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Schnaus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Geographie

Die Gemeinde liegt auf der linken Seite des Vorderrheins westlich von Ilanz liegt an der Oberländerstrasse. Sie besteht aus zwei Teilen. Der untere südliche Teil reicht vom Vorderrhein bis hinauf nach Mulin und reicht von 700 m ü. M. bis auf eine Höhe von 1220 m. Der obere nördliche Teil ist eine Exklave, die Alp da Schnaus reicht von 1700 m ü. M. bis hinauf zum Crest da Tiarms (2412 m ü. M.) und besteht zum grossen Teil aus Gebirge und Wald. Die beiden Teile sind getrennt durch einen Streifen Gemeindegebiet von Ruschein.

Vom gesamten Gemeindegebiet von 299 ha sind 174 ha landwirtschaftlich nutzbar. Von dieser Fläche sind 144 ha Maiensässe. Daneben sind 92 ha von Wald und Gehölz bedeckt, und 26 ha sind unproduktive Fläche (Gebirge). Die restlichen sieben Hektaren sind Siedlungsfläche.

Geschichte

Datei:Kirche Schnaus von Westen.jpg
Kirche Schnaus
Datei:Karte Gemeinde Schnaus 2013.png
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014

In altem Siedlungsland gelegen wurde der Ort um 840 als Scanaues erwähnt. Schnaus löste sich 1470 aus der Wirtschaftsgenossenschaft mit Ruschein und Ladir, unterhielt mit diesen aber zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder eine Alpkorporation. Die 1480 erwähnte Kirche St. Sebastian, Maria Magdalena und Georg war Filiale von St. Remigius in Falera. Mit dem Übergang zur Reformation um 1526 trennte sich Schnaus von Falera und schloss sich Ilanz an. 1692 bis 1865 war Schnaus eine eigene Kirchgemeinde, seither ist es mit Waltensburg/Vuorz verbunden.<ref name="HLS" />

Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert bestanden mehrere industriell-gewerbliche Betriebe am Siater Bach (Säge, Mühle, Hammerschmiede etc.), die teilweise vom Museum Regiunal Surselva in Ilanz konserviert werden. 1875 bis 1964 stellte der Familienbetrieb Giger den begehrten alpinen Schnauser Pflug her. 2005 stellte der erste Sektor in Schnaus 50 Prozent der Arbeitsplätze. Wasserzinsen der Kraftwerke Ilanz I und II verbesserten die Finanzlage der mehrheitlich rätoromanischen Gemeinde.<ref name="HLS" />

Am 1. Januar 2014 fusionierte Schnaus mit den ehemaligen Gemeinden Castrisch, Duvin, Ilanz, Ladir, Luven, Pigniu, Pitasch, Riein, Rueun, Ruschein, Sevgein, Siat zur neuen Gemeinde Ilanz/Glion.

Wappen

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Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1850 1900 1950 1990 2000<ref name="HLS" /> 2004 2013
Einwohner 126 123 134 79 99 121 123

Von den Ende 2004 121 Bewohnern waren 102 (= 84,30 %) Schweizer Staatsangehörige. Die Bevölkerung spricht mehrheitlich Sursilvan und ist reformiert.

Verkehr

Datei:SBB Historic - F 122 00959 001 - Schnaus-Strada RhB ehemaliges Stationsgebaeude mit Gueterschuppen Bahnseite.jpg
Ehemaliges Stationsgebäude (2010)

Die Rhätische Bahn stellte den Personenverkehr am Bahnhof Schnaus-Strada an der Meterspurstrecke Reichenau-Tamins–Disentis/Mustér in den 1990er-Jahein.

Ein Umschlagterminal<ref>Güterumschlagszentrum (GUZ) Surselva</ref> für den kombinierten Verkehr mit einem Gleis (120 m) wurde 2013 eröffnet.

Sehenswürdigkeiten

Datei:Schnaus Oktober 2011.JPG
Schnaus, dahinter Vorderrhein, das Dorf Sevgein und Signinagruppe

{{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} Unter Denkmalschutz steht die reformierte Dorfkirche. Von geschichtlicher Bedeutung ist zudem die Historische Werkstätte Mulin im Westen des Dorfes. Auf der anderen Seite des Baches, aber bereits auf Gemeindegebiet von Rueun steht die Kapelle Sankta Maria Magdalena.

Literatur

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  • Die Gemeinden des Kantons Graubünden. Rüegger, Chur/Zürich 2003, ISBN 3-7253-0741-5.

Weblinks

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Einzelnachweise

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