Schnuckenheide
Die Schnuckenheide (offiziell: Schnuckenheide bei Repke) ist ein Naturschutzgebiet im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen. Es ist für seinen Bestand an Wacholder in einer Heidelandschaft bekannt.
Name
Die Schnuckenheide ist nach den Heidschnucken benannt, die in dem Gebiet als Herde lebten.
Geographie
Das Naturschutzgebiet gehört zum Naturraum „Lüneburger Heide und Wendland“ und ist 20,7 Hektar groß.<ref>Steckbrief des NSG Schnuckenheide beim NLWKN</ref> Es liegt nordöstlich von Repke in der Nähe der Bundesstraße 244, die in diesem Abschnitt Dedelstorf und Hankensbüttel verbindet.
Unmittelbar westlich vom Naturschutzgebiet befand sich bis 2015 der Segelflugplatz Schnuckenheide-Repke.<ref>Karte des NSG mit westlich anliegendem Segelflugplatz</ref>
Geschichte
Das Gebiet wurde am 23. Januar 1975 unter Schutz gestellt. Es handelt sich um die frühere Laubwaldhude ebbecker Fier.<ref name=repke>Jürgen Delfs: „Schnuckenheide“ bei Repke. In: Naturschutzgebiete im Raum Gifhorn-Wolfsburg. Schriftenreihe zur Heimatkunde der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, Band 2. Großkopf, Wolfsburg 19925, ISBN 3-929464-00-4</ref>
Flora und Fauna
Im Naturschutzgebiet finden sich neben locker stehenden Birken und einigen Eichen zahlreiche Wacholder. Häufig sind dort Besenheide und Glockenheide sowie Gräser, Moose und Flechten. Auch der Englische Ginster und der Behaarte Ginster wachsen dort.
In der Sandheide findet man nur rund 20–30 Vogelbrutpaare je km². In der Wacholderheide liegt die Zahl höher.<ref name=repke /> Vor allem Lerchen, Pieper und Wacholderdrosseln brüten hier. Daneben gibt es Zauneidechsen und Kreuzottern sowie zahlreiche Insekten wie Erd- und Sandbienen, Ameisenlöwen, Laufkäfer und periodisch gehäuft auftretend den Heideblattkäfer.
Wirtschaft
In der Schnuckenheide wird Imkerei betrieben.
Tourismus
Das Gebiet ist durch Parkplätze und Wanderwege erschlossen. Am Rand des Naturschutzgebietes befindet sich eine Schutzhütte ({{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=52.71616|EW=10.54133|type=building|region=DE-NI|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Schutzhütte Schnuckenheide}}|article=|text=DMS|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5
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Literatur
- Jürgen Delfs: „Schnuckenheide“ bei Repke. In: Naturschutzgebiete im Raum Gifhorn-Wolfsburg. Schriftenreihe zur Heimatkunde der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, Band 2. Großkopf, Wolfsburg 19925, ISBN 3-929464-00-4
Weblinks
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Einzelnachweise
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Allertal im städtischen Bereich von Gifhorn | Allertal zwischen Gifhorn (B 4) und Flettmar (Kreisgrenze) | Allertal zwischen Gifhorn und Wolfsburg | Barnbruch | Barnbruchswiesen und Ilkerbruch | Bokeler Heide | Bornbruchsmoor | Bösebruch | Bullenkuhle | Derenmoor | Erweiterungsflächen Vogelmoor | Fahle Heide, Gifhorner Heide | Gagelstrauchbestand bei Vorhop | Giebelmoor | Gilder Meerbergsmoor | Großes Moor bei Gifhorn | Ise mit Nebenbächen | Heiliger Hain | Kaiserwinkel | Kranichsmoorsee | Laubwälder zwischen Braunschweig und Wolfsburg | Lutter | Maaßel | Mittlere Ohreaue | Niederungsbereich Oerrelbach | Nördliche Okeraue zwischen Hülperode und Neubrück | Nördlicher Drömling | Obere Lachte, Kainbach, Jafelbach | Oberer Gosebach | Ohreaue bei Altendorf und Brome | Okeraue bei Didderse | Okeraue bei Volkse | Okeraue zwischen Meinersen und Müden (Aller) | Politz und Hegholz | Rössenbergheide – Külsenmoor | Schnuckenheide | Schulenburgscher Drömling | Schweimker Moor und Lüderbruch | Viehmoor | Vogelmoor
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