Schreckenspitze
Die Schreckenspitze,<ref name="AVK">Alpenvereinskarte 5/3 Karwendelgebirge Ost</ref><ref name="AVF">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> auch Schreckspitze, ist ein Vorlage:Höhe hoher Gipfel im Vorkarwendel in Tirol.
Lage und Umgebung
Die Schreckenspitze ist die höchste, dabei aber wenig dominante Erhebung in einem langen, in nordsüdlicher Richtung verlaufenden, latschenbewachsenen Kamm, der sich vom Juifen (5 km nördlich gelegen) bis zur Hohen Gans (Vorlage:Höhe, 3 km südlich) erstreckt. Unmittelbarer Nachbargipfel im Norden ist die Sonntagsspitze (Vorlage:Höhe), auch Zunderspitze<ref name="AVF" /> oder Zunterspitze<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> genannt (Vorlage:Coordinate).
Bei gutem Wetter ist die Schreckenspitze Teil des Münchner Alpenpanoramas,<ref>Max Prugger: Die Alpen von München aus gesehen, 1953, Nummer 89 (zwischen Fockenstein und Juifen)</ref> bei exzeptionell gutem Wetter ist sie sogar vom Frankenjura aus zu sehen.<ref>https://www.panorama-photo.net/panorama.php?pid=3971, dort „Schreckspitze“ genannt.</ref>
Wege zum Gipfel
Der einfachste Zugang führt von Achenkirch (Vorlage:Höhe) oder vom nordwestlich der Schreckenspitze gelegenen Bächental über das Forsthaus Aquila (Vorlage:Höhe) und die Tiefenbachalm zum Gröbner Hals (Vorlage:Höhe). Von dort führt ein markierter Weg auf die Sonntagsspitze, der weitere Anstieg zur Schreckenspitze führt weglos weiter über den Kamm.
Ein weiterer Anstieg von Achenkirch verläuft über die Moosenalm weglos durch die Ostflanke. Alternativ kann die Schreckenspitze von Süden vom Schleimssattel (Vorlage:Höhe) über den Grat des Fanesjochs<ref name="AVK" /> (auch Fonsjoch<ref>Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, ÖK 1:50000</ref>) weglos, lang und mühsam bestiegen werden.<ref name="AVF" />
Einzelnachweise
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