Schwedische Musikcharts
Die schwedischen Musikcharts, seit Oktober 2007 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), sind die offizielle nationale Hitparade Schwedens. Frühere Namen waren unter anderem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Die Daten für die Charts stellt seit 1975 die schwedische Musikindustrie-Vertretung IFPI Schweden bereit.<ref>Om Sverigetopplistan, IFPI Sverige, abgerufen am 21. Oktober 2024 (schwedisch)</ref> Davor wurden sämtliche Singles und LPs gleichermaßen in den sogenannten kombinierten Singles- und Album-Verkaufscharts gelistet.<ref>Carl Magnus Palm: Abba – Story & Songs kompakt. S. 15</ref> Dargestellt werden die Verkäufe von Singles, Alben und DVDs. Seit Ende 2006 werden legale Downloads, die zunächst in einer gesonderten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) geführt wurden, bei der Berechnung miteinbezogen. Im Gegensatz zur schwedischen Schlager-Hitparade Svensktoppen führt {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auch internationale Künstler und Titel.
Ursprünglich wurde die neue Ausgabe jeweils freitags veröffentlicht. Seit dem 28. Oktober 2004 wird {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) jedoch jeweils an einem Donnerstag publiziert. Von 1976 bis 2006 präsentierte der schwedische Radiosender Sveriges Radio P3 die aktuellen Charts mit einer eigenen Sendung. Die jetzt dort gesendete {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bezieht sich jedoch nur auf mittels Nielsen SoundScan ermittelte, digitale Verkäufe. Seit 2005 darf das Webportal hitparad.se {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) offiziell im Internet veröffentlichen<ref>Site News auf swedishcharts.com</ref>.
Mit der Verurteilung der Verantwortlichen für die illegale Internetsuchplattform The Pirate Bay in Schweden trat 2009 ein radikaler Wandel im schwedischen Musikmarkt ein. Der schwedische Anbieter Spotify startete mit Unterstützung des Telekommunikationsanbieters Telia ein landesweites Musikstreaming-Angebot, das sich in kürzester Zeit durchsetzte. Es fing nicht nur die illegalen Downloads auf, sondern drängte auch die digitalen Verkäufe in den Hintergrund. Im Jahr 2013 machte das durch Abonnements oder Werbung finanzierte Streaming 70 % des schwedischen Musikmarkts aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sweden: A market transformed ( des Vorlage:IconExternal vom 23. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., IFPI Schweden, abgerufen am 10. Juli 2014 (englisch)</ref> Die Chartverantwortlichen trugen dem Rechnung, indem sie bereits ab Oktober 2010 bei den Singlecharts auch das Musikstreaming berücksichtigten. Schweden war damit weltweiter Vorreiter, in den USA und in anderen europäischen Ländern folgte die Umstellung erst 2013 und 2014. Seit 13. September 2013 wird Streaming auch in den Albumcharts berücksichtigt.<ref>Lisa Cronstedt, IFPI Schweden, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sweden first country in the world to include sales of streamed music in its album charts ( vom 14. Juli 2014 im Internet Archive), 13. September 2013 (englisch)</ref>
Mit der Ausgabe vom 8. Januar 2015 wurden die Singlecharts auf Top 100 erweitert.
Siehe auch
Quellen
<references />
Weblinks
- Sverigetopplistan (offizielle Seite, schwedisch)
- Archiv von Swedish Charts (englisch)