstein und die Pfarrei Babenhausen.

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736, erbte Landgraf Friedrich I. von Hessen-Kassel aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg. Aufgrund der Intestaterbfolge fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg an den Sohn der einzigen Tochter von Johann Reinhard III., Landgraf Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt. Umstritten zwischen den beiden Erben war die Zugehörigkeit des Amtes Babenhausen und seiner Dörfer zu Hanau-Münzenberg oder zu Hanau-Lichtenberg. Es kam fast zu einer kriegerischen Auseinandersetzung, als die beiden Hessen versuchten, das Amt Babenhausen besetzten, so auch Schlierbach, das von Hessen-Darmstadt okkupiert wurde. Die Auseinandersetzung konnte erst nach einem langjährigen Rechtsstreit vor den höchsten Reichsgerichten 1771 mit einem Vergleich beendet werden, dem so genannten Partifikationsrezess. Schlierbach wurde darin Hessen-Darmstadt endgültig zugesprochen. Hessen-Darmstadt gliederte es seinem neu gebildeten Amt Schaafheim ein. Diese Zuordnung blieb auch bestehen, als aus der Landgrafschaft das Großherzogtum Hessen wurde.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Schlierbach:

„Schlierbach (L. Bez. Dieburg) luth. Filialdorf; liegt 212 St. von Dieburg und 112 St. von Umstadt, und hat 67 Häuser und 380 Einw., die bis auf 1 Reform., 1 Kath. und 3 Juden lutherisch sind. Man findet 3 Mühlen, und in der Nähe am Wege von Höchst nach Babenhausen Grabhügel, deren römischer oder teutscher Ursprung aber ungewiß ist. – Der Ort erscheint schon 770; er hatte seine eigene Kapelle, die sammt Kirchsatz 1218 den hier stark begüterten Grafen von Wertheim zustand. Der Kirchsatz kam 1218 durch Schenkung an den Johanniter-Convent zu Moßbach und später an Hanau. Schlierbach wurde 1521 vom Grafen Philipp III. von Hanau seiner Herrschaft Babenhausen einverleibt. Nach dem Ausgang der Hanau-Lichtenbergischen Linie 1736 kam der Ort mit andern durch die Vergleiche von 1762 und 1771 an Hessen-Darmstadt. Schlierbach hatte ehemals eine eigene Kapelle; auch stand in der Nähe des Orts früher eine Burg.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Zum 31. Dezember 1971 kam die bis dahin selbstständige Gemeinde Schlierbach im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis als Ortsteil zur Gemeinde Schaafheim.<ref name="lagis" /> Für Schlierbach sowie für die übrigen nach Schaafheim eingemeindeten Orte wurden Ortsbezirke gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 81 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Schaafheim, abgerufen im November 2019.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Schlierbach angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Gerichte

Die zuständige Gerichtsbarkeit der ersten Instanz war:<ref name=lagis />

Wappenvorschlag und Siegelbild

Blasonierung: „In Silber mit rotem Bord ein schwarzer Löwe, der ein rotes Kreuz in den Pranken hält.“<ref>Karl Ernst Demandt, Otto Renkhoff: Hessisches Ortswappenbuch. C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 142.</ref>

Ein Gerichtssiegel des 16. Jahrhunderts zeigt über dem Hanau-Lichtenberger Schild als Schildhalterin eine unzweifelhaft weibliche Heilige mit langem wehenden Haar, ein Kreuz in der Rechten, links neben ihr der Buchstabe S. Die Umschrift ist verderbt, Schlierbach jedoch noch sicher zu entziffern. Diesem Siegelstempel ist ein zweiter des 17. Jahrhunderts nachgeschnitten mit gleichem Bild und gleichverderbter Umschrift. Da der Hanau-Lichtenberger Schild nicht als Schlierbacher Ortswappen verwendet werden kann, die Heilige nicht sicher zu bestimmen (jedenfalls nicht mit dem Titelheiligen der Schlierbacher Kapelle, Sankt Veit, identisch) ist, wird vorgeschlagen, den Löwen aus dem Hanau-Lichtenberger Schild mit dem Kreuzattribut der Heiligen in obiger Weise zu einem Ortswappen zu vereinigen.

Siegelbild und Wappenvorschlag
Siegelbild
Siegelbild
Wappenvorschlag
Wappenvorschlag

Wirtschaftsgeschichte

Um 1350 ist eine Mühle in Schlierbach belegt. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Untermühle am Nord- und die Obermühle am Südrand des Dorfes vorhanden. Als dritte Mühle bestand die Straßenmühle einen Kilometer nordwestlich des Ortes.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Schlierbach 642 Einwohner. Darunter waren 36 (5,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 108 Einwohner unter 18 Jahren, 285 waren zwischen 18 und 49, 150 zwischen 50 und 64 und 99 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 261 Haushalten. Davon waren 63 Singlehaushalte, 72 Paare ohne Kinder und 99 Paare mit Kindern, sowie 24 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften.

Einwohnerentwicklung

• 1806: 332 Einwohner, 60 Häuser<ref name="EW1806">Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 6. Februar 1806.</ref>
• 1829: 380 Einwohner, 67 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 378 Einwohner, 67 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
Schaafheim: Einwohnerzahlen von 1806 bis 2017
Jahr  Einwohner
1806
  
332
1829
  
380
1834
  
399
1840
  
372
1846
  
405
1852
  
357
1858
  
391
1864
  
388
1871
  
363
1875
  
356
1885
  
366
1895
  
379
1905
  
329
1910
  
340
1925
  
340
1939
  
308
1946
  
506
1950
  
505
1956
  
424
1961
  
427
1967
  
436
1970
  
446
1990
  
?
2000
  
?
2007
  
652
2011
  
642
2017
  
607
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 16 und 70, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021;.</ref>; nach 2011 Gemeinde Schaafheim

Religion

Kirchengeschichte

Datei:Kirche Saafheim-Schlierbach (2018).jpg
Kirche Schaafheim-Schlierbach 2018

Im Jahr 1218 schenkte der Wertheimer Graf Boppo die St.-Veits-Kapelle und deren Kirchenpatronat in Schlierbach dem Johanniterorden, der im nahen Mosbach eine Kommende unterhielten. Mutterkirche der Kapelle war die Kirche in Schaafsheim. Kirchliche Mittelbehörde war das Archidiakonat St. Peter und Alexander in Aschaffenburg, Landkapitel Montat. Mit der Reformation in der Grafschaft Hanau-Lichtenberg wurde der Ort lutherisch. 1810 wurde – unter Verwendung von Mauern der mittelalterlichen Kirche – das Gebäude in klassizistischen Formen neu errichtet.

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 13 lutheranische (= 5,16 %), 238 reformierte (= 94,44 %) und ein katholischer (= 0,40 %) Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 377 evangelische (= 88,29 %) und 50 (= 11,71 %) katholische Einwohner<ref name="lagis" />

Politik

Für Schlierbach besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Schlierbach) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern.<ref name="HS" /> Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 65,83 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der CDU und des Bündnis 90/Die Grünen sowie drei Mitglieder „Freien Wählergemeinschaft Schafheim“ (FWG) und zwei Mitglieder der SPD.<ref>Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Schlierbach. In: Votemanager. Stadt Schaafheim, abgerufen im Dezember 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Reinhard Selzer (FWG) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeiratssitzung 21. Mai 2024. SPD Ortsverein, abgerufen im Dezember 2024.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Vereine

Das Vereinsleben spielt sich überwiegend beim FSV Schlierbach, dem Gesangverein Liederkranz Schlierbach, der Freiwilligen Feuerwehr Schlierbach und der im Frühjahr 2006 gegründeten Interessengemeinschaft Schlierbach ab.

Regelmäßige Veranstaltungen

Natur und Schutzgebiete

In der Gemarkung von Schlierbach liegt ein Teil des NaturschutzgebietesBuchertsgräben bei Schlierbach“, ein reich strukturiertes Waldgebiet mit Löss-Schluchten und Resten von Halbtrockenrasen mit schützenswerten Pflanzen- und Tierarten.<ref>Verordnung über das Naturschutzgebiet „Buchertsgräben bei Schlierbach“ vom 21. Januar 1986. PDF. Staatsanzeiger für das Land Hessen, Ausgabe Nr. 5/1986, S. 216, Nr. 141., abgerufen am 15. Juli 2020.</ref>

Literatur

  • Barbara Demandt: Die mittelalterliche Kirchenorganisation in Hessen südlich des Mains (= Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde. 29.) 1966, S. 149.
  • Siegfried Enders: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen – Landkreis Darmstadt-Dieburg. Braunschweig 1988, ISBN 3-528-06235-5, S. 507 f.
  • Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dieburg. 1940, S. 275 f.
  • Wilhelm Müller: Hessisches Ortsnamenbuch. Band 1: Starkenburg. 1937, S. 635 ff.
  • Hans Georg Ruppel (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform (= Darmstädter Archivschriften. 2.) 1976, S. 187.
  • Vorlage:HessBib

Weblinks

Commons: Schlierbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Schlierbach, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>